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Mein Ich-Gewicht

Taschenbuch

Endlich das ureigene Gewicht finden - mit der Kraft des Unbewussten! Die Psychologin und Bestsellerautorin Maja Storch macht Schluss mit dem Diätenwahn und setzt mit ihrem Konzept dort an, wo...
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Artikelnummer: 100120946

Endlich das ureigene Gewicht finden - mit der Kraft des Unbewussten!

Die Psychologin und Bestsellerautorin Maja Storch macht Schluss mit dem Diätenwahn und setzt mit ihrem Konzept dort an, wo es wirklich hakt: an unserem Unbewussten, das uns hartnäckig am Abnehmen hindert. Sieben praktische Schritte zeigen, was wir wirklich wollen, und wie einfach es im Grunde ist, uns unsere Wünsche auch zu er füllen.
Titel Zusatz

Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden


Autor(en)

Storch, Maja


Erscheinungsdatum

20.04.2009


Abmessungen

(H) 0,18 (B) 0.13


Gewicht in Gramm

216 gr


Seitenzahl

215


Herausgeber

Goldmann


Sprache

Deutsch


Reihe

Goldmann Taschenbücher


Reihe Band Nr.

Bd.16968


Ausschnitt

Gehören Sie auch zu den Menschen, die eigentlich genau wissen, was man tun müsste, um zum Idealgewicht zu gelangen? Die im Regal zahlreiche Bücher stehen haben, in denen sämtliche bekannten Formen von Diäten beschrieben sind? Wissen Sie, welche Nahrungsmittel viele Kalorien haben und welche wenig? Und Sie wissen ebenfalls, dass man mindestens dreimal in der Woche 30 Minuten Bewegung in den Stundenplan einbauen sollte. Sie wissen das alles. Aber Sie tun es nicht. Und Sie haben laufend irgendwo in einem Winkel Ihrer Seele ein schlechtes Gewissen deswegen. Das soll anders werden. Gewicht, Schönheit und Gesundheit sind Themen, die alle angehen. Darum lohnt es sich, hierzu einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. Das ist jedoch nicht einfach, sondern ausgesprochen schwierig, denn die Experten streiten sich. Welches Essverhalten ist richtig, was ist falsch? Soll man mit Stöcken walken oder ohne? Muss eine Frau mit 50 Jahren dasselbe Gewicht haben, das sie mit 25 Jahren hatte? Ist ein Mann mit Bierbauch unattraktiv und muss er am Waschbrettbauch arbeiten? Wem soll man glauben? Wer bestimmt die Vorgehensweise? Wie soll man sich zurechtfinden im wuchernden Gestrüpp von BMI, Idealgewicht, Glyx-Index oder Waist-to-Hip-Ratio? Weil ich mich als Psychoanalytikerin seit 20 Jahren mit dem Unbewussten beschäftige, wundere ich mich, wie die Expertenwelt ernsthaft den Versuch unternehmen kann, an so einer zentralen, identitätsbestimmenden Sache wie dem eigenen Körperumfang arbeiten zu wollen, ohne sich dabei um unbewusste Motivlagen zu kümmern. Eine nachhaltige Lebensumstellung jeglicher Art kann niemals auf gesunde und bereichernde Art vollzogen werden, ohne das Unbewusste mit ins Boot zu nehmen. Mit anderen Worten: Wenn Sie bei Ihrem Vorhaben, Ihr Essverhalten zu ändern, immer wieder scheitern, hat das höchstwahrscheinlich damit zu tun, dass Ihr Unbewusstes diese Absicht bisher nicht unterstützt hat, aus was für Gründen auch immer. Das Unbewusste verfügt nicht über Sprache, es kann sich nur in Gefühlen oder Bildern äußern. Dieser Code ist vielen Menschen unbekannt. Wer auf Dauer mit dem eigenen Gewicht arbeiten will, braucht Information darüber, wie man die Signale des Unbewussten deuten kann und wie eine Absicht sich anfühlt, die vom Unbewussten unterstützt wird. Dieses Buch bringt einen neuen Begriff auf die Bühne, das Ich-Gewicht. Dieser Begriff soll helfen, das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper zurückzuerobern. Das Ich-Gewicht unterscheidet sich von allen anderen Definitionen des korrekten Körpergewichts durch vier wesentliche Merkmale: Ich-Gewicht wird gefühlt, nicht errechnet Ich-Gewicht ist flexibel, nicht normiert Ich-Gewicht ist selbstbestimmt, nicht fremdbestimmt Ich-Gewicht kommt ohne schlechtes Gewissen aus Ich-Gewicht wird gefühlt, nicht errechnet Die herkömmliche Methode, um das richtige Gewicht herauszufinden, besteht in mathematischer Aktivität. Zur Verfügung stehen wechselnde Formeln, von denen ich im Laufe meines Lebens drei verschiedene kennengelernt habe. Mathematik auf den eigenen Körper anzuwenden heißt, das eigene Wohlbefinden von Zahlen abhängig zu machen. Selbstverständlich benötigt man Richtwerte, um extremes Übergewicht oder gefährliches Untergewicht aus medizinischer Sicht klar definieren zu können. Für den großen Bereich der Menschen, deren Körperumfang sich zwischen den beiden Außenbereichen in der gemütlichen Mitte der statistischen Normalverteilung befindet, sind Zahlen jedoch irreführend, denn sie entfernen den Menschen vom Gefühl für sich selbst und führen zur innerpsychischen Entfremdung. Ich-Gewicht ist flexibel, nicht normiert Alle Maße, die sich aus Tabellen ablesen lassen, sind als feste Größen gedacht. Der menschliche Körper ist aber keine feste Größe. Der menschliche Körper ist lebendige Materie und ist darum in dauernder Veränderung begriffen. Leben lässt sich nicht in Formeln pressen, und wer das für sich versuch


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