Rohkost & mehr

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Drei langjährige, erfahrene Pioniere der Rohkostbewegung haben ihre Ernährung vor dem Hintergrund jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse kritisch überprüft. Wie sie durch eigene Erfahrung...
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Artikelnummer: 100117964

Drei langjährige, erfahrene Pioniere der Rohkostbewegung haben ihre Ernährung vor dem Hintergrund jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse kritisch überprüft. Wie sie durch eigene Erfahrung feststellen mußten, trägt es zu mehr Ausgewogenheit bei, wenn die Rohkost gelegentlich durch etwas gekochte oder gedünstete Nahrung ergänzt wird. So können z.B. auch Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Brokkoli genossen werden. Besonderes Augenmerk wird in diesem Buch auf die Zufuhr der essentiellen Omega-3-Fettsäure gelegt, die ganz entscheidend für unser physisches, aber auch psychisches Wohlbefinden ist. Eine Tabelle gibt Aufschluß darüber, in welchen Lebensmitteln Omega-3 enthalten ist. Das Buch enthält 100 Rezepte mit größtenteils rohen und einigen gekochten Gerichten sowie für neue grüne Smoothies , reich an Omega-3.
Titel Zusatz

Wie Omega-3 Ihr Wohlbefinden steigert


Autor(en)

Boutenko, Victoria; Love, Elaina; Sarno, Chad


Kurzbeschreibung

Vorbemerkung der Autor(inn)en In diesem Buch stellen wir dem Leser eine neue Form des Umgangs mit Rohkost vor. Schon vor etwa sechzehn Jahren machten wir alle drei etwa zur gleichen Zeit Bekanntschaft mit den Vorzügen der Rohkosternährung. In den darauffolgenden Jahren traten wir häufig bei denselben Veranstaltungen auf, bei denen wir den Teilnehmern entweder Rohkost servierten oder ihnen beibrachten, wie man Rohkostgerichte zubereitet. Im Jahr 2010 kreuzten sich unsere Wege erneut am Living Lights Culinary Arts Institute in Kalifornien. Uns faszinierte, daß wir unabhängig voneinander zu den gleichen Schlußfolgerungen hinsichtlich unserer Ernährungsweise gelangt und nun dabei waren, eine erweiterte Rohkosternährung zu praktizieren. Bei den Diskussionen über unsere gleichzeitig gewonnenen Erkenntnisse gelangten wir zu dem Schluß, es sei an der Zeit, auch unsere Anhänger mit dieser neuen Sichtweise vertraut zu machen.


Erscheinungsdatum

26.02.2013


Abmessungen

(H) 0,20 (B) 0.14 (T) 0.01


Gewicht in Gramm

224 gr


Seitenzahl

168


Herausgeber

Omega-Verlag, Aachen


Sprache

Deutsch


Inhaltsverzeichnis

Inhalt Vorbemerkung der Autor(inn)en TEIL EINS Drei Fallbeispiele für eine Umstellung des Rohkost-Speiseplans Victoria Boutenko Elaina Love Chad Sarno TEIL ZWEI Rezepte Vorspeisen, Antipasti und Fingerfoods Salate Dressings Suppen Brot, Cracker und Chips Hauptgerichte Desserts Getränke Danksagungen Index Über die Autor(inn)en


