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So kannst du dein Baby beim Krabbeln fördern

Wenn sich dein Schatz schon erfolgreich vom Rücken auf den Bauch dreht, selbstständig sitzt und munter auf seiner Spieldecke robbt, wird das Krabbeln der nächste Schritt sein. Dazu ist eine kräftige Muskulatur und eine ordentliche Portion Neugier nötig. Mit gezieltem Spielen kannst du dein Baby bei seinen neuen Bewegungen unterstützen. Denke jedoch immer daran, dass jedes Baby bei der Bewegungsentwicklung sein eigenes Tempo hat.

Dein Baby und seine Bewegungsentwicklung – wann ist es Zeit fürs Krabbeln?

Die ersten Monate mit deinem Baby sind voller neuer Erfahrungen und aufregender Momente – nicht zuletzt aufgrund der rasanten Fortschritte, die dein Liebling in dieser Zeit macht. Eben noch lag ein hilfloser Säugling in deinen Armen, schon krabbelt ein unermüdliches Energiebündel durch die Wohnung, vor dem keine Schublade sicher ist. Und du siehst stolz dabei zu, wie dein Baby mit jedem Tag selbstständiger wird und sich langsam zum Kleinkind entwickelt.

Neben den ersten Worten sind vor allem die motorischen Entwicklungsschritte echte Meilensteine für dich und dein Kind. Kein Wunder also, wenn du es kaum erwarten kannst, dass sich dein Liebling selbstständig fortbewegt. Das Krabbeln ist dabei eine der wichtigsten Fähigkeiten, denn nun kann dein Baby seine Umgebung auf eigene Faust erkunden. Doch wann kannst du überhaupt mit den ersten Krabbelversuchen rechnen?

Hier siehst du, in welchem Alter Babys üblicherweise ihre wichtigsten motorischen Entwicklungsschritte machen:

BewegungAlter
Kopf heben2 bis 3 Monat
Auf den Bauch drehen 4 bis 6 Monate
Robben5 bis 7 Monate
Sitzen6 bis 10 Monate
Krabbeln7 bis 12 Monate
Stehen11 bis 14 Monate
Laufen12 bis 16 Monate

Wichtig!

Es kann gar nicht oft genug betont werden: Bei jedem Baby läuft die Bewegungsentwicklung individuell ab. Deshalb solltest du immer im Hinterkopf behalten, dass die Altersangaben für die einzelnen Entwicklungsschritte reine Durchschnittswerte sind. Dein Schatz wird sich an das nächste Abenteuer wagen, wenn er bereit dafür ist.

Ab wann kannst du dein Baby beim Krabbeln fördern?

Streng genommen können Eltern ihr Baby in seiner Bewegung gar nicht fördern – falls es das Ziel, ist die Entwicklung zu beschleunigen. Studien haben ergeben, dass Babys, die spezielle Kurse oder Trainingsprogramme für die motorische Entwicklung besucht haben, im Durchschnitt nicht früher sitzen, krabbeln oder laufen konnten als ihre Altersgenossen. Es ist allerdings erwiesen, dass fehlende Impulse und eine falsche Vorbildwirkung der Eltern diese Entwicklungsschritte hinauszögern können.


Der positive Aspekt dieser Ergebnisse ist, dass dein Baby ganz von allein anfängt zu sitzen oder die ersten Schritte zu machen. Du kannst deinen Liebling dazu ermutigen, sich auszuprobieren, und die nötigen Anreize für eine gesunde Bewegungsentwicklung schaffen, doch die entscheidenden Schritte muss und wird er ganz allein machen. Deshalb ist es wichtig, dass du ein gutes Gespür für die Bedürfnisse und Fähigkeiten deines Lieblings entwickelst und nicht ungeduldig wirst. Es hängt also weniger von einem bestimmten Alter als vom Entwicklungsstand deines Babys ab, wann du das Krabbeln fördern kannst. Das erkennst du an den folgenden Anzeichen:


  • Dein Baby kann sich allein aufsetzen und die Sitzposition ohne Hilfe halten.
  • Es kann sich vom Robben mit den Armen in den Liegestütz hochdrücken.
  • Es beginnt im Sitzen seine Arme aufzustützen und vor und zurück zu wippen.

Schon gewusst?

Nicht alle Babys werden Krabbelkinder. Manche bewegen sich sehr lange robbend fort und gehen dann direkt zum Stehen und Laufen über. Das ist kein Grund zur Sorge und hat weder Einfluss auf die motorische noch auf die körperliche Entwicklung.

Wie lässt sich bei einem Baby das Krabbeln fördern und was solltest du vermeiden?

Wenn dein Baby körperlich in der Lage ist, zu krabbeln, die benötigen Muskelgruppen also stark genug sind, kannst du ihm im Alltag gezielte Impulse geben. Damit weckst du seine Neugier und schaffst eine gute Voraussetzung dafür, dass sich dein Schatz selbstständig fortbewegen will.


Setze deinen Schatz niemals unter Druck, indem du ihn zum Beispiel in die Krabbelposition bringst, wenn er noch nicht bereit dafür ist. Das verursacht große Unsicherheit und kann sogar zu Haltungsschäden führen, weil Stützskelett und Muskulatur überlastet werden.

So kannst du dein Baby beim Krabbeln fördern:

  • häufig auf den Boden legen oder setzen: für Bewegungsfreiheit
  • Lieblingsspielzeug etwas entfernt platzieren: schafft Anreize
  • Krabbelbewegungen vormachen: Babys lernen durch Imitation
  • Halt an den Füßen geben: damit sich dein Baby abdrücken und vorwärtsbewegen kann
  • loben und unterstützen: das motiviert


Damit hinderst du dein Baby am Krabbeln:

  • zu viel tragen: Baby kann sich nicht ausprobieren
  • viel Zeit in der Wippe oder auf dem Schoß: eingeschränkte Bewegungsfreiheit
  • alles sofort in die Hand geben: kein Anreiz, sich selbst zu bewegen
  • selbst nur laufen: fehlende Vorbildfunktion
  • ängstlich und überbesorgt reagieren: verunsichert dein Baby

Überfordertes Baby? Wenn die Bewegungen weniger werden

Du machst dir Sorgen um dein Baby, denn seine Bewegungen werden plötzlich weniger? Zunächst solltest du natürlich durch eine kinderärztliche Untersuchung abklären lassen, dass dein Liebling gesund ist. Wenn es keine medizinischen Ursachen für die plötzliche Bewegungsunlust gibt, kann es sein, dass er sich schlichtweg überfordert fühlt.

Beim Krabbeln arbeitet nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn deines Babys auf Hochtouren. Die unterschiedlichen Bewegungen der rechten und linken Körperseite erfordern das perfekte Zusammenspiel beider Gehirnhälften. Das muss erst langsam erlernt werden und fordert dementsprechend viel Energie. Gönne deinem Liebling nach den ersten Krabbelversuchen ausreichend Ruhe und versuche nicht, ihn mit ständig neuen Impulsen zu schnelleren Fortschritten anzutreiben.

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