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Ideen für deine Gartengestaltung



Die Gartengestaltung besteht aus mehr als bloß der Auswahl der passenden Pflanzen. Alle Gestaltungselemente sowie tolle Anregungen zur Gestaltung eines Mottogartens findest du direkt in diesem Artikel in einer praktischen Übersicht.


Entdecke aber auch unsere zahlreichen weiteren Ratgeber, die von der Wahl der richtigen Heckenschere über das fachgerechte Schneiden von Rosen bis hin zum Anpflanzen von Kräutern, Tomaten und Erdbeeren reichen! Damit ist dir nicht nur der Traumgarten sicher, sondern auch die bewundernden Blicke all deiner Gäste!


Elemente für die Gartengestaltung


Nicht nur schöne Pflanzen gestalten einen Garten. Mit den richtigen Elementen kann jeder Garten in einen einzigartigen Erholungsort verwandelt werden.


Dekorative Pflanzen

Die Pflanzenauswahl steht bei der Gartengestaltung meistens an erster Stelle. Ob einfarbig gehaltene Blumenbeete oder ein buntes Blumenmeer: Bei der Wahl der Pflanzen ist es wichtig, dass die Umgebung zu den individuellen Ansprüchen passt. Nicht jede Pflanze kann an jedem Platz gedeihen: Bodenqualität und Licht sind die beiden Hauptfaktoren, die den richtigen Standort der Pflanze bestimmen. Flächen, die im Schatten von Mauern oder großen Bäumen und Sträuchern liegen, sollten mit Pflanzen bestückt werden, die wenig Sonne brauchen. Vollsonnige Beete wiederum sind der ideale Platz für lichthungrige Pflanzen.


Dekorative Pflanzen für den Schatten und Halbschatten

  • Alpenveilchen
  • Eisenhut
  • Fingerhut
  • Hainblume
  • Lerchensporn
  • Rhododendron


Dekorative Pflanzen für die pralle Sonne

  • Geranien
  • Margeriten
  • Oleander
  • Petunien
  • Verbene
  • Zauberglöckchen

Wer die verschiedenen Blütezeiten der Pflanzen im Auge behält, kann sich sogar das ganze Jahr über an bunten Farbtupfern im Garten erfreuen. So blüht beispielsweise der Strauch der Zaubernuss bereits im Winter, wenn andere Pflanzen noch in der Ruhephase sind.



Gemüse-und Kräuterbeete

Neben hübsch anzusehenden Pflanzen, die nur der Dekoration dienen, können auch Gemüsepflanzen und Kräuter das Bild des Gartens eindrucksvoll prägen. Die Ernte von selbst angebautem Gemüse ist einer der vielen Vorteile, die ein eigener Garten bietet. Der intensive Duft von Kräutern wie Lavendel, Rosmarin und Basilikum wirkt zudem abschreckend auf verschiedene Insekten und wird so zum natürlichen Insektenschutz.

Mischkulturen und eine durchdachte Fruchtfolge, bei der bescheidene Schwachzehrer auf nährstoffhungrige Starkzehrer folgen, sorgen dafür, dass aus dem Gemüse- und Kräuterbeet das Maximum herausgeholt werden kann.


Anbauen im Hochbeet

Als Alternative zum klassischen ebenerdigen Gartenbeet lässt sich ein Hochbeet anlegen. Durch die gezielte Zusammensetzung der Erde und die höhere Bodentemperatur können Gemüse und Kräuter hier besonders gut wachsen. Außerdem ist das Arbeiten am Hochbeet rückenfreundlicher.

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Gräser


Im Gegensatz zu Stauden überzeugen Gräser vor allem mit ihrer Struktur statt mit bunten Blüten. Sie wirken dadurch besonders elegant. Das sanfte Rauschen, das entsteht, wenn der Wind durch die Gräser weht, wirkt als zusätzlicher Entspannungsfaktor. In Beeten wirken Ziergräser als auflockerndes Element, das die Bepflanzung natürlicher erscheinen lässt. In Kombination mit beispielsweise Sonnengut, Fetter Henne und Astern entsteht ein ausgewogenes Bild.



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Wasser


Wasser kann im Garten verschiedenste Formen annehmen. Vom winzigen Teich und kleinen Wasserspielen über einen schmalen künstlichen Bach, der quer durch den Garten läuft, oder einen Springbrunnen bis hin zum großen Schwimmteich ist alles möglich, was Fläche und Budget hergeben. Die Wasserelemente können dabei wahlweise formal mit klaren Kanten und Abgrenzungen gestaltet werden oder sich naturnah in den Rest des Gartens einbinden. Bei letzterer Variante spielt besonders die Uferbepflanzung eine wichtige Rolle, die geschickt in die Bepflanzung der umliegenden Beete übergehen sollte.


