Siegel im Überblick

Das EU-Bio-Logo

Das EU-Bio-Logo

Das EU-Bio-Logo ist seit dem 01. Juli 2012 auf vorverpackten Bio-Lebensmitteln verbindlich. Es gilt für alle vorverpackten ökologisch erzeugten Lebensmittel, die in einem EU-Mitgliedsstaat hergestellt werden und die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau erfüllen. Kriterien sind zum Beispiel, dass die Lebensmittel frei von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und Farbstoffen sind. Es dürfen weder synthetische Pflanzenschutzmittel noch leicht lösliche mineralische Dünger eingesetzt werden. Ziel des Logos ist es, dass Verbraucher zertifizierte Bio-Produkte einfacher und schneller erkennen können. Neben dem Logo finden Sie außerdem die Codenummer der jeweiligen Öko-Kontrollstelle sowie die Herkunftsangabe. Das EU-Bio-Logo ist europaweit geschützt.
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Das deutsche Bio-Logo

Das deutsche Bio-Logo

Das deutsche Bio-Siegel wurde im September 2001 eingeführt. Es ist das staatliche Logo für Bio-Erzeugnisse. Mit dem Bio-Siegel können lebende oder unverarbeitete Erzeugnisse aus Landwirtschaft oder Aquakultur sowie verarbeitete landwirtschaftliche Erzeugnisse und solche aus Aquakultur, die zur Verwendung als Lebensmittel oder Futtermittel bestimmt sind, gekennzeichnet werden. Seit der 2012 verpflichtenden Kennzeichnung mit dem EU-Bio-Logo können Hersteller ihre Bio-Waren freiwillig zusätzlich mit dem deutschen Bio-Siegel kennzeichnen.
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Das Rainforest Alliance CertifiedTM-Siegel

Das Rainforest Alliance CertifiedTM-Siegel

Das Siegel kennzeichnet Produkte, die vollständig bzw. mit wesentlichen Zutaten aus Farmen und Wäldern stammen, welche Rainforest-Alliance-zertifiziert sind. Die Herkunftsorte müssen nach strikten Richtlinien des SAN – Sustainable Agriculture Networks (Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft) - bewirtschaftet werden. Dies umfasst Kriterien für Umweltschutz, soziale Verantwortung und Wirtschaftlichkeit. Die Richtlinien wurden zum einen entwickelt, um wild lebende Tiere und Pflanzen sowie Böden und Gewässer zu schützen und zu bewahren. Zum anderen sollen sie die Lebensumstände der Arbeiter, ihrer Familien und der lokalen Gemeinden verbessern.
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Das Fairtrade-Label

Das Fairtrade-Label

Fairtrade steht für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der Kleinbauern und Beschäftigten in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mehr als 1,6 Millionen Kleinbauern und Beschäftigte profitieren bereits von stabilen Mindestpreisen, der Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte und der Förederung von umweltschonendem Anbau. Die unabhängig kontrollierten Fairtrade-Standards umfassen Kriterien zu demokratischen Organisationsstrukturen, Umweltschutz und sicheren Arbeitsbedingungen.
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Das Label des Fairtrade-Kakao-Programms

Das Label des Fairtrade-Kakao-Programms

Das Fairtrade-Kakao-Programm bietet Kakaobauern eine zusätzliche Gelegenheit höhere Anteile ihrer Ernten unter Fairtrade-Bedingungen zu verkaufen. Im Unterschied zum klassischen Fairtrade-Siegel geht es in dem Programm um fairen Rohstoffeinkauf und nicht um die Zusammensetzung und Zertifizierung einzelner Produkte. So können Unternehmen umfangreiche Abnahmeverpflichtungen für den Kakao mit Fairtrade-Kleinbauernorganisationen eingehen, die die Hersteller dann innerhalb ihres Sortiments oder unternehmensweit verwenden. Das bringt höhere Absätze für Fairtrade-Kleinbauern und mehr Fairtrade-Prämieneinnahmen zugunsten von Bäuerinnen, Bauern und ihrem Umfeld.

