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AI Superpowers

Hardcover, 320 Seiten, Autor(en): Lee, Kai-Fu; Übersetzung: Haas, Jan W.

Kai-Fu Lee: China, USA und die künstliche Intelligenz Wer wissen will, wie sich in der Welt die Gewichte verschieben, muss sich die Künstliche-Intelligenz-Industrie (AI-Industrie) anschauen....
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Kai-Fu Lee: China, USA und die künstliche Intelligenz

Wer wissen will, wie sich in der Welt die Gewichte verschieben, muss sich die Künstliche-Intelligenz-Industrie (AI-Industrie) anschauen. Kai-Fu Lee, Ex-Google-China-CEO, milliardenschwerer Start-up-Investor und einer der weltweit renommiertesten AI-Experten, bietet in seinem Buch erstmals die chinesisch-amerikanische Perspektive. Er berichtet aus erster Hand

- wie die Business-Kulturen aufeinanderprallen,
- warum die Silicon-Valley- Strategien in China scheitern mussten,
- wie ein chinesisches Google (Baidu), Facebook (WeChat) und Amazon (Alibaba) sowie tausende kleine AI-Unternehmen längst Maßstäbe setzen und sich ungebremst an die Weltspitze arbeiten.

Lee fordert, dass die Weltmächte gemeinsam die Verantwortung für die sich neu formierende Wirtschaft übernehmen.
  • Erscheinungsdatum: 2019.08
  • Erscheinungsdatum: 21.08.2019
  • Hardcover: 320 Seiten
  • ISBN: 9783593511252
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Campus Verlag
  • Text Review:

    "Eines der wertvollsten KI-Sachbücher dieses Jahres." Lazar Backovic, Handelsblatt, 26.07.2019 "Das Buch veranschaulicht sehr plastisch, dass die Welt vor einer gewaltigen und unaufhaltsamen Revolution steht. Anführen wird diese Revolution China, obwohl die Grundlagenentwicklung der KI in Europa und den USA stattfand. Kai-Fu Lee zeichnet auf 320 Seiten ein sehr spannendes und manchmal auch etwas beängstigendes Bild unserer Zukunft - extrem lesenswert." Alexandra Baude, Börsen-Zeitung, 02.12.2019 "Das Fazit ist eindeutig: Pflichtlektüre!" Robert Fieten, Beschaffung aktuell, 30.01.2020 "Lee hat ein mahnendes Buch geschrieben, das uns vor Augen führt, welche dramatischen sozialen Folgen die künftigen KI-Anwendungen haben werden. Es ist ein sehr persönliches Buch, das uns am radikalen Lebenswandel eines Menschen teilhaben lässt und uns daran erinnert, was im Leben wirklich wichtig ist. Und Lee reißt die kulturellen Grenzen zwischen China und den USA ein und vermittelt dem westlichen Leser, wie chinesische Unternehmer 'ticken' und wie die chinesische Geschäftskultur aus dem Blickwinkel eines KI-Experten aussieht, der sowohl im Westen als auch in China zuhause ist. Lesenswert!" Bernd Müller, ndion, 03.02.2020


    text_13:

    Der ehemalige Google-China-Chef Kai-Fu Lee, vorher in leitenden Positionen bei Microsoft, SGI und Apple, ist Chairman und CEO von Sinovation Ventures und Präsident vom Artificial Intelligence Institue von Sinovation Venture. Er hat in den USA und in Hongkong studiert und promoviert. 2013 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 wichtigsten Persönlichkeiten ausgewählt, er zeichnet verantwortlich für zehn US-Patente, hat in China acht Bücher veröffentlicht und hat mehr als 50 Millionen Follower in Social Media.


    text_99:

    DE


    Titel Zusatz:

    China, Silicon Valley und die neue Weltordnung


    Autor(en):

    Lee, Kai-Fu


    Kurzbeschreibung:

    Kai-Fu Lee: Das Orakel der Künstlichen Intelligenz


    Erscheinungsdatum:

    21.08.2019


    Abmessungen:

    (H) 0,22 (B) 0.14 (T) 0.03


    Gewicht in Gramm:

    525 gr


    Seitenzahl:

    320


    Herausgeber:

    Campus Verlag


    Sprache:

    Deutsch


    Reihe:

    New York Times Bestseller


    Ausschnitt:

