Lidl Fischwelt

Nachhaltiger Fischfang

Eine der zentralen Herausforderungen der heutigen Zeit ist
die Erhaltung der maritimen Ökosysteme sowie die Sicherung
der Fischbestände für zukünftige Generationen.

Einkaufspolitik für Fisch und Schalentiere

MSC

Unsere Verantwortung

In den Weltmeeren sind viele Fischarten akut von der Überfischung oder vom Aussterben bedroht. Durch seine Einkaufspolitik unterstützt Lidl einen verantwortungsvollen Umgang mit Meerestier- und Fischprodukten und setzt sich dafür ein, die weltweiten marinen Ökosysteme zu schützen und zu erhalten.

Grundsätzliches, Ziele und Geltungsbereich

Mit dem Motto Auf dem Weg nach Morgen unterstützt Lidl Prinzipien der nachhaltigen Fischerei¹. Bereits seit einigen Jahren verkaufen wir beispielsweise keinen Heilbutt, Hai, Aal, Rotbarsch und Schwertfisch mehr. Damit zeigen wir, dass es uns mit der Umsetzung dieser Einkaufspolitik ernst ist. Zusätzlich haben wir als eines der ersten Handelsunternehmen in Deutschland bereits 2012 den Verkauf von Hummer gestoppt. Dies sehen wir als weiteres Signal, dem erfreulicherweise auch andere Marktteilnehmer gefolgt sind. Wir gestalten unser Sortiment, indem wir uns auf möglichst ungefährdete Fische und Meeresfrüchte konzentrieren. Zugleich erhöhen wir stetig den Anteil der Fischerzeugnisse aus nachhaltiger Fischerei, die das anerkannten Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) für Wildfang tragen. Für Fischerzeugnisse aus Aquakultur, die mit dem anerkannten Siegel des Aquaculture Stewardship Council (ASC) ausgezeichnet sind, ist ein erster Artikel für Ende 2013 geplant.

Lidl versteht sich als Schnittstelle zwischen Herstellern und Kunden. Unser Ziel ist es, im Sinne einer nachhaltigen Fischerei und Aquakultur Einfluss zu nehmen. Daher arbeiten wir nur mit Lieferanten zusammen, die sich für nachhaltigen Fischfang und nachhaltige Produktion einsetzen. Wir beziehen unsere Wildfische ausschließlich von Lieferanten, die beim Fischfang sensible Tiefseelebensräume wie Korallenriffe, Seeberge, Canyons und dergleichen meiden. Um dies sicherzustellen, verpflichten wir unsere Lieferanten schriftlich zur Umsetzung des "Lidl Code of Conduct" und eines Anforderungskataloges, der eigens zu diesem Zweck entwickelt wurde. Unabhängige und international anerkannte Prüfstellen kontrollieren, ob unsere sozialen und ökologischen Erwartungen an die Lieferanten von diesen umgesetzt werden. In die Bewertung fließen außerdem wissenschaftlich anerkannte und öffentlich zugängliche Erkenntnisse über Fischbestände und Fangmethoden ein, wie sie z. B. in der Datenbank www.ices.dk zu finden sind.

Darüber hinaus fördert Lidl renommierte Organisationen wie den Marine Stewardship Council (MSC), die nach verantwortungsvoller Fischerei mit entsprechenden Fangmethoden streben. Seit mehr als 15 Jahren unterstützen wir zusammen mit dem Earth Island Institute (EII) den delfinfreundlichen Fang von Thunfisch und setzen uns dafür ein, dass Meeresschutzgebiete eingerichtet bzw. erhalten werden. Dabei sind wir für einen konstruktiven Dialog immer offen. So stehen wir in regelmäßigem Kontakt zu relevanten Nichtregierungsorganisationen (NGO) und Lieferanten, um übergeordnete Lösungen zu finden – sowohl für nachhaltige Fischerei und Aquakulturen als auch für die Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten.

