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Die Furcht des Weisen. Bd.1

Hardcover, 859 Seiten, Autor(en): Rothfuss, Patrick; Übersetzung: Schwarzer, Jochen; Ströle, Wolfram; Autor: Rothfuss, Patrick

Dieser Band ist der auf "Der Name des Windes" folgende Band 2. Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes....
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Dieser Band ist der auf "Der Name des Windes" folgende Band 2.
Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes. Verfolgen Sie die Abenteuer von Kvothe, wie er zum größten Magier seiner Zeit wurde.

Eine Intrige zwingt Kvothe die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den sturmumwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte ... Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie.

Dieser zweite Band von "Der Name des Windes" steckt wieder voller neuer Geschichten und Ideen von Patrick Rothfuss. Der Band ist daher so umfangreich geworden, dass man ihn teilen musste in zwei Bände - "Die Furcht des Weisen 1" und "Die Furcht des Weisen 2".

Mit "Die Furcht des Weisen" legt Patrick Rothfuss den zweiten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman "Der Name des Windes" mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.
  • Erscheinungsdatum: 19.10.2011
  • Hardcover: 859 Seiten
  • ISBN: 9783608938166
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Text Review:

    "Fantasy vom Feinsten." Brigitte, 19.10.2011 "Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt." Brigitte, 3.12.2008 "Ein Fantasyepos, das einen gefangen nimmt ... Ein Autor mit außergewöhnlich vielschichtiger Phantasie, mit ausgeprägtem Sinn für die Transparenz zwischen wirklicher Welt und Parallelwelten, mit großer erzählerischer Gabe, beeindruckender Stilsicherheit (die die deutsche Übersetzung von Jochen Schwarzer und Wolfram Ströle bewahrt) und mit bewundernswerter dramaturgischer Souveränität." Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 3.8.2012 "Patrick Rothfuss verführt uns in eine Welt, deren Bewohner uns viel näher zu sein scheinen, als wir anfangs glauben." Siggi Seuß, Süddeutsche Zeitung, 2.12.2011 "Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden ..." Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008 "Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funke kennen. "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ... Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes"." Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 5.10.2008 "Niemand schreibt derzeit in diesem Genre, in dem sich sonst bloße Aufgedunsenheit gern als Frucht der Fabulierlust ausgibt, so unterhaltsam, schlau und doch der Tradition verbunden wie Rothfuss." Stuttgarter Zeitung, 23.12.2011 ""Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner "Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt. ... Der Amerikaner Rothfuss zeigt, dass konservatives Erzählen nicht stumpfsinnig und mechanisch sein muss." Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008 "Ein Entwicklungsroman, der in Sachen Witz und auch literarischer Güte durchaus an "Oliver Twist" erinnert und gut mithalten kann." Renate Schoch, Neue Presse, 26.11.2011 "Kurz hatte ich erwogen, ab Mitternacht im Schlafsack vor dem Eingang der Buchhandlung zu liegen, der Roman hätte es verdient." Maike Maibaum, Neue Rheinzeitung, 7.01.2012 "So voller Poesie und Musik, voller Emotionen, die so sanft daherkommen und doch so tief gehen, dass man sich dem Sog des Erzählten kaum entziehen kann." Passauer Neue Presse, 12.01.2012 "Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie." Szene Köln/Bonn,12/2011 "Ein Buch voller Poesie, Leidenschaft und dunkler Geheimnisse." uMag, 02/2012 "Patrick Rothfuss ist mit "Der Name des Windes" und der jetzt erscheinenden Fortsetzung "Die Furcht des Weisen" ein Geniestreich der Erzählkunst gelungen." Thorsten Giersch, Handelsblatt, 2.1.2012 "Sprachlich mustergültig übersetzt, wartet erneut ein Buch voller Poesie, stiller, nachdenklicher Momente aber auch voller Spannung und Dramatik auf den Leser, das nahtlos an den Eröffnungsband anknüpft." Carsten Kuhr, phantastiknews.de, 31.10.2011 "Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ..." Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09 "Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit." Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008 ""Der Name des Windes" ist vor allem das Werk eines großartig


    text_13:

    Rothfuss, Patrick Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. »Der Name des Windes« ist sein erster Roman. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.


    text_99:

    DE


    Titel Zusatz:

    Roman


    Autor(en):

    Rothfuss, Patrick


    Kurzbeschreibung:

    Endlich: Die Fortsetzung, der Band 2 zu "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Dieser Band ist der auf "Der Name des Windes" folgende Band 2. Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes. Verfolgen Sie die Abenteuer von Kvothe, wie er zum größten Magier seiner Zeit wurde.


