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Sommerfreundin, Sommerfeindin

Wenn die Freundin zur Feindin wird Chloe kann ihr Glück kaum fassen: Sie darf mit der schönen und hippen Davinia die Sommerferien verbringen! Doch am Mittelmeer entpuppt sich die neue Freundin...
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Artikelnummer: 100108360

Wenn die Freundin zur Feindin wird

Chloe kann ihr Glück kaum fassen: Sie darf mit der schönen und hippen Davinia die Sommerferien verbringen! Doch am Mittelmeer entpuppt sich die neue Freundin als Megazicke, die Chloe nur ausnutzt und ihr einen echten Albtraumsommer beschert. Erst als Chloe am Strand Alex kennenlernt, fühlt sie sich dank seiner Liebe selbstbewusst genug, um sich aus den Fängen dieser falschen Freundin zu befreien. Mehr noch: Chloe findet endlich zu sich selbst und erlebt einen unvergesslichen Traumsommer.
Autor(en)

Cann, Kate


Erscheinungsdatum

08.06.2009


Abmessungen

(H) 0,18 (B) 0.13


Gewicht in Gramm

372 gr


Seitenzahl

349


Herausgeber

cbt


Sprache

Deutsch


Reihe

cbt Taschenbücher


Reihe Band Nr.

Bd.30508


Alter von Jahre

12


Alter bis Jahre

15


Altersangabe (FSK/USK)

ab 12 J.


Ausschnitt

Als Davinia Morgan-Harwood das erste Mal im Aufenthaltsraum der Oberstufe erschien und uns von Kieferklemme, unserer Klassenlehrerin, vorgestellt wurde, verstummten wir alle. Und zwar nicht nur, weil eigentlich keine von uns glauben konnte, dass das tatsächlich ihr Name war! / Zunächst bedachte sie uns alle mit einem Blick, als seien wir die Hinterlassenschaft eines nicht stubenreinen Hundes. Sie machte ein Gesicht, als würde sie jedem, der ihr zu nahe kam, ins Gesicht springen; und war meilenweit davon entfernt, zu hoffen, dass ihre neuen Mitschülerinnen sie akzeptieren würden. / Aber ansonsten: Sie war umwerfend. Also, ganz echt und auf höchst ungerechte Weise umwerfend. Ein Schwall schnurgerader, leuchtend goldbrauner Haare, die locker von einer breiten schwarzen Haarspange zusammengehalten wurden, riesige untertassengroße braune Augen, ein charakteristisches, aber perfektes Gesicht, lange Beine, tolle Titten ... einfach alles. Und vor allem, sie hatte einfach Stil, sie signalisierte: Ich bin ich und ihr anderen könnt mich alle mal gern haben. / Sie trug die Uniform, die uns von diesen jämmerlichen Ex-Gefängniswärterinnen aufgezwungen wurde, die in diesem gottverlassenen Getto, dieser reinen Mädchenschule, für die man auch noch teuer bezahlen musste, als Lehrer angestellt waren. Aber an ihr sah sie gut aus. Der Rock saß enger als vorgesehen; die Bluse fiel lässiger und war nicht sehr hochgeschlossen; den Pullover hatte sie sich locker um die Schultern geschlungen; und ihre Schuhe mussten zehnmal so viel gekostet haben wie alles andere zusammen. / "Shit!", murmelte Abby neben mir. Abby war, wie sie mir wiederholt versicherte, meine beste Freundin. "Was bildet die sich denn ein, wer sie ist?" / Ich gab keine Antwort - ich war viel zu beschäftigt mit Glotzen. / "Davinia hat ... äh ... in ihrer letzten Schule ein paar Probleme gehabt", bellte die Kieferklemme. "Und weil die Vorexamen vor der Tür stehen, muss sie einiges nachholen, daher will ich, dass ihr sie alle beim Einleben unterstützt und ihr helft. NOCH FRAGEN?" Sie sah uns alle / herausfordernd an, damit keiner es wagte, auch nur ein Wörtchen zu sagen. Dann machte sie auf ihren dicken Bierflaschenbeinen kehrt und marschierte wieder hinaus. / Cissie, unsere Jahrgangssprecherin, war bereits darauf vorbereitet worden, der Neuen alles zu zeigen. Von sich eingenommen, stolzierte sie zu ihr hinüber und blökte: "Hi Davinia? Wie kürzt du das ab?" / "Wie kürze ich was ab?", schnauzte Davinia zurück. / "Deinen Namen? Nennst du dich vielleicht Davy oder Dav oder so ...?" / "Nein." / "Okay ... dann zeig ich dir mal, wo der Wasserkocher steht? Damit du Kaffee machen kannst?" / Davinia starrte sie geringschätzig an, dann sagte sie: "Ich will keinen Kaffee." / "Aaha." Cissie bildete sich etwas auf ihr diplomatisches Geschick ein und auf die Fähigkeit, mit schwierigen Schülern umzugehen. "Und - weißt du schon, wo dein Schließfach ist?" / "Ja", blaffte Davinia. Sie wirkte äußerst gelangweilt und angeätzt. / Ihre Arroganz verschlug mir geradezu die Sprache. Da stand sie in einer neuen Schule und benahm sich wie die Schneekönigin und es war ihr ganz egal. Es war selbstmörderisch und atemberaubend genial. / "Weswegen bist du denn geflogen?", fragte Abby angriffslustig. Typisch für sie, sie ist ein richtiger kleiner Terrier. / Davinia sah zu Boden und lächelte. Dabei zog sie nur den einen Mundwinkel hoch, ganz spöttisch und sexy. Dann blickte sie wieder auf und sagte: "Kokain." / / Es dauerte nur bis zur Mittagspause, da hatten sich die Schikanierziegen schon auf sie gestürzt. Marsha Hunt, groß und hinterhältig, und Una Trilby, klapperdürr und verzogen, kamen mit ihrer grässlichen Clique auf sie zu, als sie in der Essensschlange stand. Marsha baute sich vor ihr auf. "Du bist neu", stellte sie fest. / Ich saß mit Abby an einem Tisch in der Nähe. Mit angehaltenem Atem wartete ich auf die Reaktion von Davinia, darauf, dass sie et


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