Richtig umtopfen und eintopfen

Neues Heim für Ihre Pflanzen

Gut gepflegte Pflanzen wachsen und gedeihen – so lange bis ihnen ihr Topf zu klein wird. Wenn sich die Wurzeln nicht mehr weiter ausbreiten können, stellt die Pflanze ihr Wachstum ein und muss umgetopft werden.

Umtopfen: So geht's

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Alles, was Sie dafür brauchen ist ein etwa drei Zentimeter größerer Topf, frische Erde und Blähton oder Kies als Drainage, denn die wenigsten Pflanzen mögen nasse Füße. Wichtig ist auch, dass der neue Topf ein Loch hat, durch das überschüssiges Wasser abfließen kann.

Bedecken Sie das Loch im Boden mit einer Tonscherbe und füllen Sie eine dünne Schicht der Drainage ein. Anschließend füllen Sie etwas frische Erde in den Topf.

Jetzt nehmen Sie die Pflanze vorsichtig aus ihrem alten Topf und schütteln die Erde leicht vom Wurzelballen, sodass dieser sich etwas lockert. Platzieren Sie die Pflanze im neuen Topf, füllen Sie die Zwischenräume mit frischer Erde und drücken Sie alles gut an. Sie erleichtern sich das spätere Gießen sehr, wenn Sie einen Gießrand von etwa zwei Zentimetern lassen, sodass das Wasser beim Gießen nicht so schnell überlaufen kann.

Zum Schluss wird einmal ausgiebig mit der Brause gewässert, damit sich die neue Erde mit allen Wurzeln verbinden kann. Erschrecken Sie die Pflanze nicht mit eiskaltem Wasser, sondern gönnen Sie ihr ein lauwarmes Fußbad. Überschüssiges Wasser sollten Sie abgießen damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen.

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