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Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel

Hardcover

Die weltberühmten fünf Freunde: Anne, Georg (die eigentlich Georgina heißt), Richard, Julius und Tim, der Hund. Alle 21 Bände der erfolgreichsten Serie von Enid Blyton, neu bearbeitet von...
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Artikelnummer: 100109206

Die weltberühmten fünf Freunde: Anne, Georg (die eigentlich Georgina heißt), Richard, Julius und Tim, der Hund. Alle 21 Bände der erfolgreichsten Serie von Enid Blyton, neu bearbeitet von Elisabeth Lang. Ihr erstes Abenteuer, bei dem sie sich kennenlernen, hat es in sich. Es geht um die verfallene Burg auf der Felseninsel, um ein versunkenes Wrack und vergrabene Schätze. Finstere Gestalten tauchen auf, es kommt zu einer Entführung, und schließlich ist es Tim, der Hund, der alles zu einem guten Ende bringt.
Maße

22 cm


Autor(en)

Blyton, Enid


Kurzbeschreibung

In diesem Band erleben sie ihr erstes Abenteuer: Eine geheimnisvolle alte Kiste weckt die Neugier der Fünf Freunde. Ein zwielichtiger Zeitgenosse kauft sie Georgs Großvater ab und macht wenig später auch ein Angebot für die Insel. Er will das alte Schloß zu einem Hotel umbauen, doch die Fünf Freunde wittern Betrug ...


Auflage

65. Aufl.


Gewicht in Gramm

340 gr


Seitenzahl

186


Herausgeber

cbj


Sprache

Deutsch


Reihe

Fünf Freunde


Reihe Band Nr.

Bd.1


Alter von Jahre

10


Alter bis Jahre

12


Altersangabe (FSK/USK)

ab 10 J.


Ausschnitt

Eine große Überraschung »Mutter, was machen wir in den Sommerferien?«, fragte Julius am Frühstückstisch. »Fahren wir wieder nach Maareningen?« »Ich fürchte, nein«, entgegnete die Mutter. »Dort ist in diesem Jahr schon alles ausgebucht.« Die drei Kinder am Frühstückstisch sahen einander enttäuscht an. Sie hingen doch so sehr an ihrem Ferienhaus in Maareningen. Der Strand war dort begeisternd schön und baden konnte man wie bestimmt nirgends sonst. »Na, lasst nicht gleich den Kopf hängen«, mischte sich Vater ins Gespräch, »wir werden schon einen anderen schönen Platz für euch ausfindig machen. - Übrigens, Mutter und ich werden dieses Jahr nicht mitfahren können. Hat sie schon etwas davon gesagt?« »Nein!«, rief Anne. »Ist das wahr? Könnt ihr wirklich nicht mit? Ihr wart doch sonst immer dabei.« »Ja, doch dieses Mal wollen Vater und ich miteinander in die Berge gehen«, sagte die Mutter. »Und zwar ganz allein! Ihr seid wirklich groß genug, um auf euch selbst zu achten. Bestimmt macht es euch Freude, einmal ganz ohne Aufsicht zu sein. Die Frage ist nur: wo? Ich weiß wirklich nicht recht, wohin mit euch.« »Was haltet ihr von einem Besuch bei Onkel Quentin?«, fragte Vater plötzlich. Quentin war sein Bruder. Die Kinder hatten ihn nur einmal gesehen und sie fürchteten ihn eigentlich ein bisschen. Er war sehr groß, etwas verdrossen, doch ein kluger Gelehrter. Seine Zeit war mit Forschungsarbeiten ausgefüllt. Onkel Quentin lebte an der See. Das war ungefähr alles, was die Kinder von ihm wussten. »Quentin?«, sagte die Mutter gedehnt und verzog dabei ein wenig den Mund. »Wie kommst du gerade auf ihn? Ich kann mir nicht denken, dass er einverstanden ist, wenn die Kinder Unruhe in sein Haus bringen.« »Du irrst dich«, beschwichtigte Vater sie. »Ich habe neulich mit Quentins Frau länger telefoniert - in einer geschäftlichen Angelegenheit -, und ich hatte den Eindruck, dass ihre wirtschaftlichen Verhältnisse nicht allzu rosig sind. Fanny ließ durchblicken, dass sie recht froh wäre, wenn sie durch Feriengäste etwas Geld verdienen könnte. Ihr Haus liegt unmittelbar am Strand. Außerdem ist Fanny sehr nett - sie würde die Kinder sicherlich gut betreuen.« »Ja, davon bin ich überzeugt«, sagte die Mutter. »Sie hat auch eine Tochter. Wie heißt sie doch gleich ... irgendetwas Lustiges - ja, richtig: Georgina! Ich glaube, sie ist ungefähr elf Jahre alt.« »Genauso alt wie ich«, sagte Richard. »Komisch, eine Kusine zu haben, die wir noch nicht kennen. Hoffentlich kann man mit ihr etwas anfangen. Das wäre nichts für mich, so ganz allein. Ich habe doch wenigstens Julius und Anne, mit denen ich spielen kann. Georgina hat niemanden. Sie würde sich bestimmt über eine Abwechslung freuen.« »Ja, Tante Fanny hat gesagt, dass sich Georgina ein bisschen Gesellschaft wünscht«, sagte der Vater. »Und ich denke, es ist am besten, wenn wir anrufen und euren Besuch ankündigen. Tante Fanny kann einen Zuschuss zum Haushaltsgeld gut gebrauchen, das weiß ich, und Georgina wird glücklich sein, in den Ferien Spielkameraden zu haben. Und wir - wir wüssten, dass unsere drei gut untergebracht sind«, fügte er, zu seiner Frau gewandt, lächelnd hinzu. Die Spannung der Kinder wuchs zusehends. »Sind dort auch Klippen und Felsen und Sand?«, fragte Anne. »Ist es da auch wirklich schön?« »Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern«, sagte der Vater. »Aber ich habe das ganz bestimmte Gefühl, dass es irgendwie sehr romantisch und aufregend sein wird. Jedenfalls werdet ihr euch dort sehr wohl fühlen. Der Flecken heißt Felsenbucht . Eure Tante Fanny hat ihr ganzes Leben dort verbracht. Sie würde ihr Haus um nichts in der Welt hergeben.« »Ruf doch bitte Tante Fanny gleich mal an und frage sie, ob wir kommen dürfen!«, rief Richard.


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