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Die Schicksalsgesetze

Hardcover, 367 Seiten, Autor(en): Dahlke, Ruediger

Ein anderes Weltverständnis: Ruediger Dahlkes Antwort auf "The Secret" Bevor man ein Spiel spielt, muss man sich zuerst mit den Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten aller Spiele, dem...
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Ein anderes Weltverständnis: Ruediger Dahlkes Antwort auf "The Secret"

Bevor man ein Spiel spielt, muss man sich zuerst mit den Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten aller Spiele, dem Leben selbst, glauben wir immer noch, darauf verzichten zu können. Nach dem großen Erfolg von "The Secret", das mit dem Gesetz der Anziehung eines der Schicksalsgesetze erklärt, beleuchtet Ruediger Dahlke nun mit seinem neuen Buch umfassend alle geistigen Gesetze des Lebens, darunter das Gesetz der Polarität, das Gesetz des Anfangs, das Gesetz vom Teil und vom Ganzen sowie das Resonanzgesetz. Wer diese Gesetze kennt, lebt im Einklang mit dem Kosmos und kann sich unnötiges Leid ersparen. Mit "Die Schicksalsgesetze" fasst Ruediger Dahlke seine langjährige intensive Beschäftigung mit den Prinzipien des Lebens zusammen. Anschauliche Beispiele illustrieren die Wirkungsmechanismen und helfen dem Leser, die eigenen Erfahrungen besser zu verstehen. Dieses Buch eröffnet die Perspektive zu einer völlig neuen Weltsicht.

Ruediger Dahlke ist einer der renommiertesten Autoren auf den Gebieten Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit.
  • Erscheinungsdatum: 23.09.2009
  • Hardcover: 367 Seiten
  • ISBN: 9783442338566
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Arkana
  • text_13:

    Dahlke, Ruediger Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 40 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von »Krankheit als Weg« bis »Krankheit als Symbol« begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Die Buch-Trilogie »Die Schicksalsgesetze«, »Das Schatten-Prinzip« und »Die Lebensprinzipien« bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Vorträge, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen.Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie »Peace Food« und »Die Hollywood-Therapie« wieder, aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark.


    text_99:

    CZ


    Titel Zusatz:

    Spielregeln fürs Leben. Resonanz, Polarität, Bewusstsein


    Autor(en):

    Dahlke, Ruediger


    Erscheinungsdatum:

    23.09.2009


    Auflage:

    13. Aufl.


    Abmessungen:

    (H) 0,21 (B) 0.14


    Gewicht in Gramm:

    834 gr


    Seitenzahl:

    367


    Herausgeber:

    Arkana


    Sprache:

    Deutsch


    Ausschnitt:

    Spielregeln f rs Leben Die Zeit scheint endlich reif, die Gesetze des Lebens im gro n Stil zu verbreiten. Geheim waren sie nie, auch wenn damit kokettiert wurde. Sie hielten sich lediglich vor der breiten Mehrheit in aller fentlichkeit geheim, wie die Formeln der Quantenphysik, die Partituren klassischer Musik oder auch der alte ptische Einweihungsweg auf den Tarotkarten es bis heute tun. Die allermeisten Menschen hatten einfach keine Resonanz zu den Gesetzen. Inzwischen aber pfeifen die Spatzen das Resonanzgesetz von den D ern, wurde es doch mit geschickter Geheimnis-Marketingstrategie millionenfach verbreitet. Das ist ein gro r Fortschritt, das Problem dabei besteht lediglich darin, dass es nur das zweitwichtigste unter den Schicksalsgesetzen ist und so all jene Menschen, die das noch wichtigere Gesetz der Polarit nicht kennen, in ernste Gefahr bringen kann. Nachdem diese Gesetze ber zwanzig Jahre die Grundlage meiner Ausbildungen darstellten, ist auch f r mich pers nlich die Zeit reif, ein Buch dar ber zu schreiben. Es ist naheliegend, sich mit den Regeln vertraut zu machen, bevor man ein Spiel spielt. Beim Sport klappt das problemlos, nicht aber bei Lila , dem kosmischen Spiel, wie die Inder das Leben nennen. W end jeder Fu aller wei dass nach der Halbzeit der Seitenwechsel ansteht, wird im Spiel des Lebens in der Lebensmitte einfach weitergemacht, als sei nichts geschehen. So verwundert es wenig, wenn die meisten in der zweiten Lebensh te vor allem Eigentore schie n. Sie haben den Seitenwechsel beziehungsweise die Umkehr verpasst, und niemand weist sie darauf hin. Auch von der Abseitsregel hat - im Gegensatz zum Fu all - die Mehrheit im Lebensspiel keine Ahnung. Viele spielen sogar bevorzugt aus dieser Position heraus und wundern sich, wenn die Anerkennung ausbleibt. Nach solchen nicht z enden Erfolgen erg sich eine zweite Chance, die Weichen f rs Leben neu zu stellen. Denn aus der ausbleibenden Anerkennung lie sich schlie n, dass etwas nicht stimmt. Jetzt h e man die M glichkeit, die Spielregeln zu lernen, um in Zukunft erfolgreicher mitzumachen. Eine erzahl aber neigt stattdessen zum Projizieren. Wenn Tore anderer Anerkennung finden, die eigenen aber nicht, suchen sie die Verantwortung lieber drau n, bei anderen, statt bei sich selbst. Dann wird der Schiri beschimpft und f r die eigene Unf gkeit haftbar gemacht. Im Spiel des Lebens hei n die Schiedsrichter Politiker, Unternehmer, Lehrer, Journalisten, zte und vor allem Partner und (eigene) Kinder - eigentlich all die anderen . Wer die Verantwortung f r eigenes Missgeschick drau n statt drinnen sucht, wird eine Welt voller Widersacher vorfinden. Und je mehr man klagt, desto weniger kennt man die Spielregeln beziehungsweise die Gesetze. Wer sie versteht, findet keinen Grund zum Jammern, sondern wird sich entsprechend verhalten und Erfolge ernten, aber auch Widrigkeiten mit Demut nehmen k nnen. Das hei nat rlich nicht, dass man Missst e unkritisch hinnehmen und seine H e in den Scho legen soll. Wo sich fast alle beklagen, wie es etwa in den Jahren vor der Fu all-WM 2006 in Deutschland der Fall war, entwickelt sich ein regelrechtes Jammerfeld . Man bekam fast den Eindruck, neben den Stirnlappen des Gehirns, die unter anderem f r Gl cksempfindungen zust ig sind, und den Schl nlappen, die Einheitserfahrungen erm glichen, sei den Deutschen noch ein Jammer-Lappen gewachsen. So schnell aber funktioniert die Evolution nicht. Tats lich hatte sich ein energetisches Feld aufgebaut mit dem stillschweigenden Konsens, nur noch negative Wahrnehmungen wichtig zu nehmen. Objektiv waren es die Jahre, in denen die Deutschen ihre weltweite Vorreiterstellung f r Umwelttechnologien begr ndeten beziehungsweise ausbauten, aber sie nahmen es kaum wahr - und schon gar nicht wichtig. Auch Felder gehorchen Regeln und Gesetzen, die versteh- und lernbar sind. Daraus k nnte der bewusste Aufbau entwicklungsf rdernder Felder folgen. Statt das Land der J


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