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Bayerisch genießen

Hardcover

Untrennbar verbunden mit dem bayerischen Brauchtum sind seine Festivitäten, die sich mit großer Feierfreude das gesamte Jahr hindurchziehen. Ein jeder Monat feiert seine Feste, und jedes davon...
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Artikelnummer: 100146733

Untrennbar verbunden mit dem bayerischen Brauchtum sind seine Festivitäten, die sich mit großer Feierfreude das gesamte Jahr hindurchziehen. Ein jeder Monat feiert seine Feste, und jedes davon ist Ausdruck von überlieferten Bräuchen. Dass bayerisches Brauchtum zudem untrennbar verbunden ist mit Lebensfreude und Genuss, liegt auf der Hand: Sternekoch Alfons Schuhbeck hat in der Tradition der Feste, eingebunden in Regionen und Jahreszeiten, Gerichte kreiert, die die Mentalität Bayerns eindrücklich widerspiegeln.

Ein einzigartiges Kochbuch des Sternekochs, berühmt durch hervorragende Küche, viele Auszeichnungen und Fernsehsendungen- Meisterkoch Alfons Schuhbeck ist es gelungen, bayerische Tradition und Kochkunst perfekt miteinander zu verbinden
Maße

29,5 cm


Titel Zusatz

Schmankerl und Brauchtum aus Bayern


Autor(en)

Schuhbeck, Alfons


Gewicht in Gramm

1063 gr


Seitenzahl

159


Herausgeber

Südwest-Verlag


Sprache

Deutsch


Ausschnitt

VORWORT / / Liebe Schmankerl-Freunde! / / Wer Bayern mag, der mag vor allem eins an Land und Leuten: unsere Begabung zum Leben und Lebenlassen. Wir sagen nicht: Das geht nicht. Wir sagen: Schau ma mal. Wir sagen nicht: Da kann man nix machen. Wir sagen:A bisserl was geht immer. Diese optimistische Einstellung ist uns Bayern ebenso selbstverständlich wie die allgemeine Volksweisheit, dass Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhält. Die Seele muss man in diesem Zusammenhang ja nicht unbedingt religiös verstehen, sondern kann sie als Symbol fürs Gemüt nehmen, für das schöne Gefühl, mit sich selbst und seinem Drumherum im Reinen zu sein. / Wo aber lassen sich Leib und Seele besser zusammenhalten als in einem bayerischen Wirtshaus? Hier finde ich das, was ich mir wünsche, wenn ich mit meiner Familie zum Essen gehe, mich mit Freunden auf ein Bier oder noch eins treffe und Besuch aus der Ferne zur Brotzeit einlade. Denn das Wirtshaus bewirtet nicht nur, es hat auch eine Seele, nämlich die Wirtsleut, die es einem gemütlich machen, die den Gast nicht nur bedienen, sondern auch symbolisch gesehen als Freund des Hauses in den Arm nehmen. So stelle ich mir Gastfreundschaft vor. / Das Wirtshaus ist als Stätte des Wohlbehagens unübertrefflich, wenn es eine Küche hat, deren Düfte den Magen direkt ins Herz treffen ... / Das mag ja kitschig klingen, aber jeder von uns weiß seit der Kindheit, welche Wonnen der Duft eines Sonntagsbratens auslösen kann. Früher war s die Mutter, die uns damit beglückte, heute zieht es uns deswegen ins Wirtshaus. Natürlich nur, wenn es das typische Erfolgsrezept hat: die Mischung aus heimeliger Atmosphäre und hausmannsköstlichen Schmankerln, zu denen das frisch gezapfte Bier so gut passt wie das Lächeln zum Service. / Dann sind wir in einer heilen Welt, die Leib und Seele zusammenhält. Die beiden sind ja nicht nur bei uns in Bayern so verbandelt, denn überall stehen Kirche und Wirtshaus dicht beieinander. Zwar sind Kirchgang und anschließende Einkehr ins Wirtshaus nicht mehr so selbstverständlich wie in früheren Jahrhunderten, als das Geläut der Glocken das Tagewerk bestimmte und kirchliche Feste Feiertage waren. Doch die stündlichen Glockenschläge der wahrlich nicht immer guten alten Zeit würden wir heutzutage vielleicht lieber hören als die stündlichen Radiomeldungen aus einer Welt voller schlechter Nachrichten. Zu denen zählen für mich auch, dass die Spezialitäten unserer Heimat immer mehr untergebuttert werden. Stattdessen gibt s immer mehr Fertiggerichte, die man wie Filme, Fernsehserien oder Filterzigaretten auf einen möglichst weltweiten Einheitsgeschmack hintrimmt. / Je weiter diese Globalisierung fortschreitet, umso attraktiver werden unsere Wirtshäuser. Sie bewahren unser Heimatgefühl mit ihrer typischen Atmosphäre und Küche, sie beglücken als Treffpunkt am Feierabend und bei festlichen Anlässen aller Art. Sie locken uns mit der Familie am Muttertag, runden Geburtstag oder Hochzeitstag ab, und wir kommen, wenn wir unsere schönen alten Bräuche bewahren wie Erntedank, Starkbierzeit oder Maibaumaufstellen. / Je fremder uns die immer kompliziertere Welt wird und je gleichgültiger sich die immer egoistischeren Menschen unseres Alltags verhalten, umso lieber gehen wir ins Wirtshaus, wo wir uns wie unter Freunden fühlen, auch wenn Fremde an den Nachbartischen sitzen. Aber die haben ja die gleichen Vorlieben wie wir, und das verbindet schnell. Im Wirtshaus sind die Leut noch nett zueinander, da sagt man noch Prost miteinand! und meint das herzlich. / Als mich Hacker-Pschorr, eine der angesehensten bayerischen Brauereien, fragte, ob ich nicht mal ein Buch mit typischen und neuen Wirtshausgerichten für den ganz normalen Alltag und unsere vielen Feiertage machen möchte, da sagte ich spontan ja. Denn was passt besser zusammen als Bayern, Brauchtum, Bier und herzhafte Küche! / / Willkommen im Wirtshaus! / Ihr Alfons Schuhbeck / b


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