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Dragon Touch. Dragon Fire

Taschenbuch; Autor: Aiken, G. A.

Der neue Doppelband aus G. A. Aikens "Dragon"-Serie: Der Drache Gwenvael ist bezaubert, als er dem schrecklichsten Geschöpf der Nordlande begegnet. Dagmar ist ein Eisklotz in Menschengestalt,...
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Artikelnummer: 100128840

Der neue Doppelband aus G. A. Aikens "Dragon"-Serie: Der Drache Gwenvael ist bezaubert, als er dem schrecklichsten Geschöpf der Nordlande begegnet. Dagmar ist ein Eisklotz in Menschengestalt, der sich ob seiner Reize völlig unbeeindruckt zeigt. Doch Gwenvael setzt ihrer Zurückhaltung sein ganz eigenes Feuer entgegen ... Die Drachin Keita hält ihre Verehrer gern auf Schwanzeslänge Abstand. Bis Ragnar der Listige auftaucht, ein attraktiver Blitzdrache, der als Einziger kein Interesse an Keita hat - und sie damit auf die Palme bringt ...
Titel Zusatz

Zwei Romane in einem Band


Autor(en)

Aiken, G. A.


Erscheinungsdatum

11.10.2013


Abmessungen

(H) 0,21 (B) 0.14 (T) 0.05


Gewicht in Gramm

908 gr


Seitenzahl

1008


Herausgeber

Piper


Sprache

Deutsch


Reihe

Piper Taschenbuch


Reihe Band Nr.

Bd.6956


Ausschnitt

Dragon Touch 1 Es war nicht das erste Mal, dass er um sein Leben rannte. Und es würde höchstwahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein. In den vergangenen Jahrzehnten war er allerdings meistens vor wütenden Vätern geflohen, die ihn an Orten vorgefunden hatten, wo er ihrer Meinung nach nicht hätte sein sollen. Doch heute rannte Gwenvael vor seiner eigenen Verwandtschaft davon. Nicht, dass das in irgendeiner Form neu gewesen wäre, aber es war schon eine Weile her, seitdem das zum letzten Mal hatte sein müssen. Es stimmte schon, dass er den Mund hätte halten sollen. Dabei war es eine durchaus legitime Frage gewesen. Wie immer hatte seine Sippe aber alles unverhältnismäßig aufgebauscht und ließ ihre deplatzierte Wut jetzt an ihm aus. Warum gaben sie nicht einfach zu, dass sie neidisch waren? Denn er war Gwenvael der Schöne. Drittgeborener Sohn und viertgeborener Nachkomme der Drachenkönigin, ehemaliger Hauptmann der Streitkräfte der Drachenkönigin im Norden und meistgeliebtes männliches Wesen im gesamten Gebiet der Dunklen Ebenen: Gwenvael war prachtvoll, großmütig und liebevoll. Und seine Sippe hasste ihn dafür. Abgesehen davon: Wer sollte ahnen, dass eine Königin so empfindlich sein konnte? Selbst eine menschliche. Er hatte doch nur eine einfache Frage gestellt "Ist das normal, dass du schon im siebten Schwangerschaftsmonat so dick bist?" Eine einfache Frage, die Tränen, unattraktive Schnieflaute und geschleuderte Waffen zur Folge gehabt hatte. Die Menschenkönigin mochte ihre Fähigkeit verloren haben, schnell zu laufen, aber ihr Wurfarm war immer noch effektiv. Sie hat mir fast mein verdammtes Ohr abgeschnitten! Jetzt hatte der Gefährte der Königin auch bekannt als Gwenvaels ältester Bruder und zukünftiger Drachenkönig der Südländer, Fearghus das Bedürfnis, ihn wie ein Karnickel zu jagen. Das war der Grund, warum Gwenvael davonrannte. Denn wenn Fearghus der Zerstörer Gwenvaels hübsches Gesicht tatsächlich zerstörte, würde man den großen Mistkerl nie dafür bestrafen. Man würde ihm wie immer seine brutalen Übergriffe verzeihen, während man Gwenvael seine sinnlichen nie verzeihen würde. Er wurde nackt mit ein paar Küchenmädchen seines Großvaters erwischt? Sofort bekam er die Klaue seines Vaters am Hinterkopf zu spüren. Er deutete an, seine Mutter solle sich, wenn sie sich in ihrer menschlichen Gestalt befand, besser Dinge vermeiden, die die Größe ihres Hinterns betonten? Sofort bekam er die Klaue seines Vaters am Hinterkopf zu spüren. Er schmiss eine kleine Party zum achtzehnten Geburtstag seines jüngsten Bruders Éibhear, an der auch ein paar Mädchen aus dem örtlichen Bordell beteiligt waren? Sofort bekam er die Klaue seiner Mutter am Hinterkopf zu spüren. Fearghus dagegen hatte ihm vor mehr als einem Jahrhundert die Schwanzspitze abgehackt und war bis heute nicht dafür bestraft worden. Während seine stachelbewehrte Schwanzspitze, die die meisten Drachen als Waffe benutzten, irgendwo in einem Fluss schwamm, schleppte Gwenvael einen Stumpf durch die Gegend. Glücklicherweise hatte er andere Verwendungsmöglichkeiten für seinen tragisch lahmen, entstellten Schwanz gefunden. Die meisten weiblichen Wesen wussten diese sehr zu schätzen. Gwenvael schoss um eine Ecke, auf die Ställe zu und zum Hintereingang wieder hinaus. In diesem Moment sah er die süße Izzy, die Tochter der attraktiven Talaith und von Gwenvaels idiotischem Bruder Briec. Izzy war nicht Gwenvaels echte Nichte; ihr leiblicher Vater war ein Mensch aus den Südländern gewesen, der viele Jahre zuvor in einer Schlacht gestorben war lange, bevor Talaith und Briec sich kennengelernt hatten. Doch Izzy gehörte zur Familie, und er liebte sie heiß und innig, genau wie sie ihn. Oder zumindest hatte er das geglaubt, bis sie in ihn hineinrannte, als er vorbeistürmte, sodass er gegen eine der Stalltüren flog. Er vergaß ständig, wie stark seine menschliche Nichte war. Ihre Mutter mochte eine kleine, zar


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