Salat
Krümeln beim Frühstück ist unvermeidbar, heißen Tee schlürfen gibt Minuspunkte – aber Salat knabbern ist immer erlaubt.
Der Salat
Rund drei Kilogramm Kopfsalat pro Jahr verzehrt im Durchschnitt jeder Deutsche, Tendenz steigend – und da sind die Kollegen wie Endivien-, Feld-, Eichblatt- oder Rucolasalat noch gar nicht mitgerechnet. Salat ist Trend, weil er nahezu unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten bietet.
Der herbe Rucola schmeckt mit Kirschtomaten oder Putenbrust. Der dunkelrote, bittere Radicchio passt zu Käse oder Nüssen. Zum vitaminreichen Feldsalat gesellt sich gern gebratener Speck. Einer der unverwüstlichen Burschen ist der Eisbergsalat – er hält länger und fällt nicht so schnell zusammen wie der zart besaitete Kopfsalat.
Salat ist sehr sensibel und bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Er liegt ungern lange im Kühlschrank und duldet kein Obst neben sich. Besonders die zarten Blattsalate mögen eigentlich kein Dressing. Es raubt ihnen die letzte Kraft, macht sie schlaff und unattraktiv. Deshalb das Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzufügen.
Die Tomate – unser Produkt der Saison
Der rote Liebesapfel besteht zu 95% aus Wasser, was ihn äußerst kalorienarm macht: Nur 20 kcal verbergen sich in 100 g Tomaten, dafür besitzen diese reichlich Kalium (wichtig für die Muskeln) und Vitamin A (verantwortlich für Haut, Knochenstruktur und Stoffwechsel).
Lagerung: Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank – optimal sind etwa 8 – 12 °C. Halbreif gekauft, halten sie rund drei Wochen.
Wissenswert: „Frische durch Geschwindigkeit“ – jeden Morgen an verkaufsoffenen Tagen wird europaweit jede Lidl-Filiale mit frischem Obst und Gemüse beliefert. Wenn die Ware aus dem jeweiligen Land kommt, benötigt sie vom Feld in den Laden gerade mal 24 Stunden!