Unsere transparente, öffentlich einsehbare Einkaufspolitik für Fisch und Schalentiere umfasst das gesamte Eigenmarkensortiment von Lidl Deutschland: Feinkost, Fischkonserven, Tiefkühlartikel sowie Frischfisch. Wir sind dabei, die Inhalte unserer Einkaufspolitik auch im Markenbereich zu thematisieren.

Sortimentsgestaltung

Wildfang

Lidl ist sich seiner ökologischen Verantwortung als Handelsunternehmen bewusst. Deshalb bieten wir möglichst keine Fischarten an, die

  • aus gefährdeten oder überfischten Beständen stammen
  • vom Aussterben bedroht sind
  • auf www.ices.dk unter niedriger Widerstandsfähigkeit oder hoher Verletzbarkeit eingeordnet werden
  • in Bestand und Befischung nicht beurteilt werden können, weil dafür nicht genügend Daten vorliegen
  • auf nationalen wie internationalen Artenschutzlisten stehen, z. B. Rote Liste der ICUN, CITES, OSPAR-Liste bedrohter Arten und Habitate, China Rote Liste, US Endangered Species Act, und dort als bedroht (threatened), gefährdet (endangered), stark gefährdet (critically endangered), geschützt (protected) oder zeitweise geschützt (moratorium species) gelistet sind.

Aufgrund dieser Prämissen arbeitet Lidl nur mit Lieferanten zusammen, die sich für nachhaltigen Fischfang und nachhaltige Produktion einsetzen. Wildfische beziehen wir ausschließlich von Lieferanten, die sensible Tiefseehabitate wie Korallenriffe, Seeberge oder Canyons beim Fischfang meiden. Wir distanzieren uns ausdrücklich von Fangmethoden wie Baumkurren, Dredgen oder Dynamit, da diese nicht umweltfreundlich sind und einen unverhältnismäßigen hohen Beifang verursachen. Auch streben wir an, auf Thunfischfang während der Laichzeiten vollständig zu verzichten, um eine höhere Reproduktionsrate der Tiere zu sichern. Als weiteres Ziel werden wir in absehbarer Zeit nur noch Thunfischfang zulassen, der keine Lockbojen/Fischsammler (FAD = Fish Aggregation Devices) verwendet. Mit einem unserer Hauptlieferanten realisieren wir derzeit in einem Pilotprojekt die lockbojenfreie Fischerei (FAD free) für einen flächendeckenden Einsatz. Insgesamt konzentrieren wir uns auf Fangmethoden, die eine möglichst geringe Beifang- bzw. Rückwurfquote (Bycatch/Discard) verursachen. Zusätzlich fordern wir von unseren Lieferanten, je nach Fangmethode nur Netze mit Fluchtfenstern einzusetzen, die den Beifang weiter reduzieren.

Aquakultur

Für Fische aus Aquakulturen verfolgt Lidl eine artgerechte Haltung. Eier oder Juvenilen aus Wildfang sollten nicht als Besatz verwendet werden. Wir fordern von unseren Lieferanten, als Futter bevorzugt Fischereiabfälle einzusetzen und den Futteranteil aus Industriefischerei, also gezielter Fischerei zur Produktion von Fischöl und Fischmehl, auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig sollen sie den Futterfisch möglichst aus nachhaltigen Fischereien beziehen. Deshalb treiben wir aktiv voran, dass mehr pflanzliche Futtermittel sowie Restmaterialien aus der Fischverarbeitung eingesetzt werden.

