Specials:

Alex Rider - Eagle Strike

Taschenbuch, 320 Seiten, Autor(en): Horowitz, Anthony; Übersetzung: Dürr, Karlheinz

Alex macht sich auf eigene Faust daran, einen gefährlichen Attentäter zu finden. Er verdächtigt Damian Gray, einen bekannten Erfinder von Computerspielen. Alex' Recherchen decken ein...
Weitere Produktdetails

nur
online
Lieferung: Innerhalb von 4 Arbeitstagen
9
.
99
*
inkl. MwSt. Versandkostenfrei!

Versandkosten und Lieferzeiten

Artikelnummer: 100295255

Jetzt teilen:

Alex macht sich auf eigene Faust daran, einen gefährlichen Attentäter zu finden. Er verdächtigt Damian Gray, einen bekannten Erfinder von Computerspielen. Alex' Recherchen decken ein schreckliches Geheimnis auf.
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • Erscheinungsdatum: 24.01.2018
  • ISBN: 9783473585250
  • Sprache: Deutsch
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Verlag
  • Autor(en):

    Horowitz, Anthony


    Kurzbeschreibung:

    Alex macht sich auf eigene Faust daran, einen gefährlichen Attentäter zu finden. Er verdächtigt Damian Gray, einen bekannten Erfinder von Computerspielen. Alex' Recherchen decken ein schreckliches Geheimnis auf. Alex Rider ist der jüngste Agent aller Zeiten. Und mit Abstand der beste. Doch auch seine Feinde sind nicht zu unterschätzen: die mächtigsten Verbrecher der Welt. Weitere Titel der Reihe "Alex Rider": Band 1: Stormbreaker Band 2: Gemini-Project Band 3: Skeleton KeyBand 4: Eagle Strike Band 5: Scorpia Band 6: Ark Angel Band 7: Snakehead Band 8: Crocodile Tears Band 9: Scorpia Rising Band 10: Russian Roulette Band 11: Steel Claw


    Erscheinungsdatum:

    24.01.2018


    Auflage:

    3. Aufl.


    Abmessungen:

    (H) 0,21 (B) 0.14 (T) 0.02


    Gewicht in Gramm:

    341 gr


    Seitenzahl:

    320


    Herausgeber:

    Ravensburger Verlag


    Sprache:

    Deutsch


    Reihe:

    Alex Rider


    Reihe Band Nr.:

    4


    Alter von Jahre:

    12


    Alter bis Jahre:

    15


    Ausschnitt:

