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Das richtige Wasserspiel für jeden Garten

Inhalt

  1. Wasserspiele im Garten
  2. Wichtige Kriterien für den Kauf
  3. Tipps & Tricks zum Einbau

Wasserspiele im Garten

Ein Wasserspiel findet in fast jedem Garten Platz und kann die Gartengestaltung entweder dezent ergänzen oder als echter Hingucker im Mittelpunkt stehen. Das leise Plätschern des Wassers hat einen beruhigenden Effekt auf viele und verwandelt den Garten so in eine echte Oase. Gerade in asiatischen Gärten darf Wasser als Element nicht fehlen. Und auch die Tierwelt mit Vögeln und Insekten freut sich über ein Wasserspiel als Trink- und Bademöglichkeit. Die Auswahl an Wasserspielen ist groß und der eigenen Fantasie sind dank der verschiedenen Ausführungen fast keine Grenzen gesetzt. Zu den typischen Arten gehören zum Beispiel:


  • Springbrunnen mit oder ohne dekorativen Figuren
  • Figurative Wasserspeier
  • Geometrische Quellsteine und Sprudelsteine
  • Fontänen mit stimmungsvoller Beleuchtung
  • Wasserfälle aus Naturstein
  • Wasserschalen
  • Zierbrunnen


Ein kleiner Wasserfall aus Stein mit dezenter Bepflanzung wird zum absoluten Highlight im Garten. Das Wasserspiel kann sich entweder harmonisch in den Garten einfügen oder aus der Umgebung herausstechen – erlaubt ist, was gefällt.

Wichtige Kriterien für den Kauf

Um die Entscheidung für das richtige Wasserspiel zu treffen, sind jedoch nicht nur die gewünschte Optik und der persönliche Geschmack ausschlaggebend. Auch äußere Faktoren sollten bei der Auswahl von Springbrunnen und Co. berücksichtigt werden, damit das Wasserspiel am Ende wirklich Freude macht.


Standort

Nicht jedes Wasserspiel ist für jeden Standort geeignet. Vor dem Kauf sollte daher klar sein, wo das neue Lieblingsstück platziert werden soll. Gibt es einen Teich, der um eine Fontäne oder einen Wasserfall ergänzt werden soll? Wird ein neues Wasserbecken oder ein rustikaler Holzkübel aufgestellt, um dem Wasserspiel Platz zu geben? Sollen Quellsteine am Rand von Beeten oder Wegen platziert werden? Je nach Standort ergeben sich verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Und natürlich bestimmt der Ort auch die Größe des Wasserspiels.


Technik

Damit das Wasserspiel seine volle Pracht entfalten kann und das Wasser auch tatsächlich läuft, plätschert und spritzt, wird etwas Technik benötigt. Zuallererst ist natürlich ein Wasseranschluss zu garantieren – hierbei kann das Wasserspiel durch einen vorhandenen Teich oder extern gespeist werden. Passende Pumpen bringen das Wasser dann in Bewegung. Oftmals wird das richtige Zubehör bestehend aus Pumpen und Schlauch direkt mitgeliefert. Wer die neue Deko auch in der Abenddämmerung genießen möchte, sollte außerdem an die passende Lichttechnik denken. Hier kommen meistens LEDs zum Einsatz, die leistungsstark und energieeffizient sind.


Bepflanzung

Um das Wasserspiel optimal in die Umgebung einzubinden und den Anblick abzurunden, ist eine Bepflanzung von Vorteil. Große Quellsteine können von Gräsern oder Sträuchern umrahmt werden, während sich für die Bepflanzung eines steinernen Wasserfalls auch bunte Blüten anbieten. Die Pflanzen sollten auf jeden Fall nicht zu empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren und dem Standort angepasst werden.

Tipps & Tricks zum Einbau

Beim Einbau des Wasserspiels helfen ein paar Kniffe dabei, dass nichts schiefgeht und das Wasserspiel keinen Ärger bringt. Gerade bei Springbrunnen und Fontänen kann das Plätschern des Wassers eine ungeahnte Lautstärke annehmen. Um sich selbst und die Nachbarn nicht damit zu belästigen, können beim Aufbau Schaumstoffmatten verbaut werden, die die Geräusche dämpfen. Auch ein Spritzschutz, sei es zum Nachbargrundstück, zur eigenen Hauswand oder zu empfindlichen Pflanzen, ist je nach Konstruktion von Vorteil. Um das Wasserspiel winterfest zu machen, sollte die Wasserzufuhr gesperrt und nach Möglichkeit die entleerte Pumpe entnommen werden. Die empfindliche Technik überwintert am besten im trocknen Keller oder Gartenhaus.