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Alex Rider - Skeleton Key

Taschenbuch, 320 Seiten, Autor(en): Horowitz, Anthony; Übersetzung: Dürr, Karlheinz

Alex Riders Einsatz führt ihn in die Karibik. Er soll als Tourist getarnt gegen einen russischen Exgeneral ermitteln. Doch der Einsatz geht schief und Alex gerät in die Fänge des Generals, der...
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Alex Riders Einsatz führt ihn in die Karibik. Er soll als Tourist getarnt gegen einen russischen Exgeneral ermitteln. Doch der Einsatz geht schief und Alex gerät in die Fänge des Generals, der einen teuflischen Plan verfolgt.
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • Erscheinungsdatum: 25.01.2018
  • ISBN: 9783473585243
  • Sprache: Deutsch
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Verlag
  • Autor(en):

    Horowitz, Anthony


    Kurzbeschreibung:

    Alex Riders Einsatz führt ihn in die Karibik. Er soll als Tourist getarnt gegen einen russischen Exgeneral ermitteln. Doch der Einsatz geht schief und Alex gerät in die Fänge des Generals, der einen teuflischen Plan verfolgt. Alex Rider ist der jüngste Agent aller Zeiten. Und mit Abstand der beste. Doch auch seine Feinde sind nicht zu unterschätzen: die mächtigsten Verbrecher der Welt. Weitere Titel der Reihe "Alex Rider": Band 1: Stormbreaker Band 2: Gemini-Project Band 3: Skeleton Key Band 4: Eagle Strike Band 5: Scorpia Band 6: Ark Angel Band 7: Snakehead Band 8: Crocodile Tears Band 9: Scorpia Rising Band 10: Russian Roulette Band 11: Steel Claw


    Erscheinungsdatum:

    25.01.2018


    Auflage:

    3. Aufl.


    Abmessungen:

    (H) 0,21 (B) 0.14 (T) 0.02


    Gewicht in Gramm:

    340 gr


    Seitenzahl:

    320


    Herausgeber:

    Ravensburger Verlag


    Sprache:

    Deutsch


    Reihe:

    Alex Rider


    Reihe Band Nr.:

    3


    Alter von Jahre:

    12


    Alter bis Jahre:

    15


    Ausschnitt:

    Smithers hatte sein Büro im elften Stock, und Alex musste zugeben, dass er von dem Büro auf den ersten Blick sehr enttäuscht war. Schon bei seinen früheren Einsätzen als Geheimagent hatte man Alex verschiedene Instrumente und Geräte mitgegeben, die von Smithers entwickelt worden waren. Deshalb hatte Alex eigentlich erwartet, dass Smithers irgendwo im Untergeschoss eine Art Werkstatt hatte, umgeben von schnellen Autos, Motorrädern, Hightech-Waffen und Männern und Frauen in weißen Overalls. Aber dieser Raum hier war total langweilig: groß, fast quadratisch und völlig nichts sagend. Das Zimmer hätte genauso gut das Büro eines Managers in irgendeiner Firma sein können, einer Versicherung vielleicht oder einer Bank. Mittendrin stand ein Stahl-Glas-Schreibtisch mit Telefon und Computer, einer Topfpflanze, zwei Briefkörben aus Plastik mit den Aufschriften "Posteingang" und "Postausgang" und einer ausziehbaren Schreibtischlampe. An einer Wand stand ein zweisitziges Ledersofa, an der Wand gegenüber ein silberglänzender Metallaktenschrank mit sechs Schubladen. An der Wand hinter dem Schreibtisch hing ein Bild - Blick von der Küste auf das Meer mit hohem Wellengang. Enttäuscht war Alex vor allem deshalb, weil von Smithers "Spezialspielzeug" nichts zu sehen war. Nicht mal ein elektrischer Bleistiftspitzer. Smithers saß am Schreibtisch und hämmerte auf der Computertastatur herum. Seine Finger schienen viel zu groß für die kleinen Tasten. Denn Smithers war einer der dicksten Menschen, die Alex je gesehen hatte. Heute trug er einen schwarzen dreiteiligen Anzug; die Krawatte schien eine alte Schulkrawatte zu sein, die schlaff auf dem gewaltigen Bauch lag. Als Smithers Alex erblickte, hörte er auf zu tippen und drehte sich auf seinem Ledersessel herum, der mit Sicherheit spezialverstärkt worden war, um nicht unter seinem Gewicht zusammenzubrechen. "Mein lieber Junge!", rief Smithers erfreut aus. "Wie schön, dich wieder einmal zu sehen! Komm rein, komm rein! Wie gehts dir denn so? Ich hab gehört, dass du ein wenig Probleme hattest bei der Sache in Frankreich. Du musst wirklich besser auf dich aufpassen, Alex. Ich wäre zu Tode betrübt, wenn dir was passieren würde." Plötzlich rief er laut: "Tür zu!" Erschrocken fuhr Alex herum. Hinter ihm schloss sich die Tür von alleine. "Sprachaktivierter Mechanismus", erklärte Smithers beiläufig. "Setz dich doch, Alex." Alex setzte sich auf den lederbezogenen Besuchersessel vor dem Schreibtisch. Kaum hatte er Platz genommen, war ein leises Summen zu hören: Die Schreibtischlampe schwenkte zu ihm herum und der Lampenschirm streckte sich zu ihm hin wie ein Metallvogel, der einen Wurm näher inspizieren will. Gleichzeitig flimmerte der PC-Monitor kurz auf und ein Menschenskelett wurde sichtbar. Alex starrte es entsetzt an, dann hob er die Hand. Das Skelett hob gleichzeitig die Hand. Alex schüttelte sich, als ihm klar wurde, dass er sein eigenes Skelett sah - oder vielmehr, dass er durch sich hindurchsah. "Gut siehst du aus", stellte Smithers fest. "Ausgezeichneter Knochenbau!" "Was ...?", fragte Alex lahm. "Daran arbeite ich gerade", erklärte Smithers. "Ziemlich einfacher Röntgenapparat. Aber recht nützlich, wenn jemand eine Waffe trägt." Smithers drückte auf eine Taste und der Monitor wurde schwarz. "Kommen wir zur Sache. Mr Blunt meinte, du möchtest gerne unseren Freunden von der CIA helfen. Prima Feldagenten haben sie. Sehr, sehr gute Leute - nur darf man ihnen natürlich nicht über den Weg trauen und außerdem haben sie kein Fünkchen Humor. Skelettinsel, hab ich gehört ...?" Er beugte sich vor und drückte auf einen Schalter am Schreibtisch. Alex blickte auf, als sich etwas an der Wand hinter Smithers regte. Die Wellen auf dem Bild an der Wand bewegten sich! Dann veränderte sich das Bild auf Weitwinkelperspektive, und Alex entdeckte, dass das Gemälde eigentlich ein Plasma-Flachbildschirm war, auf den über Satellit ein Bild vom Atlantik übertragen wurde. Alex s


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