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Reise Know-How KulturSchock Laos

Taschenbuch

Die Reihe KulturSchock von Reise Know-How ausgezeichnet von der Internationalen Tourismusbörse 2010 mit dem Preis "Besondere Reiseführer-Reihe"! Fremde Kulturen sind uns oft doch nicht so...
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Artikelnummer: 100146766

Die Reihe KulturSchock von Reise Know-How ausgezeichnet von der Internationalen Tourismusbörse 2010 mit dem Preis "Besondere Reiseführer-Reihe"! Fremde Kulturen sind uns oft doch nicht so vertraut, wie wir dachten. Die Bücher der Reihe KulturSchock skizzieren Hintergründe und Entwicklungen, um heutige Denk- und Lebensweisen zu erklären, um eine Orientierungshilfe im fremden Alltag zu sein. Sie möchten dazu beitragen, dass wir die Gesetzmäßigkeiten des Kulturschocks begreifen, ihn ein wenig vorweg nehmen können und Vorurteile abbauen. Je mehr wir voneinander wissen, desto besser werden wir einander verstehen. ------- Laos, das unscheinbare Land am Mekong, in dem Menschen aus 48 Völkerschaften in bescheidenen Verhältnissen leben, erfuhr eine wechselhafte Geschichte. Dieses Buch deckt die geschichtlichen und kulturellen Wurzeln der heutigen Gesellschaft auf. Es beschreibt die tiefe Verwurzelung der Laoten im Buddhismus und wie sich dies im Alltagsleben, bei Festen und Höhepunkten im Leben zeigt. Besuchern dieses faszinierenden Landes hilft es, den Alltag in Laos zu bewältigen, und die Menschen besser zu verstehen. Aus dem Inhalt: - Geschichtliche Wurzeln: vom Königreich Lane Xang zur Republik. - Ethnischer Ursprung und Zusammenleben der Völkerschaften. - Von Harmonie und Zwist mit den Nachbarn. - Die große Klammer Buddhismus: Lehren, Regeln, Zeremonien und Leben im Tempel. - Aberglaube, Taoismus, Animismus, Ahnenkult. - Der Staat: feudale Volksrepublik. - Die soziale Pyramide. - Der laotische Alltag, von Arbeitsleben bis Wohnen. - Geschlechterrollen, Großfamilie, Kinder. - Der Lebenszyklus und seine Höhepunkte: Geburt, Jugend, Alter, Tod. - Sanouk: das Leben lieben. - "Langnasen", Gäste und "Außerirdische" das Bild von Besuchern aus Deutschland. - Als Fremder in Laos: Gastfreundschaft, Ess- und Trinkkultur, Konfliktverhalten, Umgang mit Behörden und Polizei, Pünktlichkeit, Sicherheit, Umgang mit Arbeitskollegen. -------- Ausstattung: 240 Seiten, komplett in Farbe, viele Fotos, Übersichtskarte, ausführliches Register, strapazierfähige Bindung.
Maße

18 cm


Autor(en)

Schultze, Michael


Kurzbeschreibung

Die Reihe KulturSchock von Reise Know-How - ausgezeichnet von der Internationalen Tourismusbörse 2010 mit dem Preis 'Besondere Reiseführer-Reihe'! Fremde Kulturen sind uns oft doch nicht so vertraut, wie wir dachten. Die Bücher der Reihe KulturSchock skizzieren Hintergründe und Entwicklungen, um heutige Denk- und Lebensweisen zu erklären, um eine Orientierungshilfe im fremden Alltag zu sein. Sie möchten dazu beitragen, dass wir die Gesetzmäßigkeiten des Kulturschocks begreifen, ihn ein wenig vorweg nehmen können und Vorurteile abbauen. Je mehr wir voneinander wissen, desto besser werden wir einander verstehen. Laos, das unscheinbare Land am Mekong, in dem Menschen aus 48 Völkerschaften in bescheidenen Verhältnissen leben, erfuhr eine wechselhafte Geschichte. Dieses Buch deckt die geschichtlichen und kulturellen Wurzeln der heutigen Gesellschaft auf. Es beschreibt die tiefe Verwurzelung der Laoten im Buddhismus und wie sich dies im Alltagsleben, bei Festen und Höhepunkten im Leben zeigt. Besuchern dieses faszinierenden Landes hilft es, den Alltag in Laos zu bewältigen, und die Menschen besser zu verstehen. Aus dem Inhalt: - Geschichtliche Wurzeln: vom Königreich Lane Xang zur Republik. - Ethnischer Ursprung und Zusammenleben der Völkerschaften. - Von Harmonie und Zwist mit den Nachbarn. - Die große Klammer Buddhismus: Lehren, Regeln, Zeremonien und Leben im Tempel. - Aberglaube, Taoismus, Animismus, Ahnenkult. - Der Staat: feudale Volksrepublik. - Die soziale Pyramide. - Der laotische Alltag, von Arbeitsleben bis Wohnen. - Geschlechterrollen, Großfamilie, Kinder. - Der Lebenszyklus und seine Höhepunkte: Geburt, Jugend, Alter, Tod. - Sanouk: das Leben lieben. - 'Langnasen', Gäste und 'Außerirdische' - das Bild von Besuchern aus Deutschland. - Als Fremder in Laos: Gastfreundschaft, Ess- und Trinkkultur, Konfliktverhalten, Umgang mit Behörden und Polizei, Pünktlichkeit, Sicherheit, Umgang mit Arbeitskollegen.


Auflage

2., neubearb. u. aktualis. Aufl.


Abmessungen

(H) 0,18


Gewicht in Gramm

270 gr


Seitenzahl

240


Herausgeber

Reise Know-How Verlag Peter Rump


Sprache

Deutsch


Reihe

Reise Know-How


Altersangabe (FSK/USK)

Hobby/Freizeit


Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Geschichtliche Wurzeln: vom Königreich Lane Xang zur Republik - Ethnischer Ursprung und Zusammenleben der Völkerschaften - Von Harmonie und Zwist mit den Nachbarn - Die große Klammer Buddhismus: Lehren, Regeln, Zeremonien und Leben im Tempel - Aberglaube, Taoismus, Animismus, Ahnenkult - Die Feste feiern, wie sie fallen - Der Staat: feudale Volksrepublik - Die soziale Pyramide - Der laotische Alltag von Arbeitsleben bis Wohnen - Geschlechterrollen, Großfamilie, Kinder - Der Lebenszyklus und seine Höhepunkte: Geburt, Jugend, Alter, Tod - Sanouk, das Leben lieben - "Langnasen", "Gäste" und "Außerirdische", das Bild von Touristen und von Deutschen - Umgang mit Behörden und Polizei


Ausschnitt

FAMILIE UND GESCHLECHTERROLLEN (S. 115-117) Die Großfamilie Die meisten Menschen in Laos leben in Großfamilien, oft drei bis vier Generationen in einem Haushalt. Die Familie ist der Kristallisationspunkt der Gesellschaft, der Lebensmittelpunkt der Menschen und meist - speziell auf dem Lande - auch eine in sich geschlossene Wirtschaftseinheit. Den Bestand der Familie gilt es zu sichern und gegen negative Einflüsse von außen zu schützen, wobei in vielen armen Gegenden der tägliche Kampf ums Überleben im Vordergrund steht. Wo die Bedingungen besser sind, geht es darum, den Wohlstand der Familie zu mehren. Innerhalb der Familie sind fester Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung geradezu Verpflichtung. Nicht selten reden sich die Gemüter heiß über diesen oder jenen Verwandten und seine Unvollkommenheiten und Fehler. Doch kommt es zur Nagelprobe, beweist sich allzu oft, dass Blut dicker ist als Wasser und dem eben noch gescholtenen Familienmitglied gegen Einwirkungen von außen bedingungslos beigestanden wird. Aber wie überall sind die Menschen unterschiedlich. Es gibt aktive und weniger aktive, initiativreiche und weniger initiativreiche, erfinderische und weniger erfinderische Zeitgenossen. Und für viele der sich Abrackernden und bescheiden Erfolgreichen kann die Familie auch schnell zur Bürde werden, wenn sich nämlich die weniger Arbeitsamen in der familiären sozialen Hängematte rekeln und die traditionelle innerfamiliäre Solidarität weidlich ausnutzen. Familiendramen sind keine Seltenheit und keineswegs auf die ärmeren Schichten begrenzt, denn auch hier gilt ein wohl allgemein menschlicher Grundsatz: Je mehr zu verteilen ist, desto höher das Konfliktpotenzial und desto größer die Kampfbereitschaft. Ungefähr 900.000 Haushalte werden im Land gezählt. Wesentlichen Einfluss auf die Größe der Familie hat natürlich die Zahl der Kinder und die ist in Laos üppig. Im Schnitt kommen fünf Kinder auf eine Familie, aber auch die doppelte Kinderzahl ist keine Seltenheit. Keine Ein-Kind-Politik, keine rasche Senkung des enormen Bevölkerungswachstums von 2,8 Prozent ist von der Regierung verordnet. Dennoch beginnen auch in Laos Geburtenkontrolle und Familienplanung Einzug zu halten. Zum einen sind natürlich die gesundheitlichen Belastungen für die Frauen immens. Zum anderen sorgt eine verbesserte Gesundheitsversorgung, inklusive flächendeckender Impfprogramme gegen die wichtigsten Kinderkrankheiten,für höhere Überlebenschancen der Kinder, was ohne Geburtenrückgang das Bevölkerungswachstum weiter beschleunigen würde. Generell ist die laotische Führung zwar angesichts der um vieles zahlreicheren Nachbarn - 1,2 Milliarden Chinesen, 41 Millionen davon in der Grenzprovinz Yunnan, 80 Millionen Vietnamesen, 60 Millionen Thailänder - nicht böse wegen der Zunahme der Einwohner im dünn besiedelten Laos, doch werden auch die damit verbundenen Probleme und Belastungen deutlich: Guter Ackerboden wird in einigen Gegenden knapp, Bildung und Gesundheit haben Mühe, mit den wachsenden Menschenmassen fertig zu werden und die Wirtschaft wächst bei weitem nicht rasch genug, um ausreichend Arbeitsplätze zu bieten. Dennoch ist für die meisten Familien eine große Kinderzahl durchaus wünschenswert. Sie sind willkommene Arbeitskräfte in der Familienwirtschaft und für die Alten die weitgehend einzige Form der Altersversorgung. Wer kinderlos bleibt, gilt als bemitleidenswert. Nicht selten kommt es deshalb vor, dass kinderlose Paare von den mit reichlich Kindersegen bescherten Verwandten einige Kinder "abbekommen", die sie anstelle eigener Kinder aufziehen. Auch Adoptionen von Kindern sehr armer Familien sind keine Seltenheit. Lediglich in den großen Städten beginnen sich allmählich und meist notgedrungen auch Zwei-Generationen-Familien zu bilden, was von den Betreffenden selbst allerdings meist als unpraktisch angesehen wird. Schließlich sind es in der Regel die Groß


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