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CLATRONIC Kaltzone-Fritteuse FR 3586

Gehäuse, Deckel und Heizspirale aus Edelstahl

Kaltzonentechnik – direkt im Fett befindliche Heizspirale zur schnellen Erhitzung und zum geruchsarmen Frittieren
Wichtige Produktinformationen

online
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Artikelnummer: 100188285

Eigenschaften:
  • Gehäuse, Deckel und Heizspirale aus Edelstahl
  • Kaltzonentechnik – direkt im Fett befindliche Heizspirale zur schnellen Erhitzung und zum geruchsarmen Frittieren
  • Kapazität: ca. 3 Liter Öl/Fett
  • Stufenlos regelbares Thermostat mit Kontrollleuchte
  • Fettbehälter Emaille beschichtet (herausnehmbar)
  • Edelstahl Heizspirale (herausnehmbar)
  • Abtropfvorrichtung
  • Tragegriffe (wärmeisoliert)
  • Kontrollleuchte
  • Kabelfach
  • Überhitzungsschutz

Technische Leistungsdaten:
  • Spannungsversorgung: ca. 230 Volt, 50 Hertz
  • Leistungsaufnahme: ca. 2000 Watt

Maße:
ca. B 21,5 x H 24 x T 40,5 cm

Gewicht:
ca. 2,45 kg
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CLATRONIC Kaltzone-Fritteuse FR 3586