Feuer


Feuer verwandelt den Garten vor allem bei Dunkelheit in einen ganz besonderen Ort. Für kleinere Gärten bieten sich Feuerschalen, Feuerkörbe und Feuersäulen aus Eisen oder Stahl an. Wichtig dabei: Feuerschalen und Co. dürfen niemals auf den Rasen gestellt werden. Auch auf herabhängende Äste sollte bei der Platzwahl geachtet werden.

Wer mehr Platz im Garten hat, kann sich für eine gemauerte Feuerstelle entscheiden. Sie kann entweder in den Boden eingelassen oder auf Bodenniveau aufgebaut werden. Im gleichen Material gemauerte Bänke oder Stufen sorgen für ausreichend Sitzplätze rund um das Feuer.


Wege


Wege können einem simplen Garten neue Struktur verleihen und den Gartenbesucher leiten. Zudem erfüllen sie bei größeren Beeten einen praktischen Nutzen: Dank der angelegten Wege kann jede Ecke erreicht werden, ohne dass die Gefahr besteht, versehentlich auf Pflanzen zu treten. Die Wahl des Wegmaterials beeinflusst das Gesamtbild des Gartens. Während Wege aus Kies, Sand oder Rindenmulch eher rustikal wirken und sich in das Gesamtbild einfügen, können feste Holzwege oder einzelne Steinplatten als Design-Element funktionieren.


Sichtschutz


Wer sein Gartenparadies in Ruhe genießen möchte, sollte sich um den passenden Sichtschutz kümmern. Ein Paravent oder eine freistehende Markise können bei Bedarf am passenden Ort platziert werden. Zäune und Mauern sind dauerhafte Lösungen, die je nach Material das Bild des Gartens prägen können. Damit der Sichtschutz weniger als „Fremdkörper“ wahrgenommen wird, können auch Hecken sowie bepflanzte Rankgitter und Streben zum Einsatz kommen.

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Gartenmöbel


Welche Gartenmöbel die richtigen sind, hängt von der Nutzung und der Größe des Gartens ab. Für ausgiebige Grillabende mit der ganzen Familie sind ein großer Tisch, mehrere Stühle sowie kleine Beistelltische praktisch. Wird der Garten hauptsächlich zum Entspannen genutzt, sind Gartenliegen, wetterbeständige Sitzkissen, Hollywoodschaukeln, Hängematten oder Gartenbänke ideal. Für kleine Gärten bieten sind Sets aus klappbaren Tischen und Stühlen an, die bei Nichtgebrauch einfach verstaut werden können.

Gartenmöbel bestehen meistens aus Kunststoff, Metall oder Holz. Während Holz durch seine natürliche Optik besticht, kann Kunststoff als toller Farbtupfer dienen. Metallmöbel beispielsweise aus Gusseisen verleihen dem Garten ein rustikales Landhausflair.


Dekoration


Bei der Dekoration des Gartens sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Alles, was gefällt und wetterbeständig ist, ist erlaubt. Kleine Edelstahlkugeln im Blumenbeet spiegeln die Blütenpracht wider, Windräder bringen etwas Bewegung in den Garten und verschiedene große und kleine Figuren lockern die Bepflanzung auf.


  • Deko-Elemente für den Garten
  • Blumenregale, Blumentreppen und Blumenständer
  • Brunnen
  • Figuren und Skulpturen zum Aufstellen und Einstecken
  • Laternen und Windlichter
  • Steine und Kugeln
  • Vogelhäuser und Vogeltränken
  • Wetterstationen
  • Windräder und Windspiele
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Beleuchtung


Eine batteriebetriebene Lichterkette im Strauch, kleine Solar-Stecklampen im Blumenbeet oder große, festinstallierte LED-Außenleuchten: Mit der richtigen Gartenbeleuchtung wird dem Garten der letzte Schliff verliehen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Lampen und Leuchten ausdrücklich für den Außeneinsatz geeignet sind.


Mottos für die Gartengestaltung


Bei der großen Vielfalt an Gestaltungselementen ist es gar nicht so einfach, eine klare Linie für den eigenen Garten zu bestimmen. Als Inspirationen können diese fünf Gartenmottos dienen.