    Erscheinungsdatum:

    19.10.2011


    Auflage:

    9. Aufl.


    Abmessungen:

    (H) 0,22 (B) 0.15 (T) 0.05


    Gewicht in Gramm:

    1070 gr


    Seitenzahl:

    859


    Herausgeber:

    Klett-Cotta


    Sprache:

    Deutsch


    Reihe:

    Die Königsmörder-Chronik


    Reihe Band Nr.:

    2/1


    Ausschnitt:

    Prolog Eine dreistimmige Stille Der Morgen nahte. Das Wirtshaus zum Wegstein lag in Stille, und es war eine dreistimmige Stille. Der vernehmlichste Teil dieser Stille war umfassend und lastendund verdankte sich dem, was fehlte. Hätte ein Gewittersturm geweht, so hätte Regen auf die Selas-Ranken hinterm Haus getrommelt und geprasselt. Donnergrollen hätte die Stille wie fallendes Herbstlaub die Straße hinab gescheucht. Hätten sich Reisende in den Zimmern geregt, so hätten sie mit ihrem Gemurmel und Bettengeknarre die Stille wie halb schon vergessene Träume zum Verschwinden gebracht. Wäre Musik erklungen ... aber nein, natürlich erklang keine Musik. All das fehlte, und so blieb es still. Im Wirtshaus zog ein dunkelhaariger Mann sehr behutsam die Hintertür hinter sich zu. In vollkommener Dunkelheit schlich er durch Küche und Schankraum und die Kellertreppe hinab. Mit der Leichtigkeit langer Erfahrung wich er dabei Dielen und Stufen aus, die unter seiner Last geknarzt oder geächzt hätten. Seine langsamen Schritte machten auf dem Boden nur das allerleiseste Tapp! Damit fügte er der großen, lastenden Stille seine kleine, verstohlene hinzu. Daraus entstand ein Gemisch, mit einer gegenläufigen Stimme. Die dritte Stille war weit weniger vernehmlich. Hätte man lange genug gelauscht, so hätte man vielleicht begonnen, sie in der Kälte der Fensterscheiben und der glatt verputzten Wände des Zimmers des Wirts zu erahnen. Sie ruhte in der dunklen Truhe, die am Fußende seines harten, schmalen Bettes stand. Und sie ruhte in den Händen des Mannes, der reglos darauf lag und auf das erste fahle Licht der Morgendämmerung wartete. Der Mann hatte leuchtend-, ja flammend rotes Haar. Seine Augen blickten dunkel und abwesend, und er lag dort mit der resignierten Miene dessen, der jede Hoffnung auf Schlaf längst aufgegeben hat. Das Wirtshaus gehörte ihm, wie ihm auch die dritte Stille gehörte. Und das war nur recht und billig so, denn sie war die größte der dreifachen Stille und schloss die anderen ein. Sie war so tief und so weit wie der Spätherbst. Sie wog so schwer wie ein großer, vom Fluss glatt geschliffener Stein. Es war der geduldige, blumensichelnde Laut eines Mannes, der darauf wartet zu sterben. Kapitel 1 Apfel und Holunder Bast lehnte gelangweilt an dem langen Mahagonitresen. Er sah sich in dem leeren Schankraum um, seufzte und kramte ein sauberes Leinentuch hervor. Dann begann er mit resignierter Miene einen Abschnitt des Tresens zu polieren. Bald darauf beugte er sich vor und beäugte einen bis dahin übersehenen Fleck. Er schabte mit einem Fingernagel daran herum und runzelte angesichts des Schmierfilms, den sein Finger hinterließ, die Stirn. Sich noch weiter vorbeugend, hauchte er auf die Stelle, so dass sie beschlug, und polierte energisch nach. Dann hielt er inne, hauchte noch einmal aufs Holz und schrieb mit dem Finger ein obszönes Wort in den Dunst. Dann warf er das Tuch beiseite und ging zwischen den leeren Tischen hindurch zu den breiten Wirtshausfenstern. Dort blieb er einen Moment lang stehen und sah auf die unbefestigte Straße hinaus, die durch die Mitte des Orts verlief. Er seufzte erneut und fing an, im Raum auf und ab zu gehen. Er bewegte sich mit der beiläufigen Anmut eines Tänzers und der vollkommenen Nonchalance einer Katze. Doch wenn er sich mit den Händen durchs dunkle Haar fuhr, wirkte diese Geste rastlos. Seine blauen Augen blickten unablässig im Raum hin und her, als suchte er nach einem Ausgang. Als suchte er nach etwas, das er nicht schon hunderte Male gesehen hatte. Doch da war nichts Neues. Leere Tische und Stühle. Leere Hocker vor dem Tresen. Auf dem Büfett dahinter ragten zwei mächtige Fässer empor, eines für Whiskey, eines für Bier. Zwischen den Fässern stand ein buntes und vielgestaltiges Flaschensortiment. Und über den Flaschen hing ein Schwert. Basts Augenmerk richtete sich auf die Flaschen. Er betrachtete sie abwägend, kehrte wieder hint