Unsere Lieferanten sollen ihre Aufzucht so gestalten, dass vermehrte Krankheiten oder Parasitenbefall in der Aquakultur oder bei Wildarten in deren Nähe vermieden werden. Sie sollten Chemikalien und Antibiotika nicht präventiv einsetzen. Auch dürfen sie nur legal zulässige Chemikalien verwenden, und das ausschließlich so, wie es für diese vorgeschrieben ist. Die Lieferanten müssen verhindern, dass Chemikalien, die giftig und schwer abbaubar sind oder sich in der Nahrungskette anreichern können, freigesetzt werden. Dazu gehören Substanzen der EU-REACH-Verordnung. Bei Krankheiten oder Parasitenbefall sind sie angehalten, alternative Medikamente bzw. Verfahren anzuwenden. Ein funktionierendes Fäkalien-, Abfall- und Abwassermanagement sollte Gewässer, Boden und Umwelt allgemein weniger beziehungsweise gar nicht belasten.

Übergeordnetes Ziel ist es stets, eine ökologisch nachhaltige Aquakultur in die lokalen Ökosysteme einzubinden. Wir verlangen von unseren Lieferanten, negative Auswirkungen auf Flora und Fauna in der Umgebung sowie großräumige Veränderungen an Land (z. B. Abholzung) oder auf dem Meeresboden zu vermeiden.

Rückverfolgbarkeit & Kennzeichnung

Lidl fordert, dass die gesamte Lieferkette lückenlos rückverfolgbar ist. Freiwillig unterstützt Lidl zudem als Initialpartner ein Pilotprojekt für einen sektorweiten Ansatz in Zusammenarbeit mit GS1. So gewährleisten wir, dass von der Fangperiode, -gebiet und -schiff bis hin zur Produktionsstätte alles transparent ist und unsere Vorgaben in jedem Schritt eingehalten werden. Daher verkaufen wir z. B. keinen Fisch aus Gebieten, für die es keine Schutz- und Managementregulierungen durch regionale Fischereimanagement-Organisationen gibt. Für den Fischfang dürfen ausschließlich Schiffe eingesetzt werden, die weder in sogenannten "Billigflaggenländern" registriert sind noch auf der aktuell gültigen "Blacklist" der EU stehen. Außerdem verkaufen wir keinen Fisch und keine Meeresfrüchte, die von Fang- auf Sammelschiffe umgeschlagen werden (Transshipment), ohne dass sie rückverfolgbar sind oder der Umschlag explizit von uns im Einzelfall zugelassen wurde. Dabei distanzieren wir uns grundsätzlich von illegaler, nicht gemeldeter oder nicht regulierter Fischerei (IUU Fishing = Illegal, Unreported and Unregulated Fishing) sowie illegalen Fischereimethoden.

Damit die Fischprodukte der Lidl-Eigenmarke umfassend transparent sind, tragen die Verpackungen ein gelbes Feld mit folgenden Informationen:

  • Wildfang: deutsche Bezeichnung, lateinische Bezeichnung, Fanggebiet, Subfanggebiet (falls verfügbar), Fangmethoden
  • Aquakultur: deutsche Bezeichnung, lateinische Bezeichnung, Herkunftsland
MSC

Wir legen großen Wert darauf, unsere Kunden über das Thema aufzuklären. Daher informieren wir leicht verständlich zu den beworbenen Fischangeboten in bundesweiten Werbeflyern und auf der eigens dafür eingerichteten Webseite www.lidl.de/fisch

Sozialstandards

Lidl verpflichtet seine Lieferanten schriftlich, den Code of Conduct umzusetzen, der auf den ILO-Kernarbeitsnormen basiert. Ziel ist die Menschen und ihre Arbeitsrechte bei der Herstellung von Fischerzeugnissen zu schützen. Die Lieferanten verpflichten sich verbindlich, dies in den Wildfischereien und Aquakulturen umzusetzen.

Um systematisch bewerten zu können, haben wir einen Anforderungskatalog entwickelt. Er ermöglicht es, die Lieferanten objektiv in ihrem sozialen und ökologischen Wirken zu bewerten, etwa hinsichtlich der ILO-Kernarbeitsnormen. Unabhängige und international anerkannte Prüfstellen kontrollieren die Vertragspartner regelmäßig.