    Die Jacht hieß Fer de Lance. Alex bemerkte den Namen erst, als er über den Steg lief. Der Name kam ihm bekannt vor. Ja, das war es! Bei einem Klassenausflug zum Londoner Zoo hatten sie irgendeine Schlange gesehen, die so hieß. Giftig natürlich. Er gelangte auf ein breites Deck. Neben einer Tür befanden sich das Steuerruder und die Armaturen. Auf dem Tisch stand eine Bierflasche; daneben lagen ein zerfleddertes Magazin, ein Handy und eine Pistole. (...) Er nahm die Pistole in die Hand. Endlich. Bei jedem seiner Einsätze für MI6 hatte er eine Waffe haben wollen, und jedes Mal hatten sie es abgelehnt. Sie hatten ihm alle möglichen "Spielzeuge" mitgegeben, aber es waren immer nur Betäubungspfeile, Stun-Granaten oder Rauchbomben gewesen - nichts, was einen Menschen töten konnte. Alex spürte die Macht, die von dieser echten Waffe ausging. Er wog sie in der Hand. Eine Grach MP-443, schwarz, mit kurzem Lauf und einem gerasterten Griff. Natürlich ein russisches Fabrikat, eine neue Militärwaffe. Er ließ den Finger um den Abzug gleiten und lächelte grimmig. Endlich war er Yassen ebenbürtig. Vorsichtig öffnete er die Tür und schlich die kurze Treppe zum Unterdeck hinab. Sie führte zunächst zu einem Korridor, der sich durch die gesamte Länge der Jacht zu ziehen schien, mit Kabinentüren auf beiden Seiten. Von oben hatte er die Hauptkabine gesehen, aber er wusste, dass sich niemand darin befand; jedenfalls war durch die Fenster kein Licht zu sehen gewesen. Wenn Yassen überhaupt an Bord war, dann musste er hier unten sein. Alex packte die Grach fester und schlich den Flur entlang. Auf dem dicken Teppich machten seine Füße kein Geräusch. Am unteren Rand einer der Türen entdeckte er einen schmalen Lichtspalt. Er biss die Zähne zusammen und griff nach dem Türknauf, wobei er halb hoffte, dass die Tür verschlossen war. Aber sie ließ sich öffnen und er ging hinein. Die Kabine war überraschend geräumig: ein langes Rechteck mit weißem Teppich und modernen Holzpaneelen an zwei Wänden. An der gegenüberliegenden Wand stand ein niedriges Doppelbett mit Nachttischen und Lampen auf beiden Seiten. Auf dem weißen Bettüberwurf lag ein Mann mit geschlossenen Augen, regungslos wie eine Leiche. Alex trat näher. Hier in der Kabine war es absolut still, aber von der Stierkampfarena schallte die Musik der Band herüber: zwei oder drei Trompeten, eine Tuba und eine Trommel. Yassen Gregorovich bewegte sich nicht, als Alex näher trat, die Waffe vor sich ausgestreckt. Alex blieb neben dem Bett stehen. So nahe war er dem Russen noch nie gewesen, dem Mann, der seinen Onkel ermordet hatte. Er konnte jedes Detail seines Gesichts genau sehen: Lippen wie gemeißelt, die fast weiblich wirkenden langen Wimpern. Die Waffe befand sich nur noch Zentimeter von Yassens Stirn entfernt. Das war das Ende. Jetzt musste er nur noch abdrücken, dann wäre die Sache vorbei. "Guten Abend, Alex." Yassen war nicht etwa gerade aufgewacht. Seine Augen waren geschlossen gewesen und jetzt standen sie offen. Ganz einfach. Er hatte keine Miene verzogen. Er erkannte Alex sofort wieder, bemerkte die Waffe, die auf ihn gerichtet war. Bemerkte das alles und nahm es einfach hin. Alex schwieg. Nur die Hand mit der Pistole zitterte leicht und er legte auch die linke Hand an die Waffe, um sie zu stabilisieren. "Du hast meine Pistole", stellte Yassen fest. Alex holte tief Atem. "Hast du vor, sie zu benutzen?" Keine Antwort. Yassen fuhr ruhig fort: "An deiner Stelle würde ich mir das gründlich überlegen. Einen Menschen umzubringen ist etwas anderes als das, was du im Fernsehen siehst. Wenn du den Abzug durchdrückst, feuerst du eine echte Kugel ab. Sie trifft einen echten Menschen aus Fleisch und Blut. Ich werde nichts spüren; ich werde sofort tot sein. Aber du wirst den Rest deines Lebens mit dem leben müssen, was du getan hast. Du wirst es nie mehr vergessen." Er schwieg eine kurze Weile und ließ seine Worte auf Alex einwirken. "Bist du wirklich dazu fähig,


    Für dieses Produkt sind noch keine Bewertungen vorhanden.

    Wie funktioniert die Abgabe von Kaufbewertungen?

    Nach Bestellung und Erhalt der Ware erhalten Sie von eKomi eine E-Mail mit einem Link zur Kaufbewertungsseite. Daher ist es nötig, dass wir zur Abgabe von Kaufbewertungen mit Ihrer Einwilligung im Nachgang zu Ihrem Kauf vereinzelte Daten Ihrer Bestellung an den unabhängigen Bewertungsdienstleister eKomi weitergeben. Nur Kunden, die Produkte erworben und mit diesen Erfahrungen gesammelt haben, können Kaufbewertungen abgeben. Auf diese Weise sichern wir die Qualität der eingehenden Bewertungen. Ihre Einwilligung in den Erhalt der E-Mails und die Weitergabe der Bestelldaten können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzbestimmungen.