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Gossip Girl, Ist es nicht schön, gemein zu sein?

Mit Genuss berichtet das anonyme Gossip Girl von jedem noch so pikanten Detail aus dem Leben...
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Artikelnummer: 100108094

Mit Genuss berichtet das anonyme Gossip Girl von jedem noch so pikanten Detail aus dem Leben von Serena, Blair und ihren Freunden. Und mal ehrlich: Wer will nicht dabei sein, wenn es hinter den Fassaden der luxuriösen Appartements auf der Upper East Side so richtig zur Sache geht?

Die superhübsche Serena, das Luxus-Mädchen aus der Glamourclique, ist aus dem Internat geflogen und wieder zurück in New York. Dort verdreht sie allen Kerlen den Kopf, was Blair rasend eifersüchtig macht. Sie setzt die wildesten Gerüchte über Serena in Umlauf. Bald will aus der Clique niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Doch Serena ist blond, aber nicht blöd: Sie betört Nate, die große Liebe ihrer früher besten Freundin Blair.
Frecher Blick hinter die Kulissen der Reichen und Schönen!
Autor(en)
Ziegesar, Cecily von
Gewicht in Gramm
272 gr
Seitenzahl
244
Herausgeber
cbt
Sprache
Deutsch
Reihe
cbt bei Omnibus
Reihe Band Nr.
Bd.30208
Alter von Jahre
14
Alter bis Jahre
17
Altersangabe (FSK/USK)
ab 14 J.; All Ages
Ausschnitt
Ihr Lieben! / habt ihr euch schon mal gefragt, wie die wahrhaft Auserwählten wirklich leben? Ich kann es euch erzählen, denn ich gehöre dazu. Ich spreche hier nicht von Models oder Filmstars, musikalischen Wunderkindern oder Mathegenies. Ich spreche von Menschen, die in dieses Leben hineingeboren werden von uns, die wir alles besitzen, was man sich nur wünschen kann, und das für total selbstverständlich halten. / Willkommen in New York City, genauer gesagt auf der Upper East Side, wo meine Freunde und ich wohnen, zur Schule gehen, Spaß haben und schlafen manchmal auch miteinander. Wir leben in riesigen Apartments mit eigenem Zimmer, eigenem Bad und eigenem Telefon. Wir haben unbegrenzt Zugriff auf Geld, Alkohol und alles, wonach uns sonst noch gelüstet, und weil unsere Eltern selten zu Hause sind, können wir meistens tun und lassen, was wir wollen. Wir sind gebildet, haben das klassisch gute Aussehen unserer Erzeuger geerbt, tragen die angesagtesten Designer und verstehen was vom Feiern. Unsere Scheiße stinkt genauso wie eure, aber man riecht sie nicht, weil Hausmädchen auf unseren Klos stündlich eine erfrischende Duftnote versprühen, die von französischen Parfümeuren exklusiv für uns kreiert wurde. / Es ist ein Luxusleben aber, hey, irgendjemand muss es ja führen. / Wir wohnen alle nur ein paar Minuten vom Metropolitan Museum of Art auf der Fifth Avenue entfernt und haben es auch nicht weit zu unseren exklusiven Jungen- und Mädchenschulen, wie der Constance-Billard-Schule, auf der wir fast alle sind. Selbst in verkatertem Zustand sieht die Fifth Avenue grandios aus, wenn morgens das Sonnenlicht auf den Köpfen der sexy Jungs von der St.-Jude-Schule schimmert. / Doch etwas ist faul rund um die Museumsmeile / Gesichtet B mit ihrer Mutter vor Takashimaya im Taxi sitzend und streitend. N mit fettem Joint auf der Treppe des Metropolitan. C, die sich bei Barneys neue Schuhe für die Schule holt, sowie ein uns irgendwie bekanntes, großes, beunruhigend blondes Mädchen, das in der Grand Central Station einem Zug aus New Haven entsteigt. Geschätztes Alter: siebzehn. Könnte es ? Ist S etwa zurück?! / Das Mädchen, das aufs Internat geht, rausfliegt und zurückkommt / Ja. S ist zurück aus dem Internat. Ihr Haar ist länger. Heller. Der unergründliche Blick ihrer blauen Augen zeugt von wohlgehüteten Geheimnissen. Sie ist so cool angezogen wie früher, wenn die Sachen auch vom neuenglischen Sturmwind etwas ramponiert sind. Heute morgen hörte man den Widerhall ihres Lachens auf der Treppe vom Metropolitan, wo wir nie mehr sitzen werden, um uns eine schnelle Kippe und einen Latte Macchiato zu genehmigen, ohne sie zu sehen, die uns von gegenüber aus der Wohnung ihrer Eltern zuwinkt. Seit neuestem kaut sie Nägel, was uns ziemlich stutzig macht, und obwohl wir alle danach lechzen zu erfahren, wieso sie aus dem Internat geflogen ist, werden wir sie nicht fragen. Weil wir es lieber gehabt hätten, sie wäre dortgeblieben. Doch es gibt keinen Zweifel: S ist wieder da. / Ich schlage einen sofortigen Uhrenvergleich vor, nur zur Sicherheit. Denn wenn wir uns nicht vorsehen, wird S unsere LehrerInnen um den Finger wickeln, wird genau das Kleid tragen, in das wir nicht reinpassen, sich die letzte Olive schnappen, Sex in den Betten unserer Eltern haben, Campari auf unseren Perserteppichen verschütten, unseren Brüdern und Freunden die Herzen brechen kurz, uns das Leben versauen und allen maximal schlechte Laune machen. / Ich werde sehr genau zusehen. Uns allen zusehen. Es liegt ein wildes und wüstes Jahr vor uns. Ich kann es riechen. / Kuss / / Die meisten Skandalgeschichten beginnen auf einer Party. So auch diese / »Ich hing heute den ganzen Vormittag in meinem Zimmer rum und hab Kinderkanal geschaut, bloß um nicht mit denen frühstücken zu müssen«, erzählte Blair Waldorf ihren beiden Busenfreundinnen und Klassenkameradinnen an der Constance-Billard-Schule, Kati Farkas und Isabel Coates. »Me

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