Transparenz & Kundeninformation

Die Lidl-Einkaufspolitik ist öffentlich zugänglich und wird regelmäßig überarbeitet. Darüber hinaus tauschen wir uns ständig mit (Nichtregierungs-) Organisationen und Lieferanten über die Umsetzung dieser Einkaufspolitik aus.

Wir legen zudem Wert darauf, unsere Kunden umfassend zu informieren. Neben den Werbeflyern und der Webseite www.lidl.de/fisch bewerben wir vorzugsweise nachhaltige Produkte aus Wildfischerei oder Aquakultur in den Filialen. So sensibilisieren wir unsere Kunden und fördern den Konsum nachhaltiger Fischprodukte.

Verantwortlichkeiten

Lidl betrachtet diese Fischpolitik für sich und seine Vertragspartner als bindend. Wir distanzieren uns von Lieferanten, die diese Einkaufspolitik nicht befolgen und es ablehnen, Fischprodukte aus nachhaltigen Fischereien zu fördern und zu liefern. Die zuständigen Einkäufer sind aufgefordert, Fischprodukte ausschließlich gemäß dieser Einkaufspolitik einzukaufen. Auch neue Mitarbeiter werden informiert.

Überprüfung

Die Fisch-Einkaufspolitik und der Anforderungskatalog müssen umgesetzt werden. Dazu beauftragt Lidl international anerkannte und unabhängige Zertifizierungsinstitute, beispielsweise die Marine Resources Assessment Group (MRAG). Sie führen regelmäßige Kontrollen durch und gewährleisten, dass die Lieferanten neutral bewertet werden. Dabei überprüfen sie unter anderem, ob ein Lieferant Produkte aus nachhaltigen Fischereien oder Aquakulturen bezieht und sicherstellen kann, dass diese lückenlos rückverfolgbar sind.

Intern erhält der Lidl-Vorstand regelmäßig einen ausführlichen Bericht über Entwicklung und Fortschritte bei der Umsetzung dieser Einkaufspolitik. Aussagen im Sinne dieser Einkaufspolitik gelten ab dem Tag der Veröffentlichung.

¹ Prinzipien für eine nachhaltige Fischerei umfassen für Lidl die Befischung auf einen möglichst gesunden Bestand mit möglichst schonenden Fangmethoden.


MSC - umweltbewusster Fischfang

Der Marine Stewardship Council (MSC) setzt sich schon seit Jahren für einen umweltbewussten Fischfang sowie eine vernünftige Bewirtschaftung der Fischbestände ein.

MSC

Lidl ist stolz seinen Kunden eine breite Auswahl an MSC zertifizierten Produkten in der Tiefkühlung, Kühlung sowie im Konservenbereich anbieten zu können. Das blaue Logo auf den Lidl Thunfischkonserven steht für das Engagement zum Schutz der Delphine beim Thunfischfang.

Das Earth Island Institut zertifiziert seit mehr als 11.png0 Jahren die Lidl Thunfischkonserven, und setzt sich für einen delphinfreundlichen Fang ein.

Was ist MSC?

Der MSC, (auf englisch: Marine Stewardship Council) übersetzt etwa „Rat zur Bewahrung der Meere“, ist eine unabhängige, globale und gemeinnützige Einrichtung, die 1992 gegründet wurde, um eine Lösung für das Problem der Überfischung zu finden.

Viele Ozeane werden so stark befischt, dass Fischbestände weltweit abnehmen. Dies schädigt die marinen Ökosysteme, sowie die Fischindustrie weltweit.

Der MSC hat einen Umweltstandard entwickelt, nach dem sich Fischereien weltweit unabhängig bewerten lassen können. Erfüllen Sie die Prinzipien des Standards, dürfen Sie Ihre Produkte mit dem blauen MSC-Siegel auszeichnen.

Was bedeutet das MSC-Siegel

Fischstäbchen

Mit dem MSC-Siegel ausgestattete Produkte garantieren einen umweltgerechten Fischfang.