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Maritimer Garten


Das Ziel eines maritimen Gartens ist es, das Küstenflair der Nord- und Ostsee vor die eigene Haustür zu bringen. Bei der Wahl der Pflanzen sollten solche im Fokus stehen, die für gewöhnlich in Strandnähe wachsen. Sträucher und Ziergräser kommen hierfür besonders infrage. Der Boden für diese Küstenpflanzen sollte trocken und wasserdurchlässig sein. Das Beimischen von Sand oder Schotter ist daher empfehlenswert.


Charakteristische Pflanzen für den maritimen Garten

  • Edeldisteln
  • Heckenrose/Hagebutte
  • Sanddorn
  • Strandflieder
  • Strandkohl
  • Ziergräser wie Strandhafer


Um das für die Meeresregion prägende Wasserelement in den heimischen Garten zu bringen, können Wege, Fläche und Beete in wellenförmigen Mustern angelegt werden. Holzplanken als Wegmaterial oder Untergrund für eine Sitzecke erinnern an Bootsstege. Bei den Gartenmöbeln ist Holz die erste Wahl. Künstlich verwittertes Holz sorgt für einen rustikaleren Eindruck, Holzmöbel in Weiß erinnern an einen eleganten Kurort. Als Auflagen bieten sich Sitzkissen und Polster im maritimen weiß-blauen Streifenmuster an. Wer dem maritimen Garten die Krone aufsetzen möchte, besorgt sich einen stilechten Strandkorb. In Kombination mit der richtigen Dekoration wird so aus jedem Garten ein maritimes Paradies.


Deko-Elemente für den maritimen Garten


  • Treibholz
  • Seile
  • Anker
  • Muscheln, Seesterne und Seile
  • Leuchttürme
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Mediterraner Garten


Wer die Ästhetik des Südens bevorzugt, wird sich an einem mediterranen Garten erfreuen. Bei der Pflanzenwahl muss beachtet werden, dass mediterrane Pflanzen ein anderes Klima gewohnt sich. Nicht alle Sorten können daher im Beet überleben und vor allem überwintern. Abhilfe schaffen hier rustikale Terrakottatöpfe. Der intensive Duft und die Farbvielfalt der mediterranen Pflanzen sorgen dafür, dass das Mittelmeer sich ganz nah anfühlt. Charakteristische Pflanzen für den maritimen Garten Kübelpflanzen für den mediterranen Garten


  • Oleander
  • Olivenhochstämmchen
  • Orangenbäume
  • Pfirsichbäume
  • Zitronenbäume
  • Beetpflanzen für den mediterranen Garten
  • Edeldistel
  • Kapuzinerkresse
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Strauchrosen
  • Thymian
  • Weinreben

Materialien wie Naturstein und Holz greifen die in der Mittelmeerregion vorherrschenden Erdtöne auf. Dabei sollte auf polierte und lackierte Materialien verzichtet werden. Ein mediterraner Garten erlangt seinen Charme durch die Patina. Kleinere Wege können mit Kies oder einzelnen Terrakottafliesen gelegt werden. Bei der Wahl der Gartenmöbel sind Sets aus Tischen und Stühlen aus weißem Metall oder Gusseisen ideal, um das mediterrane Flair zu betonen. Ein kleiner Wandbrunnen rundet die Gartengestaltung ab. Deko-Elemente für den mediterranen Garten


  • Mosaike
  • Skulpturen
  • Tontöpfe und Schalen
  • Wandbrunnen
  • Wasserspiel
  • Windlicht
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Japanischer Garten


Beim japanischen Garten steht die Entspannung für alle Sinne im Vordergrund. Das harmonische Miteinander von Pflanzen, Wasser und Stein ist im Fokus.

Die wohl bekannteste Pflanze aus dem japanischen Raum ist der Bonsai. Doch in einen vollkommenen japanischen Garten gehören noch weitere Pflanzen. Bei der Auswahl wird darauf geachtet, dass die Blütezeit der einzelnen Stauden nacheinander stattfindet, sodass die Aufmerksamkeit je nach Jahreszeit auf einen anderen Bereich gelenkt wird. Ziergräser sorgen für einen dezenten grünen Hintergrund.


Pflanzen für den japanischen Garten

  • Azaleen
  • Bambus
  • Bonsai
  • Fächerahorn
  • Farne
  • Pfingstrosen
  • Schwertlilien
  • Ziergräser


Ein weiteres Element des japanischen Gartens ist das Wasser. Ein kleiner Teich inmitten des Gartens, der mithilfe einer Brücke oder Trittsteinen überquert werden kann, oder ein traditionelles Wasserschöpfbecken aus Stein sind die ideale Wahl.

