Specials:

Tim und Struppi Kohle an Bord

Taschenbuch, 64 Seiten, Autor(en): Hergé; Autor: Hergé

Weil die Regierung des arabischen Zwergstaats Khemed von einer Rebellenarmee bedrängt wird, hat der Emir Ben Kalisch Ezab seinen Sohn ins Exil nach Schloss Mühlenhof geschickt. Dort soll der...
Weitere Produktdetails

nur
online
Lieferung: Innerhalb von 6 Arbeitstagen
9
.
99
*
inkl. MwSt. Versandkostenfrei!

Versandkosten und Lieferzeiten

Artikelnummer: 100128283

Jetzt teilen:

Weil die Regierung des arabischen Zwergstaats Khemed von einer Rebellenarmee bedrängt wird, hat der Emir Ben Kalisch Ezab seinen Sohn ins Exil nach Schloss Mühlenhof geschickt. Dort soll der junge Abdallah in der Obhut von Tim und Kapitän Haddock so lange ausharren, bis sich die politische Lage wieder beruhigt hat. Doch als aus Khemed der Sturz des Emirs und die Machtübernahme von Scheich Bab el Ehr gemeldet wird, machen sich Tim und Haddock auf den Weg, um ihrem Freund zu helfen.
  • Erscheinungsdatum: 09.01.2001
  • ISBN: 9783551732385
  • Sprache: Deutsch
  • Taschenbuch: 64 Seiten
  • Verlag: Carlsen
  • text_13:

    Hergé Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Rémi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an. 1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten. Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi". Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war. Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben. 1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen. Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" in der auflagenstarken katholisch-konservativen Tageszeitung. Sein von der Papierrationierung betroffener Verleger Casterman bat Hergé, den Umfang seiner Alben zu reduzieren, dafür sollten die bisher schwarzweißen Comics in Zukunft farbig gedruckt werden. Da diese Regelung auch für alle bereits erschienenen Alben galt, musste Hergé, um den plötzlich gestiegenen Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, erstmals Assistenten beschäftigen. Seine ersten Mitarbeiter wurden Alice Devos und Edgar P. Jacobs. Nach dem Krieg nahm die Arbeit nicht ab, im Gegenteil: Am 26. September 1946 erschien die erste Ausgabe der flämischen Version der Zeitschrift "Tintin", am 28. Oktober 1948 folgte das französische Gegenstück. Die farbigen "Tim und Struppi"-Alben verkauften sich besser als die schwarzweißen, Hergés Verantwortungsgefühl wuchs mit jedem neuen Abenteuer, gründliche Recherchen nahmen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum ein. All das führte 1950 zur Gründung des Studio Hergé. Zu seinen kreativsten Mitarbeitern zählten im Laufe der Jahre neben Jacobs vor allem Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup. Mit seiner klaren Linienführung, der "Ligne claire", wurde Hergé zum einflussreichsten Comic-Künstler Europas. Er starb 1983. In seinem Testament hatte Hergé verfügt, dass "Tim und Struppi" von keinem anderen Zeichner weitergeführt werden dürfe. Eine letzte, vor seinem Tod nicht mehr fertig gestellte Geschichte mit dem Titel "Tim und die Alpha-Kunst" wurde 1986 als Fragment veröffentlicht.


    text_99:

    SI


    Autor(en):

    Hergé


    Kurzbeschreibung:

    Weil die Regierung des arabischen Zwergstaats Khemed von einer Rebellenarmee bedrängt wird, hat der Emir Ben Kalisch Ezab seinen Sohn ins Exil nach Schloss Mühlenhof geschickt. Dort soll der junge Abdallah in der Obhut von Tim und Kapitän Haddock so lange ausharren, bis sich die politische Lage wieder beruhigt hat. Doch als aus Khemed der Sturz des Emirs und die Machtübernahme von Scheich Bab el Ehr gemeldet wird, machen sich Tim und Haddock auf den Weg, um ihrem Freund zu helfen.


    Erscheinungsdatum:

    09.01.2001


    Auflage:

    Nachdr.


    Abmessungen:

    (H) 0,29 (B) 0.22 (T) 0.01


    Gewicht in Gramm:

    273 gr


    Seitenzahl:

    64


    Herausgeber:

    Carlsen


    Sprache:

    Deutsch


    Reihe:

    Tim und Struppi


    Reihe Band Nr.:

    18


    Alter bis Jahre:

    10


    Alter von Jahre:

    8


    Altersangabe (FSK/USK):

    ab 8 J.


    Für dieses Produkt sind noch keine Bewertungen vorhanden.

    Wie funktioniert die Abgabe von Kaufbewertungen?

    Nach Bestellung und Erhalt der Ware erhalten Sie von eKomi eine E-Mail mit einem Link zur Kaufbewertungsseite. Daher ist es nötig, dass wir zur Abgabe von Kaufbewertungen mit Ihrer Einwilligung im Nachgang zu Ihrem Kauf vereinzelte Daten Ihrer Bestellung an den unabhängigen Bewertungsdienstleister eKomi weitergeben. Nur Kunden, die Produkte erworben und mit diesen Erfahrungen gesammelt haben, können Kaufbewertungen abgeben. Auf diese Weise sichern wir die Qualität der eingehenden Bewertungen. Ihre Einwilligung in den Erhalt der E-Mails und die Weitergabe der Bestelldaten können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzbestimmungen.