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Bei Begriffen wie Albatros, Condor oder Eagle denkst du nicht an Vögel, sondern an dein Handicap beim Golfen? Dann weißt du auch, warum Golf-Bälle mehr als ein bloßes Sportzubehör sind. Du möchtest Golfbälle kaufen? Dann solltest du ein paar wichtige Grundregeln beachten, um deine Performance auf dem Green zu verbessern.
Klein, leicht, weiß und mit einer charakteristischen Oberfläche: Einen Golfball erkennt jeder, egal ob er etwas mit Golfsport oder mit Sport an sich am Hut hat. Wie auch bei Fußbällen oder Handbällen ist die besondere Form eines Golfballs nicht nur eine Frage der Tradition und der generellen Spielmechanismen. Wer Golfbälle kaufen möchte, sollte jeden Faktor beachten:
Der erste und wichtigste Rat lautet: Kaufe auf Vorrat! Auf der Driving-Range für Einsteiger lässt sich ein verschlagener Golfball vielleicht noch wiederfinden. Auf dem Green landen Bälle aber wesentlich öfter im See oder im Dickicht, als dir lieb sein kann. Einen einzelnen Golfball kaufen? Das ergibt wenig Sinn.
Zweiter wichtiger Punkt ist dein momentanes Handicap: Wer gerade erst damit begonnen hat, seine Golfausrüstung zu schnüren und sich dem Golfplatz zu stellen, sollte zum Beispiel auf härtere Crivit-Golfbälle setzen. Sie bieten zwar etwas weniger Kontrolle beim Schlag, entwickeln dafür aber eine schnelle und weite Flugbahn, auf die es zur Verbesserung des Handicaps am Anfang ankommt. Ein entsprechender Golfball von Titleist mit weniger Spin hilft dir ebenfalls, den Weg vom Abschlag zum Loch geradliniger zu finden. Vielleicht sogar als Hole-in-one!