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Das UTZ-Label

Das UTZ-Label

UTZ ist ein Nachhaltigkeitsprogramm für Kaffee, Kakao und Tee. Es schult die Erzeuger in guter Agrarpraxis und zeigt ihnen, wie sie Kaffee, Kakao und Tee professioneller, hochwertiger, ertragreicher und nachhaltiger anbauen können. Ferner werden sie in Betriebsführung, Arbeitsschutz und Umweltmanagement geschult. Ziel des Programms ist, dass die Erzeuger einen höheren Preis für ein besseres Produkt erzielen können. So verbessern sie aus eigener Kraft ihren Lebensstandard. Die teilnehmenden Kleinbauern verpflichten sich, einen Verhaltenskodex einzuhalten.
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Das MSC-Siegel

Das MSC-Siegel

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine internationale gemeinnützige und unabhängige Organisation. Ihr Ziel ist es, der weltweiten Überfischung entgegenzuwirken und die globale Fischindustrie nachhaltig zu gestalten. Das MSC-Siegel stellt sicher, dass die befischten Bestände auf einem hohen Niveau bleiben. Fanggeräte sollen verantwortungsvoll eingesetzt, Auswirkungen auf das Ökosystem sowie der Beifang minimiert werden. So bleibt der Lebensraum der Fische und anderer Meeresbewohner für künftige Generationen erhalten.
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Das ASC-Siegel

Das ASC-Siegel

Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) wurde 2010 gegründet und ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation. Ziel ist es, die Fischzucht nachhaltiger zu gestalten. Das Siegel kennzeichnet Fisch und Meeresfrüchte von Fischfarmen, die verantwortungsbewusst züchten und so die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt minimieren. Die Produkte lassen sich transparent und lückenlos bis zur Erzeugung rückverfolgen. So wissen Verbraucher beim Kauf von Fisch und Meeresfrüchten jederzeit, wo die Produkte herkommen und wie sie hergestellt wurden.
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Deutscher Tierschutzbund

Deutscher Tierschutzbund

Das Label „Für Mehr Tierschutz“ wird vom Deutschen Tierschutzbund vergeben. Es kennzeichnet Produkte tierischen Ursprungs, welche unter Standards erzeugt wurden, die für die Tiere einen wirklichen Mehrwert an Tierschutz sicherstellen. Tiere in der Landwirtschaft sollen sich artspezifisch verhalten und ihren Bedürfnissen bezüglich der Haltungsumgebung nachgehen können. Die gesetzlichen Vorgaben gewährleisten dies bisher nicht. Das zweistufige Label gilt für Produkte von Masthühnern/-schweinen, Legehennen/Eier sowie Milchkühe. Beiden Stufen liegen jeweils verbindliche Anforderungen an die Tierhaltung, den Tiertransport und die Schlachtung zugrunde. Mit einem größeren Platzangebot, Strukturen und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet der Einstiegsstandard einen ersten eindeutigen Mehrwert für die Tiere. Der Premiumstandard entspricht mit einem noch höheren Platzangebot bzw. Außenklimabereichen oder Auslaufmöglichkeiten den Anforderungen an eine tiergerechte Haltung.
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Initiative Tierwohl

Initiative Tierwohl

Die Initiative Tierwohl startete 2015. Unternehmen und Verbände aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel setzen sich mit der Initiative gemeinsam dafür ein, dass Fleisch tiergerechter und nachhaltiger erzeugt wird. Ziel ist es, das Tierwohl in der Nutztierhaltung in Deutschland Schritt für Schritt auszubauen, so dass so viele Tierhalter wie möglich sich der Initiative anschließen. Dazu wurden Tierwohlkriterien erarbeitet, die die teilnehmenden Schweine- und Geflügelhalter umsetzen und für die sie eine Förderung erhalten. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen mehrmals im Jahr die Einhaltung der Kriterien.
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Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG)

Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG)

Das Label „Ohne GenTechnik“ wurde 2009 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eingeführt. Lebensmittel, die damit gekennzeichnet sind, müssen hohe Anforderungen erfüllen und dürfen keine gentechnisch veränderten Bestandteile haben. Das Label wird vom Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e. V. (VLOG) vergeben. Es kann für alle Lebensmittel pflanzlicher oder tierischer Herkunft verwendet werden, bei denen Gentechnik eingesetzt werden könnte oder Verbraucher von einem Einsatz ausgehen.
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Verein für kontrollierte alternative Tierhaltung e. V.

