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Armenien

Das Land der Steine , wie Armenien von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, bietet...
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Artikelnummer: 100119273

Das Land der Steine , wie Armenien von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, bietet atemberaubende Gebirgslandschaften und jahrtausendealte Baudenkmäler von unschätzbarem Wert. In den letzten Jahren konnte sich vielerorts eine touristische Infrastruktur entwickeln, und Armenien rückt verstärkt als Reiseziel für Kulturinteressierte, aber auch für Wanderer in den Blickpunkt. Neben ausführlichen Informationen zu Geschichte, Kultur und Baukunst bietet dieser Reiseführer viele praktische Tips, zahlreiche Übersichtskarten, einen Sprachführer sowie Hinweise zu Unterkunft und Verpflegung.
Titel Zusatz
3000 Jahre Kultur zwischen Ost und West
Autor(en)
Dum-Tragut, Jasmine
Kurzbeschreibung
Das Land der Steine , wie Armenien von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, bietet atemberaubende Gebirgslandschaften und jahrtausendealte Baudenkmäler von unschätzbarem Wert. In den letzten Jahren konnte sich vielerorts eine touristische Infrastruktur entwickeln, und Armenien rückt verstärkt als Reiseziel für Kulturinteressierte, aber auch für Wanderer in den Blickpunkt. Neben ausführlichen Informationen zu Geschichte, Kultur und Baukunst bietet dieser Reiseführer viele praktische Tips, zahlreiche Übersichtskarten, einen Sprachführer sowie Hinweise zu Unterkunft und Verpflegung.
Erscheinungsdatum
16.02.2011
Auflage
5., aktualis. Aufl.
Abmessungen
(H) 0,19 (B) 0.12 (T) 0.02
Gewicht in Gramm
530 gr
Seitenzahl
429
Herausgeber
Trescher Verlag
Sprache
Deutsch
Reihe
Reiseführer
Altersangabe (FSK/USK)
Hobby/Freizeit
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
Vorwort 11
Hinweise zur Benutzung 12
Das Wichtigste in Kürze 13
Das Land der Steine 14
Geographie 16
Gebirge 16
Gewässer 17
Der Sevansee 19
Vegetation 19
Tierwelt 20
Bodenschätze 21
Die Provinzen 22
Ararat der mythische Berg 24
Die Menschen 28
Demographische Probleme 28
Die Familie 30
Gastfreundschaft 33
Die armenische Küche 34
Geschichte 42
Die frühe Besiedlung
des armenischen Hochlandes 42
Das urartäische Erbe
Armeniens 46
Die armenischen Reiche 49
Armenien in der Neuzeit 52
Der armenische Staat 58
Wahlen und Parteien 59
Der Weg zur Demokratie 59
Die nationalen Symbole 60
Der umstrittene Paradiesgarten
Karabach 61
Armenien heute 64
Wandel und Stillstand 65
Tourismus 65
Alltagsprobleme 66
Wirtschaft 68
Armenien im Überblick 69
Bildungswesen 70
Das armenische Christentum 72
Die Kirchenfeste 75
Die Messe 75
Matagh, das Tieropfer 76
Armenische Kunst 78
1500 Jahre geschriebene Kultur 78
Armenische Musik 82
Die armenische Malerei 84
Architektur und Skulpturkunst 86
Ein Kreuz im Stein
Chatsch'khare 90
Kirchenkunst-Glossar 92
Die armenische Sprache 94
Jerevan 98
Blick über Jerevan 100
Geschichte 100
Das Stadtbild Jerevans 101
Das Zentrum 103
Rund um den Republiksplatz 103
Rund um die Oper 105
Entlang der Grigor-
Lusavoritsch'-Straße 107
Entlang des Hrazdan 109
Im grünen Hufeisen Jerevans 111
Marschall-Baghramjan-Boulevard 115
Außerhalb des Zentrums 117
Der Siegespark 117
Tsitsernakaberd 117
Erebuni die Grundmauern
Jerevans 118
Karmir Blur 123
Schengavith 124
Die Kirchen von Jerevan 125
Die Museen Jerevans 128
Die Außenbezirke Jerevans 142
Jerevan-Informationen 146
Rund um die Araratebene 154
Die Provinz Armavir 156
Vagharschapat/Edschmiatsin 156
Zvarthnots' 166
Aragats 167
