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Invaders

Taschenbuch; Autor: Ward, Peter

Die Invasoren kamen aus der Vergangenheit. Aus der Zukunft kehrten sie zurück, um uns endgültig zu unterwerfen. In der Gegenwart trafen sie auf einen Mann, mit dem sie nicht gerechnet hatten:...
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Artikelnummer: 100109983

Die Invasoren kamen aus der Vergangenheit. Aus der Zukunft kehrten sie zurück, um uns endgültig zu unterwerfen. In der Gegenwart trafen sie auf einen Mann, mit dem sie nicht gerechnet hatten: Geoff Stamp. Er hatte gerade seinen neuen Job angetreten. Und sah es gar nicht ein, sich dies durch ein paar außerirdische Reptilien zunichte machen zu lassen ... Peter Wards gefeiertes Debüt ist ein episches Abenteuer zwischen den Zeiten - irrwitzige Verwicklungen und gigantische Weltraumschlachten inklusive.
Text Review

"Kurzweilig, sympathisch und im richtigen Moment immer wieder mal ein bisschen british.", Geek! 20151120


Titel Zusatz

Roman. Sie kommen in Frieden ... oder so


Autor(en)

Ward, Peter


Erscheinungsdatum

2013.10


Abmessungen

(H) 0,22 (B) 0.14 (T) 0.04


Gewicht in Gramm

584 gr


Seitenzahl

384


Herausgeber

Piper


Sprache

Deutsch


Ausschnitt

"Im Großen und Ganzen war das Wohnzimmer des Hauses Woodview Gardens 23 genauso beschaffen wie alle anderen Wohnzimmer in der Straße. Es hatte Wände, einen Fußboden und zwei Nischen, die zu klein waren, um irgendetwas Vernünftiges darin unterzubringen. Es hatte ein Erkerfenster, eine Tür, die zum Flur führte, und eine Deckenlampe - mit anderen Worten, es verfügte über all das, was man bei einem Wohnzimmer erwarten durfte. Im Gegensatz zu den anderen Wohnzimmern in der Straße war dieses hier jedoch der reinste Saustall. Auf dem Teppich lagen zertretene Chips, das Sofa war mit Zeitungen übersät, der Fernseher diente als Wäscheständer - eine Installation, die einen äußerst muffigen Geruch verströmte. Die Tapete löste sich allmählich von den Fußleisten, und wenn man den Lichtschalter anfasste (sogar wenn man es nicht tat), lief man Gefahr, sich einen Schlag einzufangen, während in den Ecken ein seltsamer Dunst hing, der irgendwie gespenstisch wirkte. Wären die Vorhänge nicht ständig zugezogen gewesen, so hätte jemand, der am Haus vorüberging und ins Zimmer spähte, auf den Gedanken kommen können, in die Höhle eines Tieres zu blicken. In gewisser Weise handelte es sich tatsächlich um die Höhle eines Tiers, bloß dass das Tier, das hier hauste, ein Mensch war - ein Mensch namens Geoffrey Stamp. Geoffrey war mittelgroß, sah durchschnittlich aus und hatte blasse Haut, ein rundes Gesicht und olivgrüne Augen. Er war von magerer Statur, mit schmalen Schultern und Armen, die unverhältnismäßig dünn wirkten. Auf den ersten Blick war es schwer, sein Alter zu schätzen. Mit seinem dunklen Siebentagebart und den strähnigen kastanienbraunen Haaren, die ihm wie Gestrüpp in die Stirn hingen, hätte er ebenso gut fünfundzwanzig wie vierzig Jahre alt sein können. Tatsache war aber, dass Geoff vor ein paar Wochen siebenundzwanzig geworden war, was ihn jedoch nicht veranlasst hatte, eine große Geburtstagsparty zu schmeißen oder auch nur ein paar Freunde auf einen Drink einzuladen. Stattdessen war der Tag so ereignislos verlaufen wie eine Folge aus der Serie Ice Road Truckers. Immerhin hatte er ein paar Geburtstagskarten bekommen. Einige stammten von alten Freunden, mit denen er den Kontakt zu verlieren drohte, andere von entfernten Verwandten, die er zum letzten Mal in der Pubertät gesehen hatte, und eine kam von einer Versicherungsgesellschaft, die irgendwie sein Geburtstagsdatum herausgefunden hatte. "Alles Gute zum Geburtstag, Mr. Stamp", hieß es in zwei verschiedenen Schriftarten auf dem unpersönlichen Vordruck. "Man wird bekanntlich nicht jünger. Haben Sie schon einmal daran gedacht, eine unserer supergünstigen Lebensversicherungen abzuschließen?" Er hoffte, dass diejenigen, die solche Schreiben verschickten, selber eine Lebensversicherung hatten - das hatten sie offenbar bitter nötig ...."


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