Verein für kontrollierte alternative Tierhaltung e. V. (KAT)

Der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e. V. (KAT) wurde 1995 gegründet. KAT steht für eine umfassende Rückverfolgbarkeit und Herkunftssicherung von Eiern aus alternativen Hennenhaltungssystemen in Deutschland und benachbarten EU-Ländern. Die KAT-Kriterien berücksichtigen die Bestimmungen der deutschen Hennenhaltungsverordnung sowie Aspekte des Tierschutzes. Sämtliche KAT-Mitgliedsbetriebe, vom Futtermittelwerk bis zum Vertrieb, sind in das Kontrollsystem eingebunden.
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Trägerverein „Regionalfenster e.V.“

Trägerverein „Regionalfenster e.V.“

Das Regionalfenster für Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen gibt seit 2014 Auskunft darüber, woher die Zutaten eines Produktes stammen und wo sie verarbeitet wurden. Bei zusammengesetzten Produkten wird zusätzlich der regionale Rohstoffanteil angegeben. Das Label kommt dem gestiegenen Wunsch der Verbraucher nach regionalen Produkten nach. Bisher wurden rund 4.000 Produkte für die Regionalfensterkennzeichnung registriert, überwiegend in den Bereichen Obst und Gemüse, Fleisch und Wurstwaren sowie Milch und Molkereiprodukte. Unabhängige Kontrollen stellen sicher, dass die Angaben korrekt sind.
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RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)

RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)

Der Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) ist eine globale Initiative, die das Ziel hat, nachhaltiges Palm(kern)öl zur Norm zu machen. Das Label fördert nachhaltigere Anbaumethoden der Ölpalmen. So soll die Umwelt weniger geschädigt werden. Die Kriterien, um zertifiziert zu werden, sind ökologischer und sozialer Natur. Dazu zählt u. a., dass die Grundrechte der Bauern und Arbeiter in den Erzeugerregionen respektiert werden. Auch sollen schützenswerte Gebiete vom Anbau von Palmen für Pal(kern)öl ausgeschlossen werden.
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Das QS-Prüfzeichen

Das QS-Prüfzeichen

Das QS- Prüfzeichen steht für eine transparente und sichere Lebensmittelproduktion. Dahinter verbirgt sich ein Qualitätssicherungssystem für frische Lebensmittel wie Fleisch- und Wurstwaren oder Obst und Gemüse. Das QS- Prüfsystem umfasst alle Stufen der Lebensmittelkette von der Herstellung bis zur Vermarktung. Die teilnehmenden Betriebe müssen strenge Anforderungen erfüllen, z.B. bei Hygiene und Rückverfolgbarkeit. Regelmäßige unabhängige Kontrollen stellen sicher, dass die Kriterien eingehalten werden.
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Der Blaue Engel

Der Blaue Engel

Getragen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, dem Umweltbundesamt,der Jury Umweltzeichen und der RAL GmbH, gibt es den Blauen Engel bereits seit 1978. In seinen Anforderungen prüft der Blaue Engel insbesondere die Auswirkungen der Produkte und Dienstleistungen auf die Umwelt: auf das Klima, die Ressourcen, das Wasser, den Boden und die Luft. Ebenfalls im Fokus der Prüfung stehen deren Auswirkungen auf den Menschen. Der Blaue Engel garantiert, dass die Produkte und Dienstleistungen hohe Ansprüche an Umwelt-, Gesundheits- und Gebrauchseigenschaften erfüllen. Dabei ist bei der Beurteilung stets der gesamte Lebensweg zu betrachten. Für jede Produktgruppe werden Kriterien erarbeitet, die die mit dem Blauen Engel gekennzeichneten Produkte und Dienstleistungen erfüllen müssen. Um dabei die technische Entwicklung widerzuspiegeln, überprüft das Umweltbundesamt alle drei bis vier Jahre die Kriterien.
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Geprüfte Qualität Bayern