Die Lidl-Produkte weisen das Logo immer in der rechten Ecke auf einem gelben Hintergrund aus.

Die drei Prinzipien des MSC

  1. Der Zustand der Fischbestände

    Die Fischerei muss so gestaltet sein, dass Überfischung und Erschöpfung der Bestände vermieden werden. Bestände müssen sich nachweislich erholen, die Fischerei darf die Zusammensetzung der Bestände nach Alter, Geschlecht, genetischer Ausstattung nicht verändern.

  2. Auswirkungen der Fischerei auf die maritime Umwelt

    Die Fischerei muss das Ökosystem Meer berücksichtigen, dessen Struktur, Produktivität, Vielfalt und Funktionen nicht beeinträchtigt werden darf. Die natürlichen Beziehungen zwischen den Arten sowie die biologische Vielfalt dürfen nicht gefährdet werden.

  3. Fischerei-Managementsysteme

    Für jede der Fischereien ist ein Fischerei-Managementsystem nachzuweisen, in dem lokale, nationale und internationale Gesetze und Richtlinien berücksichtigt sind. Es muss auf die nachhaltige Nutzung des Meeres ausgerichtet sein und seine institutionellen und betrieblichen Standards daraufhin ausrichten

Das MSC-Programm in 90 Sekunden

Was bedeutet nachhaltige Fischerei nach MSC-Standard? Wie trägt das MSC-Siegel zu intakten Meeren bei? Was kann ich tun?

Aufklärung ist das A und O für nachhaltigen Fischkonsum

Der MSC begrüßt das Engagement von Lidl zugunsten einer umweltverträglichen Fischerei. Rupert Howes, Geschäftsführer des MSC, hierzu: "Lidl hat seine ersten MSC- Fischprodukte im Oktober 2006 herausgebracht und seitdem kontinuierlich das Angebot an MSC-Artikeln erweitert. Lidl nimmt Nachhaltigkeit bei Fisch und Meeresfrüchten ernst. Der Discounter hat dem MSC-Siegel auf seinen Verpackungen viel Platz eingeräumt und lenkt so den Blick des Verbrauchers auf das MSC-Logo.

Aufklärung

Lidl erklärt seinen Kunden in Faltblättern und nun auch auf der Website was das MSC-Siegel bedeutet. Aufklärung ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um Unterstützung für umweltverträgliche Praktiken zu gewinnen. Das MSC-Siegel macht es den Verbrauchern kinderleicht diese Unterstützung zu zeigen."

"In Zusammenarbeit mit dem MSC spricht Lidl seine Lieferanten an, macht den Umweltstandard des MSC bekannter und setzt Anreize für eine Zertifizierung.

Auf diese Weise trägt Lidl zu einer nachhaltigen Fischindustrie bei und hilft, die langfristige Versorgung mit dem gesunden Lebensmittel Fisch sicherzustellen."

Bei Lidl MSC gekennzeichnete Produkte sind nicht nur in Deutschland sondern auch in 17 weiteren europäischen Ländern erhältlich.


Delfinsicherer Thunfischfang durch Kontrolle des Earth Island Institut

Die Firma Lidl gehört mit zu den ersten und längsten Unterstützern und Mitgliedern des internationalen Kontrollprogramms für delfinsicheren Thunfisch (Dolphin Safe) und hat sich damit schon früh für den Schutz der Delfine und anderer Meerestiere beim Thunfischfang eingesetzt.

SAFE

Das ISO-zertifizierte internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch wurde Anfang der 90'er Jahre vom amerikanischen Earth Island Institute (EII) ins Leben gerufen, um den millionenfachen Mord an Delfinen zu stoppen, die beim Thunfischfang als Beifang ums Leben kamen.

Alle Thunfischkonserven von Lidl tragen das blaue "Safe"-Logo des Earth Island Institute.