Das Element Stein wird durch große Findlinge sowie Wege aus Kies oder einzelnen Trittsteinplatten repräsentiert. Geschlungene Pfade kommen dem japanischen Idealbild des Gartens dabei näher als strikte gerade Wege. Die Pfade sollten so gelegt werden, dass sie den Besucher zu verschiedenen Highlights führen. Das können Pflanzen genauso gut wie bestimmte Deko-Elemente sein.


Deko-Elemente für den japanischen Garten

  • Buddha-Figuren
  • Skulpturen
  • Steinlaternen


Um den Garten genießen zu können und den gewünschten Entspannungseffekt zu erleben, sollte an einem schönen Platz eine Bank aus Stein, Holz oder Metall aufgestellt werden. Von dort aus lässt sich der Garten in aller Ruhe betrachten. Für große Essplätze ist ein japanischer Garten eher nicht gedacht. Diese sollten, wenn möglich, auf die deutlich abgegrenzte Terrasse ausgelagert werden.

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Garten im Shabby Chic


Als Gegenbewegung zur Konsumgesellschaft werden immer häufiger alte ausrangierte Gegenstände recycelt oder für einen neuen Zweck verwendet. Dieser Trend macht auch vor Gärten nicht Halt. Ein Garten im sogenannten Shabby Chic bildet eine spannende Alternative zu strukturierten, glatt wirkenden Standardgärten.

Bei diesen Gärten steht die Dekoration im Vordergrund. Ob Flohmarktkauf oder Dachbodenfund: Viele alte Gebrauchsgegenstände lassen sich als Gartendeko nutzen, ohne dass der Garten wie eine Sperrmüllhalde aussieht. Eine alte Zinkwanne lässt sich zu einem Miniteich umfunktionieren, Milchtöpfe bieten als Pflanzgefäße Blumen und Kräutern eine neue Heimat und ein alter Nähmaschinentisch wird zum Pflanztisch. Pflanzgefäße für den Garten im Shabby Chic


  • Backformen
  • Fässer
  • Gießkannen
  • Grill
  • Steinguttöpfe
  • Zink- und Emailleeimer


Die Wahl der Pflanzen ist für den Garten im Shabby Chic eher zweitranging. Gut sind jedoch Kletterpflanzen wie Efeu, die sich an alten Metallgestellen hochranken können. Zarte Farbtupfer von Hortensien und Geranien in Zinkeimern bilden einen Kontrast zu den eher „harten“ Materialien. Den gleichen Effekt haben filigrane Gartenmöbel aus weißem Metall, die den Retrocharakter betonen. Generell passen strikte abgegrenzte Beete, millimetergenau geschnittener Rasen und gerade Wege sowie Möbel aus Kunststoff eher weniger zum unkonventionellen Charakter des Gartens.


Tipps für die Gartengestaltung


Garten ohne Rasen


Wer die Rasenpflege lästig findet, muss dennoch nicht auf einen schönen Garten verzichten. Eine gute Alternative ist hier ein Steingarten, der zudem auch für Gärten in Hanglage besonders gut geeignet ist. Feiner Kies und große Trittsteine sorgen für einen spannenden Untergrund. Bei der Farbwahl der Steine entscheidet der persönliche Geschmack: Von Naturtönen bis hin zu weißem Stein ist alles möglich.


Garten für Kinder


Wenn sich häufig Kinder im Garten aufhalten, ist vor allem bei der Bepflanzung Vorsicht angesagt. Es sollten keine giftigen Pflanzen im Garten stehen, um Vergiftungen und Hautreizungen zu vermeiden. Auch auf dornige Pflanzen wie Rosen und Brombeeren sollte verzichtet werden.

Gut hingegen ist eine Rasenfläche, auf der gespielt werden kann. In einem stabilen Baum können Schaukeln, Kletterseile und sogar ein Baumhaus montiert werden. Alternativ bietet sich ein kleines Gartenhaus zum Spielen an. Viele Kinder haben Spaß an der Gartenarbeit, sodass ein kleines Garten- oder Hochbeet mit Gemüse und Kräutern angelegt werden kann, um das sich die Kleinen eigenständig kümmern dürfen.

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Garten mit wenig Fläche


Ein kleiner Garten wirkt größer, wenn er in verschiedene „Räume“ geteilt wird. Bepflanzte Spaliere, niedrige Hecken oder kleine Mauern lassen die Aufteilung in verschiedene Bereiche zu. Auch Höhenunterschiede vergrößern den Garten optisch. Hochbeete, Treppenstufen und künstlich angelegte Hangböschungen erzeugen Spannung. Bei der Bepflanzung sollte auf helle und wenige Farbtöne gesetzt werden. Zu viele und zu dunkle Farben lassen den Garten kleiner und chaotischer wirken.