Ausschnitt

Omega-3-Fettsäuren Im Jahr 2010 wurde mir klar, daß unser Speiseplan einen ernstzunehmenden Mangel an sogenannten Omega-3-Fettsäuren aufwies. Als ich verschiedene Fachartikel über die Wichtigkeit von Omega-3 gelesen hatte, wuchs in mir die Überzeugung, daß ich eine Antwort auf alle Fragen zum Thema 100-prozentige Rohkosternährung gefunden hatte, mit denen ich mich herumgeschlagen hatte. Meine Entdeckungen schockierten mich und leiteten für uns einen völligen Umbruch hinsichtlich unserer Ernährungsweise ein. Ein Mangel an Omega-3, wie er bei vielen Menschen heute üblich ist (und das nicht nur bei Rohköstlern), ist das Resultat der modernen Ernährungsumstellung sowie eines Wissensdefizits über die Auswirkung essentieller Fettsäuren (EFS) auf unsere Gesundheit. Das Omega-3-Molekül besitzt die einzigartige Fähigkeit, seine Gestalt in einem rapiden Tempo zu verändern. Diese außergewöhnliche Flexibilität von Omega-3 überträgt sich auch auf die Organe, die es absorbieren. Omega-3-Fettsäuren verdünnen das Blut von Menschen und Tieren sowie den Saft von Pflanzen. Infolge dieser Eigenschaften werden Omega 3-Fettsäuren von den Körperorganen mit der schnellsten Funktionsweise benutzt. Zum Beispiel verhilft es unserem Herzen dazu, richtig zu schlagen, ermöglicht einen ungehinderten Blutfluß und verleiht unserem Gehirn die Gabe, schnellere und klarere Entscheidungen zu treffen. Omega-6-Fettsäuren hingegen bewirken genau das Gegenteil: Sie verdicken das Blut von Mensch und Tier sowie den Saft von Pflanzen. Omega-6 verstärkt und erzeugt Gewebsentzündungen. Manche Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen einem Übermaß an Omega-6-Fettsäuren in unserer Nahrung und Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthritis, Asthma, Menstruationskrämpfen, Diabetes, Kopfschmerzen sowie der Metastasenbildung bei Tumoren. Dennoch möchte ich betonen, daß es sich bei Omega-6-Fettsäuren nicht etwa um bösartige Fette handelt; auch sie erfüllen in unserem Körper eine wichtige Aufgabe, sollten jedoch in einem ausgewogenen Verhältnis zu den Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden. Da Omega-3 aufgrund der einzigartigen Flexibilität seiner Moleküle auch in hohem Maße verderblich ist, haben Genwissenschaftler in den vergangenen Jahren zwecks längerer Haltbarkeit der Samen und der daraus gewonnenen Öle die DNS von Pflanzensamen manipuliert, um Stämme mit einem höheren Omega-6- und einem niedrigeren Omega-3-Gehalt hervorzubringen. Darüber hinaus wurden die meisten Nutztiere wie zum Beispiel Rinder, Schafe, Schweine und Hühner immer häufiger mit Soja, Mais und anderen Getreidearten gefüttert anstatt mit Gras und Heu, was das Verhältnis der Omega-Fettsäuren in der Nahrung in ein Ungleichgewicht brachte. Für alle, die tierische Nahrung zu sich nehmen, wäre es nützlich zu wissen, daß das Fleisch von Tieren, die Gras fressen, reich an Omega-3 ist, während das Fleisch von Tieren, die sich von Mais und anderem Getreide ernähren, reich an Omega-6 ist. Selbst Fisch kann nicht mehr als zuverlässige Quelle für Omega-3 betrachtet werden. Wegen des hohen Vorkommens von Omega-3-Fettsäuren empfehlen Ärzte ihren Patienten, regelmäßig Fisch zu essen, doch Zuchtfische werden mittlerweile vorwiegend mit Getreide gefüttert, wodurch sich der Omega-3-Gehalt in Fischölen reduziert. Eine in den letzten Jahren sehr begehrte Fischsorte der Buntbarsch enthält doppelt so viel Omega-6- wie Omega-3-Fettsäuren. Im vergangenen Jahr berichtete die New York Times, daß gezüchteter Buntbarsch im Vergleich zu anderen Fischarten nur einen relativ kleinen Anteil an gesunden Omega-3-Fettsäuren aufweise, da die Fische mit Mais und Soja gefüttert werden anstatt mit Wasserpflanzen und Algen, von denen sich der wildlebende Buntbarsch ernährt. Unsere modernen, getreide- und ölreichen Nahrungsmittel sorgten bei vielen Leuten sowohl Fleischessern als auch Vegetariern dafür, daß sie ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren, a


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