Armavir und Umgebung 169
Metsamor 170
Sardarapat 172
Die Provinz Aragatsotn 174
Aschtarak 174
Entlang des Khasach 178
Mughni 178
Karbi 179
Wehrkloster Surb Sargis 180
Hovhanavankh 181
Saghmosavankh 184
Artaschavan 187
Astvatsenkal-Vankh 188
Am Ufer des kleinen Sees 189
Jeghipatrusch 190
Aparan 191
Die fremden kurdischen Dörfer 194
Von Aschtarak nach Gjumri 196
Oschakan 196
Aghts'kh 197
Bjurakan 198
Amberd 199
Tegher 201
Kosch 203
Schamiram 205
Arutsch 206
Irind 208
Thalin 208
Daschtadem 210
Mastara 212
Die Provinz Kotajkh 213
Ptghni und und Arzni 213
Argel (Lusakert) 215
Bdschni 216
Hrazdan 219
Makharavankh 219
Tsaghkadzor 220
Kloster Ketsch'aris 221
Jeghvard 225
Buzhakan 227
Kaputan 228
Garni 229
Der Sonnentempel 229
Die Festung 232
Geghard 233
Geschichte des Klosters 233
Die Felsenkirchen 237
Havuts'thar 240
Der Norden 242
Die Provinz Schirak 244
Pemzaschen 244
Arthik 247
Ausschnitt
"VORWORT
Armenien ein unbekanntes Land jenseits der schneebedeckten kaukasischen Riesen, zerklüftet, steinig und uralt. Ein Hochgebirgsland, das seinen Bewohnern nur wenig Platz läßt, seinen fruchtbaren, doch trockenen vulkanischen Boden zu bebauen. Ein Land, das genau an der geographischen, politischen und wohl auch kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam liegt. Die faszinierende Kultur des armenischen Volkes, präsentiert sich schon seit Jahrtausenden als eine zwar orientalisch beeinflußte, aber tief christliche. Armenien war der erste christliche Staat der Welt, und die Fußstapfen der from- men Mönche führen vom Ararattal bis in undurchdringliche Wälder und über steile Felswände in versteckte Orte, die in ihrem Dornröschenschlaf nur darauf warten, entdeckt und bestaunt zu werden. Winzige steinerne Kirchen, spektakulär über Schluchten drohende Klosterburgen, steinerne Kreuze in den grünen Ebenen sind die Zeugen einer christlichen Tradition, die ihresgleichen sucht.
Doch bei der Reise durch Armenien sieht man auch seine andere Seite, die weniger bekannt, weniger abendländisch anmutet. Schafherden, auf mühsam bewässerten Feldern hart arbeitende Bauern, Kühe und Schweine auf Dorf- und Stadtstraßen, dunkel gekleidete, bärtige Männer und alte Frauen in langen schwarzen Kitteln und bisweilen sogar mit vor das Gesicht gezogenen Tüchern. Sonnenverbrannte Erde und rotleuchtende Früchte in den Obsthainen. Laute Musik auf staubigen Straßen und der bunte Trubel von Marktszenen. Armenien ist auch Orient. Ein Teil der Seidenstraße verlief quer durch Armenien und an ihren Rändern wurden große Karawansereien errichtet.
Für so manchen ist das Land auch Inbegriff einer tragischen Geschichte, eines gepeinigten, doch widerstandsfähigen Volkes, das seine Geschichte in unbeschreiblich schönen illuminierten Handschriften aufgeschrieben hat, deren Leuchtkraft heute noch jegliches moderne Kunstwerk erblassen läßt.
Die Armenier sind ein überaus gastfreundliches, herzliches Volk. Das, was sie vielleicht nicht in ihren Taschen haben denn die Armut ist groß , haben sie übervoll in ihren Herzen. Es lohnt sich, Armenien zu entdecken. Es ist ein unbekanntes Land, das sicherlich für den Reisenden einige Schwierigkeiten bieten mag, die Straßen sind oft schlecht, das Wetter ist heiß, die Gebirge sind zu hoch und einige Hotels, na ja. Andererseits überrascht den Reisen ein rasch wachsendes, modernes Jerevaner Zentrum und eine Vielzahl von westlichen Geschäften. Doch wie gut der westliche Tatendrang hat sich noch der orientalischen Gelassenheit untergeordnet ..."

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