Geprüfte Qualität Bayern

Das Siegel steht für das Qualitäts- und Herkunftssicherungsprogramm des Freistaates Bayern. Damit spezifische Qualitätskriterien und die bayrische Herkunft über die gesamte Lebensmittelkette eingehalten werden, wird stufenübergreifend kontrolliert, und zwar gleich dreifach: durch unabhängige Zertifizierungsstellen, unter staatlicher Aufsicht und durch die Selbstkontrolle der teilnehmenden Betriebe. Dabei werden an die Produktqualität Anforderungen gestellt, die über dem gesetzlichen Standard liegen. Auch Produktion und Verarbeitung unterliegen strengen Auflagen.
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Das V-Label

Das V-Label

Das V-Label der Europäischen Vegetarier-Union weist vegetarische und vegane Produkte aus. Da es für diese bisher keine verbindliche gesetzliche Definition gibt, bietet das unabhängige Label durch einheitliche Kriterien Transparenz. So wird es z.B. grundsätzlich nicht für Produkte vergeben, die als GVO deklariert werden, also gentechnisch veränderte Zutaten enthalten. Die Produkte werden regelmäßig durch Audits und Laboranalysen kontrolliert. So wird sichergestellt, dass alle Kriterien eingehalten werden und die Qualität gleich hoch bleibt.
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GOTS (Global Organic Textile Standard)

GOTS (Global Organic Textile Standard)

Der Global Organic Textile Standard (GOTS) wurde von internationalen Organisationen gegründet, die sich für eine umweltverträglichere und sozial verantwortliche Textilproduktion einsetzen. Das Siegel kennzeichnet einen weltweit einheitlichen, kontrollierbaren, sozialen und ökologischen Standard. So erhalten nur solche Textilprodukte das Siegel, die aus mindestens 70 % biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Dabei wird die gesamte textile Produktionskette unabhängig zertifiziert. Alle Produkte sind zudem rückverfolgbar.
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Das EU Ecolabel

Das EU Ecolabel

Das EU Ecolabel ist ein internationales Gütesiegel, das in allen EU-Mitgliedsstaaten, sowie der Türkei, Norwegen, Island und der Schweiz anerkannt ist. Ziel des EU Ecolabels ist es, dem Verbraucher zu ermöglichen, umweltfreundlichere und gesündere Produkte zu identifizieren. Zertifiziert werden Produkte oder Dienstleistungen, die geringere Umweltauswirkungen haben, als vergleichbare Produkte. Das EU Ecolabel stellt hohe Anforderungen bzgl. einer sozialen und umweltfreundlichen Herstellung sowie Gebrauchstauglichkeit. Die Zertifizierung bezieht sich auf den gesamten Produktlebenszyklus, von Rohstoffgewinnung bis hin zur Produktion, Verteilung und Entsorgung.
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Das PEFC-Siegel

Das PEFC-Siegel (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Das Siegel des Zertifizierungssystems für nachhaltige Waldbewirtschaftung (PEFC) kennzeichnet Holz und Holzprodukte, die aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Das bedeutet, dass die gesamte Produktherstellung vom Rohstoff bis zum gebrauchsfertigen Endprodukt zertifiziert ist. Dies wird durch unabhängige Gutachter, wie beispielsweise dem TÜV, jährlich kontrolliert. Produkte, die das PEFC-Siegel tragen, müssen mindestens 70 % aus PEFC-zertifizierten bzw. recycelten Materialien bestehen.
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Das FSC-Logo (Forest Stewardship Council)

