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Fitnessbänder

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    Fitnessbänder: Praktische Helfer im Home-Gym

    Kompakt, preiswert, multifunktional: Fitnessbänder lassen kaum Wünsche offen, wenn es um die richtige Ausrüstung für ein unkompliziertes, funktionales Training geht. Ob im heimischen Wohnzimmer, im Fitnessstudio oder am Strand - Trainingsbänder geben jedem Workout den zusätzlichen Kick und sind dabei extrem einfach in der Handhabung.

    Mit Widerstandsbändern aus dem Krafttraining mehr herausholen

    Fitnessbänder kommen vor allem beim Krafttraining zum Einsatz. Statt Gewichte in Form von Hanteln sorgt der Widerstand der Bänder bei einfachen Körpergewichtsübungen für eine stärkere Beanspruchung der Muskeln. Zu den klassischen Kraftübungen, die durch ein Fitnessband intensiver und effektiver werden, gehören zum Beispiel:

    • Kniebeugen/Squats
    • Ausfallschritte/Lunges
    • Brücke/Bridge
    • Donkey Kicks
    • Bizeps-Curls

    So lässt sich mithilfe der Fitnessbänder der ganze Körper trainieren, ohne dass viel Platz für Fitnessgeräte benötigt wird. Die meisten Anbieter liefern eine Anleitung für einige Übungen mit, sodass auch Unerfahrene problemlos mit den Widerstandsbändern trainieren und direkt durchstarten können.

    Trainingsbänder für zu Hause: Was können sie leisten?

    Doch nicht nur beim klassischen Krafttraining für Beine, Po oder Arme sind Fitnessbänder eine gute Unterstützung. Mit Widerstandsbändern können die Übungen variiert werden, sodass sie effizienter sind und mehr Abwechslung ins Workout kommt. So können die Bänder beim Yoga, Pilates oder sogar in der Physiotherapie unterstützend eingesetzt werden. Auch Dehnübungen für den Nacken, die Schultern und den gesamten Rücken lassen sich mit dem richtigen Fitnessband noch besser ausführen und lockern die Muskulatur.

    Das richtige Trainingsband für jede Übung

    Wer sich ein oder mehrere Fitnessbänder kaufen möchte, sollte sich vorab überlegen, welche Übungen damit durchgeführt werden sollen. Je nach gewünschtem Training kommen nämlich unterschiedliche Fitnessbänder infrage:

    • Breite, dünne Trainingsbänder, die nicht geschlossen sind, sind vielseitig einsetzbar. Je nach Bedarf können sie doppelt oder einfach genommen werden. Übungen wie Rudern, Beckenheben oder Bizeps-Curls, aber auch entspannende Dehnübungen sind dann kein Problem.
    • Geschlossene, ringförmige Fitnessbänder sind in ihren Einsatzmöglichkeiten weniger flexibel. Sie werden oftmals um die Oberschenkel gelegt, um bei Beinübungen mehr Widerstand zu erzeugen. Aber auch bei Dehnübungen für Rücken und Schulter können die Power-Bänder benutzt werden.
    • Fitness-Tubes, also lange, dünne Schläuche, zählen ebenfalls zu den Fitnessbändern. Sie verfügen oftmals über bereits montierte Griffe und ähneln am meisten dem klassischen Expander.
    • Zubehör wie Griffe oder Türschnallen erweitern die Bandbreite an möglichen Übungen.
    • Fitnessbänder sind oftmals als Set in verschiedenen Farben erhältlich, wobei jede Farbe für eine andere Widerstandsstufe steht. Die Farbkodierung ist jedoch je nach Hersteller unterschiedlich, sodass ein Blick in die Produktbeschreibung empfehlenswert ist, um die richtige Stufe zu finden.