Bartimäus, Das Amulett von Samarkand

Taschenbuch; Autor: Stroud, Jonathan

Atemberaubend spannend, umwerfend komisch und einfach unwiderstehlich: das beste Fantasy-Abenteuer seit langem! Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages in London den Auftrag, dem hochnäsigen...
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Artikelnummer: 100108120

Atemberaubend spannend, umwerfend komisch und einfach unwiderstehlich: das beste Fantasy-Abenteuer seit langem!

Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages in London den Auftrag, dem hochnäsigen Zauberschüler Nathanael zur Seite zu stehen: ein Auftrag, der Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Doch schon bald stecken die beiden in einem Abenteuer, das sie wie Pech und Schwefel zusammenschweißt. Nathanael versucht sich am mächtigen Zauberer Simon Lovelace zu rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand zu stehlen und mit Bartimäus' Hilfe könnte ihm das auch gelingen...

Corine 2006 für das beste Jugendbuch!
Maße

18,5 cm


Autor(en)

Stroud, Jonathan


Kurzbeschreibung

Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages in London den Auftrag, dem hochnäsigen Zauberschüler Nathanael zur Seite zu stehen: ein Auftrag, der Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Doch schon bald stecken die beiden in einem Abenteuer, das sie wie Pech und Schwefel zusammenschweißt. Nathanael versucht sich am mächtigen Zauberer Simon Lovelace zu rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand zu stehlen. Und mit Bartimäus Hilfe könnte ihm das auch gelingen.


Erscheinungsdatum

14.09.2007


Gewicht in Gramm

457 gr


Seitenzahl

539


Herausgeber

Blanvalet


Sprache

Deutsch


Reihe

Blanvalet Taschenbuch


Reihe Band Nr.

Nr.36762


Altersangabe (FSK/USK)

All Ages


Ausschnitt

Die Temperatur im Zimmer sank rasch. Eis bildete sich auf den Vorh_en und _berzog die Deckenlampen mit einer dicken Kruste. Die Gl_hf_n s_licher Birnen schnurrten zusammen und verglommen, und die Kerzen, die wie eine Kolonie Giftpilze aus jeder freien Fl_e sprossen, erloschen. Das abgedunkelte Zimmer f_llte sich mit einer stickigen gelben Schwefelwolke, in der verschwommene schwarze Schatten w_hlten und waberten, und von weit her erklang ein vielstimmiger Schrei. Pl_tzlich dr_ckte etwas gegen die T_r, die hinaus zur Treppe f_hrte. Das _zende Geb_ w_lbte sich. Unsichtbare F__ patschten _ber die Dielen und unsichtbare Lippen zischelten Niedertr_tigkeiten hinter dem Bett und unter dem Schreibtisch hervor. Der Schwefeldampf verdichtete sich zu einer dicken Rauchs_e und w_rgte kleine Tentakel aus, die wie Zungen in die Luft leckten und sich wieder zur_ckzogen. Die S_e stand direkt _ber dem Pentagramm und brodelte unabl_ig zur Decke empor wie die Rauchwolke _ber einem Vulkan. Dann, nach einer kaum merklichen Unterbrechung, tauchten mitten im Rauch zwei gelbe, stechende Augen auf. Also bitte _ es war sein erstes Mal. Ich wollte ihm einen Schrecken einjagen! Was mir auch gelang. Der dunkelhaarige Junge stand in einem zweiten, kleineren, mit verschiedenen Runen ausgemalten Drudenfu_ etwa einen Meter neben dem eigentlichen Pentagramm. Er war leichenblass und zitterte wie Espenlaub. Er klapperte mit den Z_en. Schwei_erlen tropften ihm von der Stirn, erstarrten im Fallen zu Eis und klirrten wie Hagelk_rner auf den Fu_oden. Alles sch_n und gut, aber _ was soll_s? Ich meine, er sah aus wie gerade mal zw_lf. Aufgerissene Augen, eingefallene Wangen. So erhebend ist es nun auch wieder nicht, ein mickriges B_rschlein zu Tode zu erschrecken. Daher schwebte ich abwartend auf der Stelle und hoffte, es w_rde nicht allzu lange dauern, bis er die Entlassungsformel sprach. Um mir die Zeit zu vertreiben, lie_ich blaue Flammen so am Innenrand des Pentagramms emporz_ngeln, als versuchten sie auszubrechen und nach ihm zu schnappen. Nat_rlich reiner Hokuspokus. Ich hatte bereits alles _berpr_ft. Das Siegel war recht ordentlich gezogen und er hatte sich nirgendwo verschrieben. Schade. Schlie_ich sah es so aus, als h_e der Bengel genug Mut gefasst, um zu sprechen. Jedenfalls schloss ich das aus dem Beben um seine Lippen, das nicht nur von nackter Angst herzur_hren schien. Ich lie_das blaue Feuer erl_schen und ersetzte es durch einen widerlichen Gestank. Was das betrifft, gehen die Meinungen auseinander. Manche finden es am_sant und _berlegen sich immer neue Taktiken, ihre Beschw_rer durch ausgekl_gelt absto_nde Erscheinungen zu erschrecken. Normalerweise darf man h_chstens erwarten, ihnen Albtr_e zu bescheren, aber gelegentlich sind solche Strategien so erfolgreich, dass Zauberlehrlinge tats_lich in Panik geraten und aus ihrem sch_tzenden Kreis heraustreten. Dann ist alles geritzt _ f_r uns. Aber es bleibt riskant. Oft sind sie gut ausgebildet. Und wenn sie dann _er werden, r_en sie sich. Der Junge sagte etwas. Ziemlich piepsig. _Ich befehle dir_ mir_ mir__ Nun mach schon! __d-ddeinen N-Namen zu nennen._ So fangen sie immer an, die Jungen. Sinnloses Gestammel. Er wusste genauso gut wie ich, dass er meinen Namen schon kannte _ wie h_e er mich sonst beschw_ren k_nnen? Dazu bedarf es der richtigen Worte, der richtigen Gesten und vor allem des richtigen Namens. Ich meine, es ist ja nicht so, als bestellte man ein Taxi _ bei einer Beschw_rung kommt nicht einfach irgendwer! Ich w_te eine volle, tiefe, samtig dunkle Stimme, so eine, die von _berall und nirgends ert_nt und Anf_ern die Haare zu Berge stehen l_t. _BARTIM_S._ Der Kleine schluckte schwer, als er das h_rte. Immerhin _ er war also nicht ganz dumm: Er wusste, wer und was ich war. Er kannte meinen Ruf. Als er seine Spucke runtergew_rgt hatte, stotterte er weiter: _I-Ich befehle dir nochmals zu antworten. Bist du jener B-Bart


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