von Lidl-Shop Kunde am 30.09.2016
Top-Gerät, wenn man weiß, warum und wofür! Das Gerät unterscheidet sich von den bei anderen Anbietern (z.B. amazon) offerierten Variante Clatronic FR 3587 Kaltzone-Fritteuse optisch und technisch nur durch zwei absolut verzichtbare Dinge, die wir deshalb eben auch bewusst nicht wollten, weshalb u.a. amazon nicht zum Zuge kam: a) Kein Sichtfenster im Deckel b) Kein Filter im Deckel Beides ist schrecklich überflüssig! zu a) Laut Bed.Anltg. soll der Deckel beim Frittieren nicht verwendet / nicht aufgesetzt bleiben. Und der Hersteller / die Bed.Anltg. hat recht, denn man braucht ihn gar nicht: Es spritzt nämlich nicht - solange man die min/max-Markierung im Frittierbottich beachtet und die Temperatur gem. Angabe auf der Frittiergutverpackung (Pommes frites, Kartoffelspalten, Kroketten etc.) auswählt! Der Profi im Imbiss hat bekanntlich auch keinen Deckel auf seiner Fritteuse und diese hier ist technisch vom Grundsatz her identisch aufgebaut - das ist ja gerade das schöne und genau DAS hatten wir ja gesucht! Den Deckel braucht man also nur bei der Öl-Erwärmung (mit Deckel vermutlich noch schneller als ohnehin schon ohne...) und bei der Lagerung der gesäuberten Fritteuse. Wozu dann also ein Sichtfenster? zu b) Wenn ich eh den Deckel nicht aufsetze beim Frittieren und wenn dieser (bei dieser Fritteusen-Bauart) zumal nicht hermetisch abschließt, schon wg. der beiden Öffnungen an seinen Schmalseiten nicht: dort läuft hinten der Heizstab und der Temperaturfühler durch und vorn der Griff vom Frittierkörbchen - wozu braucht man dann einen sinn- und nutzlosen Geruchs- und Fettdunstfilter? Beides leuchtete uns nicht recht ein, zumal suchten wir eine Fritteuse mit dem Grundsatz: "Weniger ist Mehr" UND VOR ALLEM: "Weniger Mehr ist auch weniger und vor allem einfacher zu reinigen", denn DAS ist ja das wahre Killerargument gg. eine Fritteuse, mittelfristig! Erst wird sie begeistert gekauft, dann eine kurze Zeit lang begeistert genutzt, dann geht's los, dass sie zunehmend "versifft" und am Ende steht sie im Schrank oder Keller, wg. Saubermachen, der Sache mit dem Fett oder Öl etc. pp. Lässt man den Deckel beim Frittieren drauf (was ich zum Vergleich mal probiert habe), dringt der Wasserdampf naturgemäß verstärkt durch die beiden Öffnungen vorn und hinten und - soviel zu vielen höchst fraglichen Rezensionen andernorts - logischerweise wird's am Temperaturdrehknopf dann feucht und heiß (durch den Wasserdampf, der Drehknopf selbst bleibt kühl)! Wer das kritisiert, hat ergo die Bed.Anltg. vorher nicht gelesen, mutwillig missachtet und überdies das ganze nicht verstanden, denn der Wasserdampf, der beim Frittieren immer abgeführt werden soll und MUSS, kondensiert dann halt innen am Deckel und tropft zurück ins Öl! Wasser im Öl = nix gutt, wie wohl jeder weiß - und wie übrigens ebenfalls in der Bed.Anltg. steht: Stark vereistes (weil z.B. wieder eingefrorenes) Frittiergut soll/muss man vorher enteisen, sonst gelangt zuviel Wasser ins heiße Frittieröl! Bei frischer Ware von aus der TK von LIDL ist das naturgemäß aber nicht notwendig: Tüte auf, reinschütten, frittieren, fertig! Der Rest ist schnell erzählt!: Ich habe extra ein paar Durchläufe gemacht als bisher im Umgang mit Fritteusen Unerfahrener, damit ich hier eine fundierte Rezension hinbekomme! Aufbau geht denkbar schnell: Kabel aus der Kabelbox entnehmen, einstecken, 3l Öl eingießen (dann steht der Pegel exakt mittig zwischen min und max, Temperatur wählen (derzeit 170°C, ich vewende Rapsöl von LIDL) und nach wirklich wenigen Minuten (dabei noch mit Deckel!) ist das ganze heiß, die Kontrolllampe verlischt und es kann losgehen. Körbchen halb- bis dreiviertelvoll füllen (das ergibt mind. 2 Portionen Pommes frites, eher 3), absenken, los. Zwischendurch kurz mal anheben und rütteln oder abgesenkt mit einer Gabel o.ä. "umrühren", damit nichts aneinander anbackt - aber das ist bisher auch noch nie passiert. Man hat auch als Ungeübter sehr schnell raus, wann das Frittiergut gar, auch innen durchgängig heiß und ausreichend braun ist, notfalls kann man ja probieren und eine Gar-Probe machen. Dicke, runde Kroketten brauchen naturgemäß länger als Kartoffelspalten und diese etwas länger als die dünnen Pommes frites vom Discounter: Kroketten: ca. 5min Kartoffelspalten: ca. 4,5min Pommes frites: ca. 4min - kann man also auch noch kurz vor der Tagesschau reinschmeißen (wie ich jüngst...). Korb hochnehmen und einhängen, abrütteln / abtropfen lassen, dann auf einen Teller stürzen, auf dem ein Blatt Küchenkrepp liegt, das das letzte bisschen überflüssige Öl aufnimmt: Fertig und: LECKER !!! Meine Mutter (87) ist schwer begeistert und ich bin's auch, gerade weil die Reinigung hinterher, im allg. das "lange Ende & finale-Gebrauchs-Killerargument" bei Haushaltsfritteusen, so einfach ist! Und leicht (zu transportieren und zu verstauen) ist das Ding auch noch, schlank ist es und trägt nicht auf im Schrank etc. Das noch relativ warme Öl wird, durch ein Blatt Küchenkrepp gefiltert, via Edelstahl-Trichter in zwei alte 1.5l Sangria-Flaschen (diese dunklen, flaschenglasgrünen mit Glasgriff direkt an der Flasche) zurückgegossen, für's nächste Mal. Der Verbrauch lag nach mehreren Durchgängen bei ca. 100ml, mit 4Literflaschen Rapsöl kommt man also erst einmal lange hin... Apropos schlechte Rezensionen andernorts: Der Ausguss gelingt gänzlich ohne kleckern und tropfen, auch wenn der Frittierbottich keine Schnaupe hat: Einfach über eine Ecke in den Trichter bzw. auf's Küchenkrepp gießen. Da kleckert nichts! Alle Teile bis (naturgemäß) auf das Heizelement, das an der Gehäuserückseite lediglich von oben aufgeschoben wird, klein, leicht und handlich ist, sind spülmaschinengeeignet - jedenfalls bei unserer sichtfenster- und filterlosen Fritteuse - ein weiteres Argument gg. die "Luxus-Variante" der o.g. Clatronic Fritteuse andernorts und für die "Standard-Variante" bei LIDL. Meine Meinung: Noch besser geht's nicht - wenn man das ganze nicht zwingend in der heimischen Küche veranstalten will/muss und/oder extrem geruchsempfindlich ist. Es riecht zwar nicht stark oder gar unangenehm (und, NEIN: Es qualmt NICHT!!!), aber ähnlich wie bei Koch-, Brat- & Backgerüchen bleibt auch hier nicht verborgen, dass man in der Küche tätig war. Daher findet das ganze bei uns im Keller statt, wo eine zweite Küche mit Herd etc. steht und eine große Spüle, in der die einzelnen Bauteile der Fritteuse ratz-fatz gereinigt sind: Kein Gefummel, kein Kunststoff, keine Ecken, Ritzen, Kanten, Spalte, in denen sich das Altfett festsetzen kann und mit Zahnstochern und Wattestäbchen herausgepuhlt werden muss..., ein wahres "Profi-Gerät" für den "Heimwerker". BESSER GEHT'S NICHT und ich würde sogar 10 Sterne vergeben, wenn man 10 Sterne vergeben könnte. Dass der ganze Spaß dann unter ? 28,- gekostet hat, macht die Freude nur noch größer!

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CLATRONIC Kaltzone-Fritteuse FR 3586

von Lidl-Shop Kunde am 07.10.2016
Super Einkauf schnelle Lieferung tolles Material

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