Little Lies - Vollkommen vertraut

Taschenbuch; Autor: Glines, Abbi

Sawyer ist der Einzige, den Lana je wollte. Doch er hat sein Herz an ihre perfekte Cousine Ashton verloren - die es brach. Als Lana zu Besuch in der Stadt ist, sieht Sawyer sie plötzlich mit...
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Artikelnummer: 100146261

Sawyer ist der Einzige, den Lana je wollte. Doch er hat sein Herz an ihre perfekte Cousine Ashton verloren - die es brach. Als Lana zu Besuch in der Stadt ist, sieht Sawyer sie plötzlich mit anderen Augen: Er findet sie wunderschön und liebenswert - nahezu unwiderstehlich. Und vielleicht kann er sich mit Lana an Ashton rächen. Doch was als unverfänglicher Flirt beginnt, entwickelt sich zu einem heißen Spiel der Verführung, und schon bald ist das Verlangen überraschend echt.
Titel Zusatz

Roman


Autor(en)

Glines, Abbi


Erscheinungsdatum

08.11.2013


Abmessungen

(H) 0,19 (B) 0.12 (T) 0.02


Gewicht in Gramm

254 gr


Seitenzahl

304


Herausgeber

Piper


Sprache

Deutsch


Reihe

Piper Taschenbuch


Reihe Band Nr.

Bd.30440


Ausschnitt

Prolog Sawyer Mit einem kräftigen Schwung zog Ashton sich hinauf auf unseren Ast und ließ sich darauf nieder. Früher hatte sie mich dafür noch gebraucht da hatte ich ihr einen kleinen Schubs geben müssen, damit sie das schaffte. Jetzt brauchte sie mich für gar nichts mehr. Ich hatte sie in vielerlei Hinsicht im Stich gelassen. Von gebrochenen Herzen hatte ich natürlich auch vorher schon gehört, aber erst jetzt verstand ich wirklich, wie sich das anfühlte. Sie hier vor mir sitzen zu sehen löste in meiner Brust einen unglaublichen Schmerz aus. Seit ich sie und Beau damals zusammen vor der Kirche erwischt hatte, fiel es mir schwer, richtig tief Luft zu holen. In diesem Moment hatte ich bereits Bescheid gewusst. Ja, ich hatte mir gewünscht, dass sie mir irgendeine absurde Erklärung für all das geben, mir beweisen könnte, dass ich mich geirrt hatte. Aber dennoch war in diesem Augenblick schon klar gewesen, dass Ashton nicht länger zu mir gehörte. "Beeindruckend. Sieht kinderleicht aus, wie du das machst", sagte ich so laut, dass sie mich hören musste. Sie hatte mir in einer SMS geschrieben, dass sie hier draußen war. Ich war schon vor Stunden hergekommen, um nachzudenken. Hier an dieser Stelle hatte alles begonnen. Da war es irgendwie folgerichtig, dass es hier auch zu Ende ging. Ashton sah ein wenig verwirrt aus. Ich liebte diesen Gesichtsausdruck er war einfach total anbetungswürdig. "Ich war schon hier, als du mir geschrieben hast", erklärte ich, und ein kleines Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. "Oh", antwortete sie. "Was verschafft mir denn die Ehre?", fragte ich, obwohl ich das eigentlich schon ahnte. Ich wollte es nur noch einmal von ihr hören. Es war höchste Zeit, dass wir die Sache endgültig klärten. Ich lief zu ihr hinüber und bemerkte im selben Moment den Zuhörer, der sich in der Dunkelheit verbarg. So, so. Beau wollte also auch nach mir sehen. Oder aber er war Ash gefolgt. "Ich wollte gucken, wie s dir geht. Beau hat gesagt, dass du eine Gehirnerschütterung hattest." Ich musste laut auflachen. Ja, es war eine ziemlich ordentliche Gehirnerschütterung gewesen. Ich schnappte mir einen Stein und ließ ihn übers Wasser springen. "Hat er dir auch erzählt, wie ich sie mir eingehandelt habe?" "Ja", antwortete sie schuldbewusst. Anscheinend hatte er ihr gestanden, dass er mir fast den Schädel zertrümmert hatte. Trotzdem war es natürlich nicht ihre Schuld "Ich hab s verdient. Ich habe dich die ganze Woche ziemlich scheiße behandelt." Die Schmerzen in meiner Brust wurden noch ärger. Dass ich einfach tatenlos zugesehen hatte, wie ihre Mitschüler sie quälten, würde mich ewig verfolgen. "Ähm " Offenbar wusste sie nicht, was sie sagen sollte. Ich hatte sie hängen lassen. Und mich auch. Ich hatte mich benommen wie jemand, der mir selbst total fremd war. "Ehrlich gesagt, war es fast eine Erleichterung, von Beau verkloppt zu werden Ich habe mich wegen der Geschichte ja selbst richtig fertiggemacht. War nett, dass das dann jemand anderes für mich übernommen hat." "Bitte?!" Ganz offensichtlich war sie überrascht, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. Verdammt, das machte alles noch schwerer. Es schnürte mir regelrecht die Luft ab. "Ash, du warst jahrelang meine Freundin. Aber vorher waren wir Freunde. Beste Freunde. Ich hätte dich nie so behandeln dürfen, weil es plötzlich Schwierigkeiten gab Das war einfach nicht richtig. Du hast alle Schuld für etwas auf dich genommen, das nicht allein dein Fehler war. Es war auch Beaus und meiner." "Deiner? Weshalb das denn?" "Ich wusste, dass Beau dich liebt. Ich habe es daran gemerkt, wie er dich angesehen hat. Und ich wusste auch, dass du ihn mehr liebst als mich. Ihr zwei hattet damals eine ganz spezielle Beziehung, und ich habe mich ausgeschlossen gefühlt. Da war ich eifersüchtig Beau war mein Cousin und du das hübscheste Mädchen, das ich je gesehen habe. Ich wollte dich für mich allein. Deswegen habe ich mich mit dir vera


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