    VORWORT ZUR DEUTSCHEN AUSGABE Als junger Doktorand an der Carnegie Mellon University Ende der 1980er-Jahre interessierte ich mich sehr für die Bereiche maschinelles Lernen und Spracherkennung. Damals hätte ich mir nicht träumen lassen, dass die künstliche Intelligenz sich in drei Jahrzehnten von einem wunderbaren Nischenbereich der wissenschaftlichen Forschung in die treibende Kraft der umfassendsten technologischen Revolution, die unsere Gesellschaft je erlebt hat, verwandeln würde. Wäre ich damals gebeten worden zu prognostizieren, welche Weltregionen bei Forschung und Entwicklung im Bereich der KI am ehesten eine Führungsrolle einnehmen würden, hätte ich sicher Europa im gleichen Atemzug mit den USA genannt. Schließlich wurden die Entwickler des Deep Learning und Träger des Turing Award 2018 - Geoffrey Hinton, Yann LeCun und Yoshua Bengio - als Europäer geboren. Doch im Laufe der Jahre geschah etwas Seltsames. Während die Region immer noch einen Vorsprung in Bezug auf den Kernbereich der KI-Forschung besitzt, sind zahlreiche europäische KI-Forscher und -Ingenieure auf der Suche nach lukrativen und herausfordernden Erwerbsmöglichkeiten in die Vereinigten Staaten ausgewandert - oder haben sich US-amerikanischen Unternehmen mit Büros auf dem europäischen Kontinent angeschlossen. Die USA beheimaten alle westlichen Technologieriesen, die im Bereich der KI führend sind, und mit ihren beneidenswert umfangreichen KI-Investitionen wirken sie hochgradig anziehend auf junge Talente, die nach Möglichkeiten suchen, ihr Wissen bei der Entwicklung unzähliger KI-Lösungen einzusetzen, die unsere Lebens- und Arbeitsweise verändern werden. Unterdessen hat sich China zu einem der weltweit führenden Anbieter von profitablen KI-Lösungen entwickelt. Ich erläutere in meinem Buch, auf welche Faktoren sich diese neu erworbene technologische Dominanz zurückführen lässt. Die schiere Größe der chinesischen Bevölkerung und die Tatsache, dass sie die Mobilfunktechnologie als Teil ihres täglichen Lebens akzeptiert, haben China einen Vorteil bei der Erhebung von Qualitätsdaten verschafft, die für die Entwicklung von KI entscheidend sind. Hinzu kommen die unermüdliche "The-Winner-takes-all"-Unternehmenskultur, die langjährige Wagniskapitalfinanzierung sowie staatliche Anreize für die Entwicklung von KI. All dies ist auch in Europa auf dem Vormarsch, doch der Versuch, zu den KI-Giganten - China und den USA - aufzuschließen, ist ein mühsames Unterfangen und ein Wettlauf gegen die Zeit. Europa muss Arbeitsplätze für seine talentierten KI-Ingenieure schaffen, die ihr Studium an den wissenschaftlichen Kompetenzzentren des Kontinents abschließen. Das Wagniskapital-Ökosystem verbessert sich zwar aktuell, muss aber noch weitaus leistungsfähiger werden, um europäische KI-Unternehmer wirksam zu fördern und sie von einer Auswanderung abzuhalten. Die Europäische Union wiederum hat die Möglichkeit, ihren Binnenmarkt-Ansatz bei der Kommerzialisierung von KI zu festigen. Es ist zwar bekannt, dass die Europäer ihre Privatsphäre sehr schätzen, doch Regulierungsbehörden und politische Entscheidungsträger sollten ein angemessenes Gleichgewicht zwischen der Regulierung von KI und der Innovationsförderung anstreben. Die Privatsphäre ist nicht binär; sie ist eine Entscheidung, die mit Kompromissen einhergeht. Und obwohl es äußerst wichtig ist, Missbrauch mithilfe geeigneter Regulierungsmaßnahmen zu verhindern, sollten diese mit oft wirksameren Technologiekontrollen einhergehen. Die KI wird bald wie Strom sein - allgegenwärtig und unentbehrlich. Daraus erwächst eine große Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die KI ihrem Potenzial, als positive Kraft zu wirken, gerecht werden kann - sei es bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, beim medizinischen Fortschritt, bei der Transformation von Industrieprozessen, beim Zugang zu besserer Bildung oder bei der Erleichterung unseres Alltags durch unzählige Annehmlichkeit


    Inhaltsverzeichnis:

    Vorwort zur deutschen Ausgabe 9 Einleitung 12 KAPITEL 1 Chinas Sputnik-Moment 15 KAPITEL 2 Nachahmer im Kolosseum 41 KAPITEL 3 Chinas alternatives Internet-Universum 76 KAPITEL 4 Zwei Länder, zwei Erzählungen 112 KAPITEL 5 Die vier Wellen der KI 141 KAPITEL 6 Zwischen Utopie, Dystopie und wahrer KI-Krise 186 KAPITEL 7 Was der Krebs uns lehrt 229 KAPITEL 8 Wie die Menschheit neben KI bestehen kann: eine Blaupause 255 KAPITEL 9 Wie KI die Welt verändert 291 Anmerkungen 299 Register 309 Danksagung 317 Über den Autor 319


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