Das FSC-Logo (Forest Stewardship Council)

Der Forest Stewardship Council ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation. Er hat das Ziel, eine umweltgerechtere, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Waldnutzung zu fördern. Das FSC-Siegel steht für den Erhalt von natürlichen Wäldern und gegen die Umwandlung zu Planatgen sowie für die Einhaltung der FSC-Standards über die gesamte Verarbeitungs- und Handelskette. Wichtige Kriterien sind die Verwendung standortgerechter Baumarten, der Schutz wertvoller Lebensräume, das Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen sowie die Vermeidung von Pestiziden. Das Label wird in drei Abstufungen vergeben. Die Einhaltung der FSC-Regeln wird mindestens einmal jährlich von unabhängigen Prüfern kontrolliert.
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Fur Free Retailer

Fur Free Retailer

Das Programm Fur Free Retailer (pelzfreier Einzelhändler) entstand auf Initiative der Fur Free Alliance, in der sich international führende Tier- und Umweltschutzverbände zusammengeschlossen haben. Die Allianz setzt sich weltweit dafür ein, dass keine Pelztiere mehr gezüchtet und getötet werden. In Deutschland vertritt VIER PFOTEN-Stiftung für den Tierschutz das Programm. Die Initiative weist Einzelhändler aus, die sich schriftlich dazu verpflichtet haben, keinen Echtpelz mehr zu verkaufen.
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STANDARD 100 by OEKO-TEX®

STANDARD 100 by OEKO-TEX®

Hinter dem Produktlabel STANDARD 100 by OEKO-TEX® steht ein weltweit einheitliches, unabhängiges Prüf- und Zertifizierungssystem für Textilien. Es beinhaltet Schadstoffprüfungen, welche gesetzlich verbotene und gesundheitsbedenkliche Chemikalien umfassen. Die im Standard festgelegten Grenzwerte dienen dem Verbraucherschutz und gehen vielfach über die (inter)nationalen Vorgaben hinaus.
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Pro Weideland- Deutsche Weidecharta-Label

Pro Weideland- Deutsche Weidecharta-Label

Grundlage für das Siegel ist ein Projekt, das vom Land Niedersachsen gefördert wurde und aus dem die Pro Weideland Chartagemeinschaft hervorging. Die 20 Organisationen aus Landwirtschaft, Wirtschaft, Umwelt-, Natur-, Verbraucher- und Tierschutz setzen sich dafür ein, die Weidehaltung zu fördern. So sollen z.B. Milchkühe an mehr als 120 Tagen im Jahr für mindestens 6 Stunden täglich auf der Weide stehen und ausschließlich gentechnikfreies Futter erhalten. Höfe und Molkereien werden regelmäßig und unabhängig kontrolliert. Eigentümer und Lizenzgeber ist das Grünlandzentrum in Niedersachsen.
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Das UEBT-Label

Das UEBT-Label

Die UEBT-Zertifizierung (Union for Ethical Biotrade) ist eine 2007 gegründete gemeinnützige Organisation. Sie verfolgt das Ziel, durch einen definierten Standard für die Beschaffung und Nutzung von Rohstoffen die Biodiversität zu fördern. Ihre Mitglieder stellen durch die Einhaltung des Standards sicher, dass die lokale Entwicklung und Erhaltung der ökologischen Vielfalt gefördert wird.
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Das UEBT/UTZ-Label

Das UEBT/UTZ-Label

UTZ und die Union for Ethical Biotrade (UEBT) haben sich 2015 zusammengeschlossen, um das Programm für nachhaltigen Kräutertee zu gründen. Das Zertifizierungsprogramm konzentriert sich darauf, die biologische Vielfalt zu schützen, die Qualitätsstandards für Kräuter zu fördern und eine bessere Zukunft für Bauern und Arbeiter zu schaffen.
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Nachhaltige Eigenmarken im Überblick

Fairglobe

Bio-Organic

Ein gutes Stück Bayern

Landjunker