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Bettkästen

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    Mehr Stauraum für dein Schlafzimmer: Bettkästen und Unterbettboxen

    Vorteile eines Bettkastens

    Ein Bettkasten bietet viel Stauraum im Schlafzimmer, ohne zusätzliche Fläche dafür in Anspruch zu nehmen. Daher ist ein Bettkasten gerade auch für kleinere Räume eine gute Lösung, um Bettwäsche, Decken und Kissen für Gäste oder andere Dinge, die nicht jeden Tag gebraucht werden, zu verstauen. Auch im Kinderzimmer kann der Stauraum unter dem Bett für mehr Ordnung sorgen und ausreichend Platz für Spielzeug und Co. bieten. Manche Bettschubladen beherbergen sogar eine komplette Matratze und eignen sich daher als eigenständiges Gästebett. Ein weiterer Vorteil: Wo sich ein Bettkasten befindet, sammelt sich weniger Staub und Schmutz unter dem Bett, sodass weniger Zeit zum Staubsaugen im Schlafzimmer oder Kinderzimmer aufgewendet werden muss.

    Inhalt

    1. Vorteile eines Bettkastens
    2. Varianten des Bettkastens
    3. Kriterien für den Kauf
    4. Tipps und Tricks für mehr Stauraum

    Varianten des Bettkastens

    Um zusätzlichen Stauraum unter dem Bett zu schaffen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Konstruktion und Flexibilität im Einsatz.

    Bett mit integriertem Bettkasten

    Viele Doppel- und Einzelbetten werden direkt mit einem integrierten Bettkasten verkauft. Der Stauraum kann entweder durch das Hochklappen des oberen Bettteils erreicht werden, wie es oftmals bei Boxspringbetten oder Polsterbetten der Fall ist. Oder das Bett verfügt über eine oder mehrere Schubladen, die mithilfe von Rollen und Schienen komfortabel ausgezogen werden können. Die Bettkästen und Schubladen verlaufen meistens über die gesamte Breite und Länge des Betts und nutzen die Fläche somit maximal aus.

    Separate Bettschublade

    Doch auch Betten, die ohne integrierten Bettkasten geliefert werden, können zum Stauraumwunder werden. Eine Möglichkeit, das eigene Bett aufzuwerten, sind separat erhältliche Bettschubladen oder Unterbettkommoden. Diese massiven Bettschubladen werden im Normalfall nicht mit dem Bettgestell verbunden, sondern einfach unter das Bett geschoben und durch kleine Rollen bewegt.

    Unterbettboxen

    Preiswerter und besonders flexibel im Einsatz sind Unterbettboxen. Die Boxen bestehen aus Kunststoff oder verstärkten Kunstfasern und sind in diversen Größen und Formaten erhältlich. Die meisten Modelle lassen sich im leeren Zustand sogar zusammenfalten oder -klappen, sodass sie bei Nichtgebrauch platzsparend verstaut und besonders einfach transportiert werden können. Unterbettboxen verfügen dabei nicht über Rollen und liegen direkt auf dem Boden auf.

    Kriterien für den Kauf

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    Wer sich für ein neues Bett mit integriertem Bettkasten oder Schubfach entscheidet oder sein aktuelles Bett aufrüsten möchte, sollte beim Kauf vor allem auf drei Kriterien achten.


    1. Platzbedarf: Der Platz unter dem Bett ist zwar vorhanden und ungenutzt, aber wie sieht es mit dem Rest des Schlafzimmers aus? Ein Schubfach oder eine Unterbettkommode ist zwar besonders komfortabel in der Handhabung, allerdings braucht es entsprechend Platz, damit es komplett ausgezogen und befüllt werden kann. Andere Möbelstücke wie ein Kleiderschrank, ein Nachttisch, hohe Teppiche oder einfach die gegenüberliegende Wand können dabei zu Hindernissen werden.
    2. Größe des Bettkastens: Idealerweise sollte der Bettkasten so viel Stauraum wie möglich bieten und die Fläche des Betts komplett ausnutzen, sofern es der Platz zulässt. Dabei sollten Schubladen und Boxen jedoch möglichst nicht über den Bettrahmen hinausragen, sonst werden die Helfer schnell zur Stolperfalle. Wer sein Bett nachrüstet, hat generell die Wahl zwischen einem großen Stauraum oder mehreren kleinen Modellen zur Aufbewahrung seiner Sachen.
    3. Funktionalität: Sollen Schubladen unter dem Bett zum Einsatz kommen, sind leichtläufige Rollen ein praktisches Ausstattungsmerkmal. Unterbettboxen sollten mit Griffen ausgestattet und mit einem stabilen Reißverschluss oder Ähnlichem verschlossen werden können. Bei der Aufbewahrung von kleineren Teilen wie beispielsweise Socken sind unterteilte Fächer bei der Ordnung hilfreich. Generell sollte der Bettkasten zu den individuellen Bedürfnissen passen.

    Tipps und Tricks für mehr Stauraum

    Um das Maximum aus dem Stauraum unter dem Bett herauszuholen, gibt es smarte Tricks und praktische Helfer.


    1. Tipp 1: Vakuumbeutel

    Gerade Bettdecke und Bettkissen oder voluminöse Winterjacken nehmen im Bettkasten schnell viel Platz weg. Kompakter lassen sich diese Dinge verstauen, wenn sie in einem Vakuumbeutel verpackt werden. Durch das Absaugen der Luft verringert sich das Volumen drastisch, sodass die Teile unterm Bett ihren Platz finden.

    • Tipp 2: Stapelbare Boxen

    Um nicht nur alles möglichst schnell zu verstauen, sondern auch den Überblick zu behalten, sind stapelbare Boxen mit individueller Beschriftung empfehlenswert. So wird auf den ersten Blick klar, was in welcher Box unter den Betten liegt, und selbst in einem großen Bettkasten herrscht Ordnung und System.

    • Tipp 3: Kluges Einräumen

    Wer große, schwere und selten genutzte Teile weit nach hinten oder unten im Bettschubkasten räumt, schafft mehr Platz für leichtere Dinge, die einfach oben draufgelegt werden können. Vor dem Einräumen darüber nachzudenken, wie die Schublade oder der Bettkasten am effizientesten genutzt werden können, hilft dabei, das volle Potenzial auszuschöpfen und keinen Platz zu verschenken.