Lang leben ohne Krankheit

Taschenbuch

"Du bist, was Du isst." Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Gastroenterologe kennt Dr. Hiromi Shinya das Geheimnis für ein langes Leben: Enzyme. Mit der richtigen Ernährung können wir...
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"Du bist, was Du isst." Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Gastroenterologe kennt Dr. Hiromi Shinya das Geheimnis für ein langes Leben: Enzyme. Mit der richtigen Ernährung können wir unseren Körper in ausreichendem Maße mit Enzymen versorgen, denn diese halten die Zellen fit.
Maße

20,5 cm


Titel Zusatz

Diät- und Gesundheitstipps vom Entdecker des Enzym-Faktors


Autor(en)

Shinya, Hiromi


Kurzbeschreibung

"Du bist, was Du isst." Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Gastroenterologe kennt Dr. Hiromi Shinya das Geheimnis für ein langes Leben: Enzyme. Mit der richtigen Ernährung können wir unseren Körper in ausreichendem Maße mit Enzymen versorgen, denn diese halten die Zellen fit.


Erscheinungsdatum

15.08.2008


Auflage

4. Aufl.


Gewicht in Gramm

310 gr


Seitenzahl

254


Herausgeber

Goldmann


Sprache

Deutsch


Reihe

Goldmann Arkana


Reihe Band Nr.

Bd.21833


Ausschnitt

Ich bin nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan aufgewachsen, in einer Zeit, als amerikanische Technologien und Lebensgewohnheiten mein Heimatland zu verändern begannen. Da ich in den Vereinigten Staaten Medizin studieren wollte, ging ich nach dem Medizinstudium in Tokyo und einer anschließenden chirurgischen Ausbildung 1963 mit meiner jungen Frau nach New York, um in der chirurgischen Abteilung des Beth Israel Medical Center zu arbeiten. Mir war klar, dass ich mich als Ausländer ernsthaft bemühen und wirklich gute Arbeit leisten musste, um als Arzt in Amerika Erfolg zu haben. In meiner Kindheit und Jugend in Japan hatte ich Kampfkunst trainiert und dabei gelernt, beide Hände gleichermaßen geschickt zu gebrauchen. Diese Beidhändigkeit befähigte mich, mit ungewöhnlicher Effizienz zu operieren. Während meiner Ausbildung arbeitete ich auch bei Dr. Leon Ginsburg, einem der Entdecker von Morbus Crohn. Als die beiden Ärzte, die Dr. Ginsburg gewöhnlich bei den Operationen assistierten, eines Tages verhindert waren, empfahl seine Operationsschwester, die mich bereits bei der Arbeit beobachtet hatte, stattdessen mich einzusetzen. Als Beidhänder hatte ich den Eingriff ziemlich schnell beendet. Zunächst wollte Dr. Ginsburg nicht glauben, dass ich die Operation in so kurzer Zeit einwandfrei durchgeführt hatte, und schien verärgert. Als er jedoch merkte, wie gut die Heilung bei meinem Patienten verlief, ohne dass es zu den nach langwierigen Eingriffen üblichen Blutungen oder Schwellungen kam, war er beeindruckt, und ich durfte anschließend regelmäßig mit ihm zusammenarbeiten. Leider ging es weder meiner Frau noch unserer kleinen Tochter in den USA gesundheitlich gut. Meine Frau war die meiste Zeit krank, und da sie nicht stillen konnte, gaben wir unserer Tochter ein Milchpräparat zu trinken. Im Allgemeinen pflegte ich den ganzen Tag im Krankenhaus zu arbeiten und kam erst abends nach Hause, um meiner Frau zu helfen, die zum zweiten Mal schwanger war. Ich wechselte die Windeln und gab dem Säugling das Fläschchen, aber unsere kleine Tochter weinte häufig, und als sich an ihrem ganzen Körper ein Hautausschlag entwickelte und sie unter starkem Juckreiz litt, befand sie sich in einem elenden Zustand. Dann wurde unser Sohn geboren. Natürlich war das eine große Freude für uns, doch leider begann er bald unter rektalen Blutungen zu leiden. Da ich damals gerade das erste primitive Koloskop erworben hatte, konnte ich ihn untersuchen und stellte fest, dass er Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa) hatte. Ich war am Boden zerstört. Da stand ich als Doktor der Medizin, unfähig, meine schöne junge Frau zu heilen oder die Beschwerden meiner Kinder zu lindern. In meinem Medizinstudium hatte ich nichts gelernt, was die Ursachen ihrer Beschwerden erklärte. Ich befragte die besten Ärzte, die ich kannte, aber keiner konnte mir wirklich helfen. Es genügte nicht, ein geschickter Chirurg zu sein oder Medikamente gegen bestimmte Symptome zu verabreichen. Ich musste wissen, was ihre Krankheiten verursachte. Da ich in Japan die Form von Neurodermitis, an der meine Tochter litt, niemals beobachtet hatte, begann ich nachzuforschen, wodurch diese Hautkrankheit in den USA verursacht werden könnte. Da Milchprodukte damals in Japan nur sehr selten auf dem Speiseplan standen, vermutete ich, dass ihre Beschwerden mit der Kuhmilch in ihrem Milchpräparat zusammenhängen könnten. Als wir darauf die Milch wegließen, ging es ihr tatsächlich schnell wieder besser, und daraus schloss ich, dass sie allergisch auf Kuhmilch reagierte. Sie konnte Kuhmilch nicht verdauen, und die unverdauten Partikel, die klein genug waren, um aus dem Darm in die Blutbahn zu gelangen, lösten heftige Abwehrreaktionen ihres Immunsystems aus. Dasselbe galt auch für unseren Sohn, denn als wir ihm ebenfalls keine Milch mehr gaben, verschwand seine Colitis. Die Krankheit meiner Frau wurde schließlich als Lupus diagnostiziert. Ihre Blutwerte wurden immer schlechte


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