Specials:

Bitte beachten Sie:
Leider ist dieser Artikel gerade nicht verfügbar.

Verbrannte Wörter

Hardcover, 224 Seiten, Autor(en): Heine, Matthias

"Asozial", "Bombenwetter", "entartet" oder "Volk" - nicht wenige deutsche Begriffe sind im öffentlichen Sprachgebrauch verpönt, weil sie mit der ideologisch und propagandistisch aufgeladenen...
Weitere Produktdetails

online
ausverkauft
18
.
00
*
inkl. MwSt.

Artikelnummer: 100282962

Jetzt teilen:

"Asozial", "Bombenwetter", "entartet" oder "Volk" - nicht wenige deutsche Begriffe sind im öffentlichen Sprachgebrauch verpönt, weil sie mit der ideologisch und propagandistisch aufgeladenen Rhetorik der Nationalsozialisten in Verbindung gebracht werden. Trotzdem tauchen sie gelegentlich in unserer Alltagssprache auf. Spätestens aber seit in der aufgeheizten politischen Debatte verstärkt sprachliche Grenzen ausgereizt und Tabus gebrochen werden, stellt sich wieder die Frage, welche Wörter man benutzen darf, ohne an die NS-Ideologie anzuknüpfen.
Der Journalist, Historiker und Linguist Matthias Heine setzt sich deshalb mit der Sprache der Nazis auseinander und geht dazu konkret auf etwa 80 Begriffe näher ein. Manche, etwa "Eintopf", dürften dabei überraschen. Umgekehrt zeigt sich, dass nicht alles in die Nazi-Schublade gehört, was wir dort hineingepackt hätten. Informativ und anschaulich bietet Heines Buch wertvolle Orientierung auf einem heiklen Terrain.
  • Erscheinungsdatum: 29.04.2019
  • Hardcover: 224 Seiten
  • ISBN: 9783411742660
  • Sprache: Deutsch
  • Text Review:

    "Zahlreiche Wörter der deutschen Sprache gehen auf die NS-Zeit zurück. Matthias Heine nimmt sie unter die Lupe und erzählt ihre Geschichte." (Neue Zürcher Zeitung) Neue Zürcher Zeitung


    text_13:

    Matthias Heine, 1961 geboren, arbeitet als Journalist in Berlin. Von 1992 an hat er u. a. für "Die Welt", "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung", "taz", "Cicero", "Neon" und "Theater heute" geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und den SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der "Welt". Zuletzt erschienen von ihm "Seit wann hat 'geil' nichts mehr mit Sex zu tun?"(2016) und "Letzter Schultag in Kaiser Wilhelmsland" (2018).


    text_99:

    DE


    Titel Zusatz:

    Wo wir noch reden wie die Nazis - und wo nicht


    Autor(en):

    Heine, Matthias


    Kurzbeschreibung:

    "Asozial", "Bombenwetter", "entartet" oder "Volk" - nicht wenige deutsche Begriffe sind im öffentlichen Sprachgebrauch verpönt, weil sie mit der ideologisch und propagandistisch aufgeladenen Rhetorik der Nationalsozialisten in Verbindung gebracht werden. Trotzdem tauchen sie gelegentlich in unserer Alltagssprache auf. Spätestens aber seit in der aufgeheizten politischen Debatte verstärkt sprachliche Grenzen ausgereizt und Tabus gebrochen werden, stellt sich wieder die Frage, welche Wörter man benutzen darf, ohne an die NS-Ideologie anzuknüpfen. Der Journalist, Historiker und Linguist Matthias Heine setzt sich deshalb mit der Sprache der Nazis auseinander und geht dazu konkret auf etwa 80 Begriffe näher ein. Manche, etwa "Eintopf", dürften dabei überraschen. Umgekehrt zeigt sich, dass nicht alles in die Nazi-Schublade gehört, was wir dort hineingepackt hätten. Informativ und anschaulich bietet Heines Buch wertvolle Orientierung auf einem heiklen Terrain.


    Erscheinungsdatum:

    29.04.2019


    Abmessungen:

    (H) 0,21 (B) 0.13 (T) 0.02


    Gewicht in Gramm:

    344 gr


    Seitenzahl:

    224


    Sprache:

    Deutsch


    Für dieses Produkt sind noch keine Bewertungen vorhanden.

    Wie funktioniert die Abgabe von Kaufbewertungen?

    Nach Bestellung und Erhalt der Ware erhalten Sie von eKomi eine E-Mail mit einem Link zur Kaufbewertungsseite. Daher ist es nötig, dass wir zur Abgabe von Kaufbewertungen mit Ihrer Einwilligung im Nachgang zu Ihrem Kauf vereinzelte Daten Ihrer Bestellung an den unabhängigen Bewertungsdienstleister eKomi weitergeben. Nur Kunden, die Produkte erworben und mit diesen Erfahrungen gesammelt haben, können Kaufbewertungen abgeben. Auf diese Weise sichern wir die Qualität der eingehenden Bewertungen. Ihre Einwilligung in den Erhalt der E-Mails und die Weitergabe der Bestelldaten können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzbestimmungen.