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    Folge 03: Auf dem SUP die Freiheit finden mit Erik Sander

    In der dritten Folge zeigt Erik, wie eine Diagnose zum Antrieb für ein neues Abenteuer wurde. Statt aufzugeben, suchte er die Freiheit mit seinem SUP auf dem Wasser. Seine Geschichte zeigt eine ermutigende Seite von Why We Try und wie die tiefe Verbindung zur Natur uns hilft, das Leben selbst zu lenken.

    Mann paddelt auf einem Stand-Up-Paddleboard bei Sonnenuntergang, Text: „WHY WE TRY EPISODE 03: ERIK SANDER“.
    Mann in Sport-T-Shirt sitzt im Zelt und blickt auf See und Wald.

    Der Ruf des Wassers

    Eriks Verbindung zum Wasser begann, als er in seiner Jugend viel Zeit am See mit seinem Großvater verbrachte. Doch seine wahre Reise startete nach seiner Multiple Sklerose Diagnose. Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, wurde sein Antrieb: Warten war keine Option mehr. Er musste sofort handeln und seine Träume in Bewegung setzen.

    Mann paddelt auf einem orangefarbenen Stand-Up-Paddleboard auf einem felsigen See.

    Von der Ungewissheit zum Optimismus

    Jeder Tag auf dem Wasser ist für Erik ein Sieg des Optimismus über die Ungewissheit. Für Erik beweist jeder Moment: Das Leben steckt voller Möglichkeiten. Ob solo oder mit der Familie – das Wasser ist sein Anker und seine Freiheit. Ein Ort, an dem er selbst die Richtung bestimmt.

    Mann in Wanderjacke an einem See, mit einem Baum im Vordergrund.

    Die Stärke der Bewegung

    Eriks Weg erinnert uns daran, dass schon die einfache Bewegung zu einer tiefgreifenden Veränderung führen kann. Auf dem Wasser fand er den Mut, seinen Körper wieder in Besitz zu nehmen und seine Grenzen neu zu definieren. Er beweist: Wer etwas Neues versucht, gewinnt die Freiheit, seinen ganz eigenen Weg selbst zu bestimmen.

    Laufen mit Helen Ryvar
    Well-being - Josephine Worsek