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Dein Baby richtig schlafen legen - so findet ihr eine entspannte Routine

Ein Baby schlafen zu legen, ist für viele frischgebackene Eltern zunächst eine Herausforderung. Damit es nicht jeden Abend aufs Neue zur Nervenprobe wird, hilfst du deinem Schatz mit einem geregelten Tagesablauf, einer schönen Schlafumgebung und liebevollen Einschlafritualen dabei, zur Ruhe zu kommen. Behalte dabei immer die Bedürfnisse deines Babys im Blick, denn der Schlafrhythmus ist nicht nur individuell verschieden, sondern verändert sich auch in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen.

Ab wann solltest du dein Baby gezielt schlafen legen?

Die Frage, wie du dein Baby am besten schlafen legen kannst, wird erst im Alter von etwa vier Monaten aktuell. Vorher verbringt dein Liebling zwar den größten Teil des Tages schlafend, doch die Schlafzeit verteilt sich auf viele kurze Phasen, die nicht nur im Bettchen, sondern auch beim Spaziergang im Kinderwagen, während einer entspannten Autofahrt oder nach dem Stillen in deinen Armen stattfinden können.

In den ersten Monaten musst du dir noch keine Gedanken über Einschlafrituale machen. Dein Baby darf ruhig auf deinem Bauch oder beim Streicheln einschlafen und ganz viel Körperkontakt genießen, denn das ist es, was Neugeborene brauchen, um sich sicher und wohl zu fühlen. Wenn du feststellst, dass sich längere Schlafphasen immer mehr in den Abend verschieben, kannst du langsam damit anfangen, dich an einen festen Ablauf zu halten, wenn du dein Baby schlafen legen willst.

Wie kannst du dein Baby schlafen legen?

Es gibt nicht den einen Weg, ein Baby richtig schlafen zu legen. Entscheidend für den Erfolg sind der Zeitpunkt, die Aktivitäten kurz vor dem Schlafengehen, die Zeit, die du am Kinderbett verbringst, und natürlich die Schlafumgebung. All das ist vom Charakter deines Babys und seinen Bedürfnissen abhängig, die nur du richtig einschätzen kannst. Trotzdem kannst du dich, um dein Baby schlafen zu legen, an einige allgemeine Tipps halten.

So kann dein Baby gut einschlafen:

  • Ruhige Stimmung
  • Sanfte Schlaflieder oder Spieluhr
  • Vorlesen oder Geschichten erzählen
  • Schummriges Schlaflicht
  • Schaukeln oder Wiegen


Das stört dein Baby beim Einschlafen:

  • Aufregendes Spielen oder Toben
  • Laute Musik
  • Fernsehen
  • Hunger
  • Grelles Licht

Um dein Baby erfolgreich schlafen zu legen, ist außerdem der richtige Zeitpunkt entscheidend. Sobald du bemerkst, dass dein Baby ruhiger wird, satt und zufrieden gähnt oder nach einem Tag voller neuer Eindrücke erschöpft wirkt, ist es an der Zeit, den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Unterstützen kannst du das mit etwas Familienkuschelzeit auf dem Sofa oder einem kurzen Bad, wenn dein Baby das mag. Zögere das Schlafengehen keinesfalls hinaus, wenn es sich vermeiden lässt. Mit einem übermüdeten, quengeligen Baby ist eine unruhige Nacht fast schon vorprogrammiert.

Die perfekte Schlafumgebung

Die Schlafumgebung spielt eine wichtige Rolle dafür, wie gut dein Baby allein einschlafen kann. Wenn sich dein Schatz sicher und geborgen fühlt, schafft er es, sich selbst zu beruhigen, auch wenn du nicht bei ihm bist – und darauf kommt es an.

Bett

Welches Babybett du wählst, kannst du frei entscheiden. Ob ein Beistellbettchen, das ans Elternbett angedockt wird, oder ein freistehendes Babybett, bei beiden solltest du darauf achten, dass sie nicht zu groß sind. Dein Schatz fühlt sich in einer begrenzten Umgebung, die an die Geborgenheit in Mamas Bauch erinnert, viel sicherer. Dieses wohlige Gefühl kannst du mit einem kuscheligen Babyschlafsack unterstützen.


Spieluhr

Babys reagieren schon stark auf Töne und Geräusche. Eine Spieluhr mit sanften, wiederkehrenden Schlafliedern schafft eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Dein Baby wird die Melodien nach einer Weile wiedererkennen und sich dadurch sicher und geborgen fühlen, auch wenn du den Raum bereits verlassen hast.


Nachtlicht

Das Nachtlicht hilft deinem Liebling, sich zu orientieren, falls er nachts aus dem Schlaf schreckt. Praktisch ist auch, dass du das Licht nicht einschalten musst, wenn du das Zimmer betrittst oder dein Baby stillen oder wickeln willst. Achte darauf, dass das Licht nicht zu grell ist. Auch Lichtspiele, die sich bewegen, sind nicht gut als Nachtlicht geeignet, weil sie dein Baby vom Schlafen abhalten können.


Babywippe/-wiege

Die sanften Schaukelbewegungen einer Wiege oder Babywippe sind gut geeignet, um dein Baby zu beruhigen, wenn es angespannt ist. Versuche allerdings zu verhindern, dass es regelmäßig dabei einschläft, sonst wird das schnell nicht mehr ohne Schaukeln gehen. Besser ist es, deinen Liebling auf diese Weise sanft zur Ruhe zu bringen, und anschließend zum Einschlafen ins eigene Bettchen zu legen.

Beruhigende Einschlafrituale

Schon die Stunde vor dem Schlafengehen sollte ruhig und entspannt ablaufen, damit dein Schatz langsam zur Ruhe kommt. Danach kannst du dein Baby schlafen legen und bei eurem Einschlafritual noch etwas Zeit mit ihm verbringen. So fühlt es sich nicht allein gelassen und beginnt, sich auf diese besonders intime gemeinsame Zeit zu freuen.


Diese Rituale schaffen eine vertraute, geborgene Atmosphäre, in der sich dein Schatz sicher fühlt und gut einschlafen kann:


  • Kuscheln und Streicheln: Die körperliche Nähe schafft Geborgenheit und Sicherheit. Sehr unruhigen Babys hilft Streicheln oder eine sanfte Massage dabei, sich zu entspannen.
  • Gute-Nacht-Geschichte: Ob vorgelesen oder ausgedacht, die tägliche Geschichte macht das Schlafengehen wesentlich attraktiver. Dein Liebling wird die Charaktere schnell ins Herz schließen und immer mehr von ihnen hören wollen.
  • Schlaflied: Leise, monotone Lieder tragen dein Baby sanft in den Schlaf. Du kannst selber singen oder auf Spieluhren oder CDs zurückgreifen, die noch ein wenig weiterlaufen, wenn du das Zimmer bereits verlassen hast.
  • Gute-Nacht-Sagen: Das Lieblingskuscheltier sollte bei Säuglingen noch nicht mit im Bett schlafen, es besteht die Gefahr, dass dein Baby daneben zu sehr schwitzt oder schlecht Luft bekommt. Lass es vor dem Schlafen bei deinem Liebling vorbeischauen und ihm süße Träume wünschen.
  • Tür anlehnen: Verlasse den Raum, wenn dein Schatz noch nicht ganz eingeschlafen ist. Eine offene Tür signalisiert, dass du jederzeit da bist, wenn du gebraucht wirst. Falls dein Baby weint oder Angst hat, sei geduldig und bleibe bei ihm, bis es beruhigt eingeschlafen ist. Einige Kinder brauchen länger, bis sie alleine einschlafen können.

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