Die Gilde der Schwarzen Magier - Die Meisterin

Taschenbuch; Autor: Canavan, Trudi

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft - für Leser jeden Alters! Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt...
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Artikelnummer: 100128656

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft - für Leser jeden Alters!

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte - die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte ...
Maße

18,5 cm


Text Review

"Die verschiedenen Charaktere sind wunderschön ausgearbeitet und liebevoll bis ins letzte Detail durchdacht. Die gesamte Trilogie ist ein rundum gelungenes Erstlingswerk." Nautilus


Titel Zusatz

Roman. Deutsche Erstausgabe


Autor(en)

Canavan, Trudi


Erscheinungsdatum

21.08.2006


Auflage

7. Aufl.


Abmessungen

(H) 0,18


Gewicht in Gramm

595 gr


Seitenzahl

700


Herausgeber

Blanvalet


Sprache

Deutsch


Reihe

Blanvalet Taschenbuch


Reihe Band Nr.

Bd.24396


Altersangabe (FSK/USK)

All Ages


Ausschnitt

e Botschaft In der alten kyralischen Dichtung hei_ der Mond das Auge. Wenn das Auge weit offen ist, schreckt seine alles durchdringende Aufmerksamkeit vor b_sen Taten ab _ oder treibt diejenigen, die es gewagt haben, sich unter seinem Blick zu vers_ndigen, in den Wahnsinn. Wenn das Auge so weit geschlossen ist, dass nur noch eine schmale Sichel seine Gegenwart verr_ l_t es zu, dass im Verborgenen begangene Taten _ sowohl gute als auch b_se _ unbemerkt bleiben. Mit einem schiefen L_eln blickte Cery zum Mond empor. Es war nur noch eine schmale Sichel des Auges sichtbar, so wie es heimliche Liebhaber bevorzugten, aber zu solcher Art von Stelldichein war er in der Dunkelheit der Stadt nicht unterwegs. Seine Absicht war von finstererer Natur. Ob seine Taten aber gut waren oder schlecht, war f_r ihn schwer zu entscheiden. Die M_er, die er verfolgte, verdienten ihr Schicksal, aber Cery hatte den Verdacht, dass der Auftrag, mit dem er betraut war, noch anderen Zwecken diente als nur demjenigen, die Anzahl der Morde zu verringern, die die Stadt in den letzten Jahren heimgesucht hatten. Er wusste nicht alles _ber das ganze schmutzige Gesch_ _ so viel stand jedenfalls fest _, aber vermutlich wusste er mehr als jeder andere in der Stadt. Auf seinem Weg _berdachte er noch einmal seine bisherigen Erkenntnisse. Er hatte festgestellt, dass diese Morde nicht von einem einzigen Mann, sondern von einer ganzen Reihe von ihnen begangen worden waren. Au_rdem hatte er bemerkt, dass diese M_er alle der gleichen Rasse angeh_rten _ es waren Sachakaner. Und das Wichtigste: Er wusste, dass sie allesamt Magier waren. Soweit Cery bekannt war, gab es in der Gilde keine Sachakaner. Wenn die Diebe irgendetwas von dieser ganzen Angelegenheit wussten, dann behielten sie ihr Wissen jedenfalls f_r sich. Bei einem Treffen der Diebe vor zwei Jahren hatten sich die F_hrer dieser locker verb_ndeten Gruppen der Unterwelt _ber Cerys Vorschlag, den M_rder zu finden und aufzuhalten, lustig gemacht. Diejenigen, die hinterh_ig fragten, warum Cery nach so langer Zeit immer noch keinen Erfolg gehabt hatte, mochten angenommen haben, dass es nur einen einzigen M_rder gab, oder sie hatten ihn glauben machen wollen, dass sie so dachten. Jedes Mal, wenn Cery mit einem der M_rder fertig war, begann ein anderer sein grausiges Werk. Ungl_cklicherweise musste es den Dieben so vorkommen, als scheitere Cery an seiner Aufgabe. Ihm blieb nichts anderes _brig, als ihre Fragen abzutun und zu hoffen, dass sein Erfolg bei anderen unterweltlichen Aktivit_n es wieder wettmachen w_rde. Aus dem dunklen Viereck eines Hauseingangs l_ste sich die Gestalt eines hochgewachsenen Mannes. Unter dem Licht einer fernen Laterne erkannte Cery ein grimmiges, vertrautes Gesicht. Gol nickte kurz und schloss sich Cery an. Sie erreichten einen Platz, an dem f_nf Stra_n zusammenliefen, und hielten dort auf ein keilf_rmiges Geb_e zu. Als sie durch die offenen T_ren eintraten, nahm Cery den schweren Dunst von Schwei_ Bol und K_chenger_chen wahr. Zu der fr_hen Abendstunde war das Bolhaus gut besucht. Sie fanden einen Platz an der Theke, und Gol bestellte zwei Kr_ge Bol und eine Portion gesalzener Bohnen. Gol hatte bereits die H_te der Bohnen verzehrt, bevor er das erste Wort sprach. _Ganz hinten. Der Mann mit dem protzigen Ring. Was meinst du, Sohn?_ Wenn sie ihre wahre Identit_nicht preisgeben wollten _ und das wollten sie in diesen Tagen in der _fentlichkeit nur in den seltensten F_en _, gaben Cery und Gol sich oft als Vater und Sohn aus. Cery war zwar nur um einige Jahre j_nger als Gol, aber dank seiner kleinen Statur und seines jungenhaften Gesichts wurde er oft f_r viel j_nger gehalten, als er war. Nun wartete er einen Moment lang, bevor er den Blick unauff_ig _ber den hinteren Teil des Schankraums schweifen lie_ Selbst in dem _berf_llten Bolhaus war der Mann, den Gol meinte, leicht zu erkennen. Sein charakteristisch breites, braunes Sachak


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