    Inhaltsverzeichnis:

    Prolog: Eine dreistimmige Stille 11 1 Apfel und Holunder 13 2 Stechpalme 25 3 Glück 43 4 Teer und Zinn 51 5 Das Eolian 59 6 Liebe 82 7 Zulassungsprüfungen 99 8 Fragen 118 9 Ein höflicher Ton 128 10 Goldener Käfig 135 11 Refugium 152 12 Der schlummernde Geist 166 13 Die Jagd 175 14 Die verborgene Stadt 184 15 Interessante Tatsachen 190 16 Unausgesprochene Furcht 197 17 Zwischenspiel: Rollen 200 18 Wein und Blut 206 19 Gentlemen und Diebe 221 20 Der schalkhafte Wind 230 21 Akkordarbeit 243 22 Schlupf 255 23 Prinzipien 268 24 Klimpern 283 25 Unrechtmäßige Erfassung 287 26 Vertrauen 305 27 Druck 316 28 Feuer fangen 322 29 Lautenraub 328 30 Kostbarer als Salz 330 31 Der Schmelztiegel 346 32 Blut und Asche 350 33 Feuer 358 34 Schmuck 378 35 Geheimnisse 381 36 Wissen 390 37 Ein Platz am Feuer 400 38 Ein wahrer Kern 411 39 Widersprüche 416 40 Puppet 422 41 Zum allgemeinen Wohl 432 42 Buße 439 43 Ohne ein Wort 448 44 Der Fänger 456 45 Dämonische Mächte 468 46 Zwischenspiel: Ein bisschen Musik 473 47 Zwischenspiel: Die Hanf-Verse 480 48 Eine signifikante Lücke 488 49 Der unwissende Edema 495 50 Dem Wind nachjagen 505 51 Die Furcht des Weisen 519 52 Eine kurze Reise 522 53 Die Bastion 524 54 Audienz 530 55 Höflichkeit 536 56 Macht 541 57 Eine Hand voll Eisen 548 58 Auf Freiersfüßen 558 59 Die List 564 60 Mutter der Weisheit 570 61 Taubnessel 584 62 Krise 590 63 Der goldene Käfig 601 64 Flucht 607 65 Ein schönes Spiel 627 66 In Reichweite 632 67 Sprechende Gesichter 637 68 Brot gibt es nicht umsonst 645 69 Tollheit 653 70 Arm in Arm 658 71 Zwischenspiel: Die dreifach verschlossene Truhe 667 72 Pferde 674 73 Blut und Tinte 685 74 Gerüchte 701 75 Gefährten 710 76 Zunder 719 77 Zum güldenen Penny 724 78 Eine andere Straße und ein anderer Wald 733 79 Spuren 747 80 Aussprache 754 81 Der eifersüchtige Mond 759 82 Barbaren 765 83 Mit Blindheit geschlagen 773 84 Auf keiner Karte 782 85 Zwischenspiel: Zäune 787 86 Die kaputte Straße 794 87 Lethani 801 88 Zuhören 820 89 Die Zeit drängt 830 90 Das Zeug zur Legende 837 91 Feuer, Donner und ein gespaltener Baum 847 92 Taborlin der Große 859


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