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Werkbänke & Arbeitsböcke: Die Grundlage jeder Werkstatt

Für sauberes und sicheres Arbeiten in der Werkstatt ist die richtige Unterlage wichtig. Werkbänke und Arbeitsböcke gehören daher unumstritten zur Basisausstattung einer jeden Werkstatt. Sie bieten ausreichend Platz und Stabilität, um von feinen Schleifarbeiten bis hin zu großen Bauprojekten alle Heimwerkeraufgaben bewältigen zu können.

Der Arbeitsbock: Ideal für sperrige Werkstücke

Wer mit großen Möbelstücken arbeitet, lange Latten zuschneiden möchte oder zum Beispiel eine Tür abschleifen und neu lackieren muss, ist mit Arbeitsböcken gut beraten. Der Arbeitsbock ist eine Art Ständer, auf dem die Werkstücke aufgelegt werden können. Der Abstand zwischen den Arbeitsböcken lässt sich frei variieren, sodass sie sich an jedes Werkstück anpassen.

Arbeitsböcke gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Klassisch ist ein Arbeitsbock aus Holz, der zudem besonders preiswert ist. Robuster und langlebiger sind Arbeitsböcke aus Metall. Im Idealfall sollte der Arbeitsbock höhenverstellbar sein, um ein möglichst komfortables Arbeiten zu ermöglichen. Zusätzliche Features wie Rollen für den einfachen Transport, die Möglichkeit, den Arbeitsbock platzsparend zusammenzuklappen, und Zubehör wie Schraubzwingen zur Fixierung der Werkstücke am Bock können je nach Bedarf eine entscheidende Rolle spielen.

Werkbank kaufen: Die wichtigsten Kriterien

Neben Arbeitsböcken sollte aber auch eine stabile Werkbank oder ein Arbeitstisch in der Werkstatt nicht fehlen. Denn nur hier lassen sich auch Arbeiten an kleineren Teilen wirklich gut ausführen. Wer Arbeitsplatte und Werkbank kaufen möchte, sollte dabei ein paar grundlegende Aspekte im Hinterkopf behalten.

  • Maße: Die Größe von Werkbank und Arbeitsplatte wird durch zwei Faktoren bestimmt: Wie viel Platz wird gebraucht und wie viel Platz ist in der Werkstatt vorhanden? Natürlich ist eine möglichst große Arbeitsfläche verlockend, es sollte jedoch genug Raum bleiben, um sich problemlos bewegen zu können und Platz für weitere Ausstattung wie Regale und Co. zu lassen. Wichtig ist auch die Höhe der Werkbank: Die Arbeitsplatte sollte darauf abgestimmt sein, ob eher im Sitzen oder im Stehen gearbeitet wird. Besonders smart sind hier höhenverstellbare Modelle.
  • Material und Belastbarkeit: Als Material für die Arbeitsplatte einer Werkbank kommt klassisch Holz zum Einsatz. Die Beine beziehungsweise das Gestell besteht oftmals aus massivem Metall, um den hohen Gewichten und Belastungen standzuhalten. Die meisten Hersteller geben eine Maximalbelastung für ihre Werkbänke an. Dieses Gewicht sollte beim Arbeiten und Lagern von Geräten und Werkstücken nicht überschritten werden, um die Stabilität des Arbeitstischs nicht zu gefährden.
  • Ausstattung: Die einfachsten Werkbänke bestehen aus einem Gestell und einer Arbeitsplatte. Darüber hinaus sind aber auch noch besser ausgestattete Modelle erhältlich. Besonders praktisch kann ein Arbeitstisch mit integrierten Schubladen und Regalflächen unterhalb der Arbeitsfläche sein, um kleinteiliges Zubehör und Ähnliches in Griffweite aufzubewahren. Auch integrierte Schraubstöcke sind manchmal vorhanden.